‚Familie ist privilegierter Ort der Begegnung‘
Familie ist privilegierter Ort der Begegnung in uneigennütziger Liebe
Vatikan in Bulletin: „Die Kirche heute muss wieder lernen darzustellen, ein wie grosses, gutes und schönes Geschenk die Familie ist.“ – Die Familie ist das Thema des kommenden Welttags der sozialen Kommunikationsmittel.
Vatikan, kath.net, 30. September 2014
„Wie kann man darstellen, dass die Familie der erste und bedeutende Ort ist, wo man die Schönheit des Lebens erfährt, die Freude der Liebe, die Uneigennützigkeit des Schenkens, die Tröstung des Verzeihens, um das man bittet und das einem zuteil wird, und wo man beginnt, dem anderen zu begegnen?“
Ein Papst, der Türen und Herzen öffnet
Vatikan und Weltkirche vor der Familiensynode in Rom:
Bistum Chur: Gebetsempfehlung
Eine Standortbestimmung im Gespräch mit dem Präsidenten des Einheitsrats, Kardinal Kurt Koch.
Die Tagespost, 26. September 2014
Von Guido Horst
In Rom geht es nun mit schnellen Schritten auf die kommende Bischofssynode über Ehe und Familie zu. Es hat Unruhe gegeben. Auch unter Kardinälen. Offen wurde über Änderungen in der Pastoral diskutiert, zum Beispiel im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Was sind Ihre Erwartungen an die Synode? Wird es zu Auseinandersetzungen kommen?
18 Kardinäle bei Seligsprechung von Bischof Portillo
„Aus Liebe zu Gott und zum Nächsten“
Quelle
KathTube: Seligsprechung von Bischof Alvaro del Portillo, Prälat des Opus Dei von 1982-1994, in Madrid (in voller Länge mit dtsch. Übersetzung)
KathTube: Interview mit dem Prälaten des Opus Dei Javier Echevarría, über den sel. Alvaro del Portillo und hl. Josefmaria Escrivá
Bischof Alvaro del Portillo: Opus Dei.at
Seligsprechung von Bischof Alvaro del Portillo, Prälat des Opus Dei von 1982 – 1994, in Madrid (in voller Länge mit dtsch. Übersetzung)
Papst Franziskus hebt in Botschaft zur Seligprechung des Opus-Dei-Prälaten die zahlreichen Projekte hervor, die der neue Selige „aus Liebe zu Gott und zum Nächsten förderte“.
Wie Bischöfe unter Druck gesetzt werden
Kampagne gegen Erzbischof Cordileones
Quelle
Erzdiözese San Francisco
Eine Kampagne gegen Erzbischof Cordileones Auftritt beim ‚Marsch für die Ehe‘ wurde von Stiftungen wohlhabender Homo-Aktivisten mitfinanziert.
San Francisco, kath.net/CWN/jg, 26. September 2014
Die Kampagne gegen den Auftritt von Salvatore Cordileone, dem Erzbischof von San Francisco beim diesjährigen „Marsch für die Ehe“ in Washinton D.C. wurde auch von nichtkatholischen Homo-Aktivisten finanziert. Das berichtet Catholic San Francisco, die Kirchenzeitung der Erzdiözese, in einem mehrseitigen Artikel.
Aufruf zu weltweitem Gebet
Papst Franziskus ruft zum weltweiten Gebet für die Bischofssynode auf
Quelle
Gebet und Fürbitten: Von Papst Franziskus an die Hl. Familie im Hinblick auf die Bischofssynode 2014 zur Familienpastoral im Kontext der Evangelisierung
Der Papst ruft alle Gläubigen zum Gebet für die bevorstehende Bischofssynode in den Gottesdiensten am kommenden Sonntag, den 28. September 2014, auf – Für die Bischofssynode hat Papst Franziskus ein eigenes „Gebet zur Heiligen Familie“ verfasst.
Gebet an die Heilige Familie
Jesus, Maria und Josef,
in euch betrachten wir
den Glanz der wahren Liebe,
an euch wenden wir uns voll Vertrauen.
Heilige Familie von Nazareth,
mache auch unsere Familien
zu Orten der Gemeinschaft und Räumen des Gebetes,
zu echten Schulen des Evangeliums
und kleinen Hauskirchen.
Erzbischof Schick
Mangel an Eheschliessungen und Familiengründungen
„Nicht die geschiedenen Wiederverheirateten sind unser grösstes Problem, besonders in Deutschland und Mitteleuropa, sondern der Mangel an Eheschliessungen und Familiengründungen“.
Bamberg/Kevelaer, kath.net/bbk, 14. September 2014
Die Kirche muss sich nach Ansicht des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick verstärkt den Themenfeldern Ehe und Familie widmen. „Nicht die geschiedenen Wiederverheirateten sind unser grösstes Problem, besonders in Deutschland und Mitteleuropa, sondern der Mangel an Eheschliessungen und Familiengründungen“, sagte der Bamberger Oberhirte am Sonntag im niederrheinischen Wallfahrtsort Kevelaer auch mit Blick auf die demnächst beginnende Familiensynode in Rom.
‚Ich bin der Meinung, dass Bischof Bonny Entscheidendes vergisst‘
Bischof Oster über Bonnys umstrittenen Text zu Ehe, Familie und Sexualmoral
Der Text werfe „viele wichtige Fragen auf, er findet eine verständliche Sprache“, aber „ich bin in den zentralen Punkten seines Textes“ „anderer Meinung als er“.
Passau/Vatikan, kath.net, 15. September 2014
„Es hilft nichts, immer wieder und vor allem immer nur all diejenigen Stellen des Evangeliums aufzuzählen, mit deren Hilfe sich die an Glaubensverlust leidende Kirche ihren netten Herrn Jesus so lange zurecht biegt, bis er endlich all den Situationen nicht mehr weh tut, die nach dem Zeugnis der Schrift trotzdem hartnäckig Sünde genannt werden. Und ja, Jesus liebt den Sünder, aber er und sein Vater hassen die Sünde! Und es hilft deshalb auch nichts, all die Stellen zu eliminieren oder nicht mehr zu nennen, in denen Jesus uns alle in ein entschiedenes Ja zu sich und zur Treue zu Ihm ruft, oder diejenigen, in denen er uns als Richter vor Augen gestellt wird.





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