Familien-Pastoral

Erschütternd – Abschied von der Pfarrseelsorge

Man hört es immer häufiger, dass sich Priester aus der Pfarrseelsorge verabschieden

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Man hört es immer häufiger, dass sich Priester aus der Pfarrseelsorge verabschieden. Das sind keineswegs Rebellen, die sich als besonders konservativ oder besonders progressiv empfinden. Es sind eigentlich normale Pfarrer, insofern man den Begriff überhaupt verwenden kann. Was ist schon normal. Gemeinsam ist allen eine gewisse Verzweiflung, die sich so oder ähnlich äussert, wie in diesem Statement von Pfarrer Thomas Frings aus Münster.

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Besuch im Kinderkrankenhaus „Federico Gomez“

Apostolische Reise von Papst Franziskus nach Mexiko
(12.-18. Februar 2016)

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KathTube: Papst in Mexiko: Krebskranke Jugendliche singt dem Papst ein Ave Maria – Das geht unter die Haut…

Besuch im Kinderkrankenhaus „Federico Gomez“

Ansprache von Papst Franziskus

Mexiko-Stadt Sonntag, 14. Februar 2016

Verehrte gnädige Frau, verehrte Frau Gesundheitsministerin, sehr geehrter Herr Direktor, werte Mitglieder des Patronats, liebe hier anwesende Familien, meine Freunde, liebe Kinder, guten Abend,

ich danke Gott für die Gelegenheit, die er mir schenkt, um euch besuchen zu können und mit euch und euren

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Rom: „Family Day“ im Zeichen der Politik

Hunderttausende demonstrieren gegen das geplante Gesetz zu „Zivil-Unionen“ und Adoptionsrecht für zivile Paare

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Von Guido Horst

Die Tagespost, 01.02.2016

Mit einer Debatte über die Teilnehmerzahlen ist am Wochenanfang die Aufarbeitung des „Family Day“ am Samstag im römischen „Circus maximus“ weitergegangen. Aus ganz Italien, vereinzelt aber auch aus dem Ausland, waren katholische Familien, Vereine, Pfarreien und Lebensschutzorganisationen in die Hauptstadt gekommen, um gegen das geplante Gesetz der Regierung zu den „Zivil-Unionen“ zu demonstrieren, welches gleichgeschlechtlichen Paaren ein rechtliches Fundament geben soll. Doch die Kundgebung von Samstag war nicht „gegen“ Menschen mit gegnerischen Positionen. Man sah kein einziges Spruchband entweder gegen Homosexuelle oder Lesben, gegen politische Parteien oder die Homo-Lobby. Es wurde demonstriert für die Ehe und Familie, gegen das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare, für die Kinder, die einen Vater und eine Mutter haben sollen, und gegen die „Gebärmutter auf Miete“, das heisst künstliche Befruchtung und Leihmütter im Ausland. Offen blieb am Ende allerdings die Frage, wie viele denn im „Circus maximus“ zusammengekommen waren. Die Veranstalter sprachen von zwei Millionen Teilnehmern – die römische Stadtverwaltung von zweihunderttausend. Die Zahlendebatte wurde damit zum – auch ablenkenden – Spiel der Medien.

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Verwirrung um Sexualunterricht UPDATE

Die Auseinandersetzung um die Sexualerziehung an der Volksschule wird heftiger

Weltwoche Nr. 25.11 von Phillip Gut

Unter Druck krebsen Bund und Kantone zurück. Sie verschleiern ihre wahren Absichten.

