8. April 2016
Synodendokument Amoris Laetitia wird am 8. April vorgestellt
„Amoris Laetitia – über die Liebe in der Familie“ – so lautet der Titel des postsynodalen Schreibens, dass Papst Franziskus im Anschluss an die beiden Bischofssynoden verfasst hat. Der Vatikan wird es am 8. April offiziell im Vatikan vorstellen, wie der Pressesaal an diesem Freitag bekannt gab. Der lateinische Titel lautet übersetzt „die Freude der Liebe“, er wird traditionell aus den Anfangsworten des Textes gebildet. Neben Kardinal Lorenzo Baldisseri als Generalsekretär der Bischofssynode werden eine italienische Familie und Kardinal Christoph Schönborn den Text, eine so genannte Apostolische Exhortation, vorstellen.
Gebet zum heiligen Josef
Leo XIII. (15. August 1889)
Quelle
Redemptoris Custos: Apostolisches Schreiben von Papst Johannes Paul II. über Gestalt und Sendung des Heiligen Josef im Leben Christi und der Kirche
Hinweis: von Papst Johannes Paul II. in Redemptoris Custos erneut empfohlen
Bei dir, heiliger Josef, / suchen wir Zuflucht. / Wir haben deine heiligste Braut um Hilfe angefleht / und bitten nun vertrauensvoll / um deinen väterlichen Schutz.
Um der Liebe willen, / die dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden, / um der väterlichen Liebe willen, / mit der du das Jesuskind umfangen hast, / bitten wir dich flehentlich: / Schau gütig herab auf die Kirche, / die Jesus Christus durch sein Blut sich erworben hat, / und komm unseren Nöten durch deine Macht zu Hilfe.
Deutscher Schulbuchpreis für Weihbischof Andreas Laun
Auszeichnung für das Religionsbuch „Der Christ in der modernen Welt“

München, kath.net/idea/red, 5. Oltober 2013
Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun hat den mit 5.000 Euro dotierten Deutschen Schulbuchpreis 2013 erhalten. Er wurde am 3. Oktober in München für sein Buch „Der Christ in der modernen Welt“ ausgezeichnet. Es richtet sich an Jugendliche der 8. Klasse sowie an Religionslehrer und Eltern, das Vorwort schrieb der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn.
Weitergabe des Glaubens in der Familie
Eine 8-teilige Reihe zur Weitergabe des Glaubens
Was „Glaube und Leben“ ist, sagt der Titel: eine umfassende Darstellung des katholischen Glaubens im Dienst des Lebens, verfasst auf der Grundlage der Heiligen Schrift und der Lehre der Kirche. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren, deren Eltern und Katecheten. Eigentlich ist „Glaube und Leben“ aber für alle geeignet, die den katholischen Glauben wieder, besser, oder neu kennen lernen wollen.
Was zeichnet „Glaube und Leben“ aus?
Klare, umfassende und systematische Darstellung des katholischen Glaubens. Nach den aktuellen pädagogischen Anforderungen für die Altersstufen von 6 – 14 Jahren. Auf dem Hintergrund der altersgemässen Lebenswelt.
Kulturevolution in Deutschland
Kulturrevolution in Deutschland: Philosophische Interpretationen der geistigen Situation unserer Zeit (Politik, Recht, Wirtschaft und Gesellschaft)

Kulturrevolutionen wirken am nachhaltigsten
Kulturrevolutionen wirken am nachhaltigsten. Verändern sie doch das Denken, die Begriffe und in der Folge das Verhalten und Zusammenleben der Menschen. Das neue Buch des namhaften Philosophen Günter Rohrmoser widmet sich der brennenden Aufgabe den derzeitigen Zustand des kulturellen Umbruchs in Deutschland nicht nur zu analysieren, sondern auch die entsprechenden Rückschlüsse zu ziehen.
Ihren Ausgangspunkt nahm diese Revolution zweifellos mit der Philosophie der Frankfurter Schule, die das Verständnis von Demokratie, gesellschaftlichem Zusammenleben, Sexualität und Familie fundamental veränderte. Rohrmoser zeigt auf, was die Väter der Frankfurter Schule bewegte, welche Gedanken sie entwickelten und wie sie später die sich daraus ergebende Entwicklung selbst werteten. Rohrmoser beschreibt, was sich aus dem veränderten Bewusstsein ergeben hat. So z. B. verschiedene politische Entscheidungen, wie sie in der Genderpolitik, in der Familien- und Bildungspolitik usw. deutlich werden. Rohrmoser geht der Frage nach, was ein so eingeleitetes Ende der bürgerlichen Familie für Folgen haben kann.
Willkommenskultur für Ungeborene
Viel mehr wert, als die Gesellschaft gelten lässt: Das Leben eines Kindes
Die Tagespost, 11. März 2016
Wenn wir rechtzeitig an die Ränder gehen, sind Mütter in Not zu erreichen – Ein Plädoyer für eine Pionierrolle der Kirche von Weihbischof Thomas Maria Renz.
Wir Deutschen sind ein ausgesprochen tierliebes Volk. Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht in den Verkehrsnachrichten gewarnt werden vor grösseren und kleineren Tieren, die sich auf unsere Strassen verirrt haben. Weil immer mehr Menschen alleine leben, werden Haustiere immer häufiger zu ihren engsten Begleitern und ziemlich besten Freunden. Die Zuneigung zwischen Mensch und Tier geht so weit, dass manche Städte neuerdings sogar die Möglichkeit einer gemeinsamen Bestattung anbieten: Liebe bis in den Tod! Die Tierliebe lassen wir uns auch einiges kosten. Zum Beispiel schlägt eine Amphibienschutzanlage von einem Kilometer Länge mit vier Durchlässen, die Kröten im Frühjahr sicher zu ihren Laichgründen führen, mit gut 190 000 Euro zu Buche. Und da bei Krötenwanderungen jährlich hunderttausende Amphibien auf unseren Strassen zu Tode kommen, geben wir viele Millionen aus, um diese Zahl zu reduzieren. An Grossherzigkeit und Geld fehlt es uns Deutschen wahrlich nicht, wenn es um den Tier- und Artenschutz geht. Doch wie sieht es aus, wenn das „Schutzobjekt“ nicht ein Frosch ist, sondern ein Mensch ist?
Familie schützen
Video-Gebetsanliegen im März: Familie schützen
Quelle
Gebetsapostolat
Ab Januar Video – Botschaften von Papst Franziskus
Das Hl. Jahr der Barmherzigkeit
Dem Thema Familie und Kindern gilt die besondere Aufmerksamkeit von Papst Franziskus: Nach Ostern soll sein post-synodales Schreiben dazu erscheinen. Auch das Gebetsanliegen des Papstes gilt im März Familien in Schwierigkeiten; ein Video, in dem er das Gebetsanliegen erläutert, wurde an diesem Donnerstag veröffentlicht. Darin sagt der Papst: „Die Familie ist eines der wertvollsten Güter der Menschheit, aber ist sie nicht auch eines der verwundbarsten?
Wenn eine Familie nicht geschützt



Neueste Kommentare