Am Donnerstag letzter Woche versandte die Geschäftsstelle der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK) eilends eine Mitteilung. Es werde im Rahmen des neuen „Lehrplans 21“, der derzeit erarbeitet wird, „keinen Sexualunterricht im Kindergarten geben“, beteuerte die EDK. Anderslautende Medienberichte seien „falsch“. Weiterlesen →

Symposium über Gender brauchte Polzeischutz

„Demo für alle“ kritisiert: Befürworter der Gendertheorie waren eingeladen, stellten sich aber nicht der Diskussion

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KathTube: Demo für alle – Prof. Raphael M. Bonelli: Vortrag ‚Persönlichkeit, Geschlecht und Sexualität‘
Demo für Alle
Bündnis „Rettet die Familie“
Petition zum Bildungsplan

Stuttgart, kath.net/idea, 25. Januar 2016

Unter starkem Polizeischutz und mit strengen Einlasskontrollen führte das Bündnis „Ehe und Familie – Demo für alle“ am 23. Januar in Stuttgart ein Symposium durch. An der Veranstaltung „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“ nahmen etwa 800 Besucher teil. Für weitere 400 Interessierte gab es keinen Platz. Linksorientierte Gegner versuchten, die Tagung zu stören. Eine geplante Diskussion mit prominenten Vertretern der Gendertheorie fand zum Leidwesen der Koordinatorin der „Demo für alle“, Hedwig Freifrau von Beverfoerde (Magdeburg), nicht statt. Von allen Angefragten habe sie Absagen bekommen. Einige erklärten, sie hätten keine Zeit, andere lehnten eine Teilnahme grundsätzlich ab, sagte Beverfoerde.

Prof. Spieker: Gendertheorie ist eine leibfeindliche Ideologie

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Die Familie im Plan Gottes

Auditoren, Vertreter und Anwälte des Gerichtshofes der Sacra Rota in Audienz bei Papst Franziskus

gerichtshofQuelle

Rom, 22. Januar 2016, Zenit.org, Britta Dörre

Papst Franziskus empfing heute Mittag Auditoren, Vertreter und Anwälte des Gerichtshofes der Sacra Rota anlässlich des Beginns des Gerichtsjahres in Audienz und erinnerte daran, dass die Rota Romana seit jeher dem Papst zu Diensten stehe und sie der Gerichtshof der Wahrheit des heiligen Bündnisses sei.

Der Plan Gottes der Ehe und der Familie sei Gegenstand der jüngsten Familiensynode gewesen, in deren Verlauf festgestellt worden sei, dass es kein Durcheinander zwischen der Idee der gottgewollten Familie und Bindungen anderer Art geben könne. Der Gerichtshof trage mit seiner Arbeit zur Förderung des „opus veritatis“ bei. Auch wenn die Ehepaare, die sich an die Sacra Rota wendeten, objektiv in einem fehlerhaften Zustand lebten, empfinde Jesus und damit die Kirche barmherzige Liebe für sie.

Die Kirche begleite die Eheleute, die sich in der Ehe auch spirituell ergänzen. Die Kirche zeichne sich durch einen familiären Geist aus, da sie Mutter und Lehrerin sei. Nicht allen Eheleute sei ein fester Glaube gegeben, was der Ehe aber nicht entgegenstehe. Vielen Eheleuten werde der Plan Gottes erst im Laufe der Zeit bewusst.

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Nein zum Adoptionsrecht für homosexuelle Paare

Italien: Im Streit um Homo-Partnerschaften ein starkes Wort von Papst Franziskus zu der „von Gott gewollten Familie“

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Von Guido Horst

Die Tagespost, 25. Januar 2016

Insgesamt eine Million Leute auf zentralen Plätzen von 98 italienischen Städten und Kommunen: Am vergangenen Samstag hat die Regenbogen-Bewegung mobil gemacht. Ob in Genua oder Florenz, Parma oder Rom, Neapel und anderen Städten und Gemeinden des Stiefelstaats waren Demonstrationen angesagt. Fahnen in Regenbogenfarben, schwule Paare, viel Musik und der Haupt-Slogan auf zahllosen Fahnen: „Ein Recht für die Liebe“. Und das Motto des Tages: „Italien wach auf“. Viele hatten Wecker mitgebracht und liessen sie fleissig klingeln.

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