Stellungnahme zur sogenannten „Ehe für alle“
„Ehe“ als dauerhafter Gemeinschaft von Mann und Frau, offen auf Nachkommenschaft und als einziger Ort, an dem Menschen auf natürliche Weise gezeugt und zur Welt gebracht werden
Quelle
Bistum Regensburg
Kirche in Not appelliert an den Bundestag
Oesterreich – Nationalrat lehnt Homo-Ehe ab!
Von Dr. Rudolf Voderholzer, Bischof von Regensburg
Aller Voraussicht nach wird dem Bundestag am kommenden Freitag, 30. Juni, ein Gesetzentwurf zur Abstimmung vorgelegt, der homosexuelle Partnerschaften in allem mit der Ehe gleichstellt.
Sollte dieses Gesetz verabschiedet werden, bedeutete dies die Abkehr von einer in der Menschheitserfahrung seit unvordenklichen Zeiten hochgehaltenen und vom Grundgesetz ausdrücklich geschützten Institution: vom Verständnis von „Ehe“ als dauerhafter Gemeinschaft von Mann und Frau, offen auf Nachkommenschaft und als einziger Ort, an dem Menschen auf natürliche Weise gezeugt und zur Welt gebracht werden.
Niemand wird diskriminiert, wenn die Ehe als Lebensgemeinschaft von Mann und Frau als der Ort der Zukunftseröffnung einer Gesellschaft privilegiert und besonders geschützt wird.
Papst Benedikt XVI. über Ehe und Familie UPDATE
Ansprache von Papst Benedikt XVI. zur Eröffnung des Gerichtsjahrs der Römischen Rota
Quelle
Salus animarum: suprema lex
Vatikan: Die katholische Lehre über das Sakrament der Ehe
Weihachtsempfang – 21.12.2012
Sala Clementina, Samstag, 26. Januar 2013
Liebe Mitglieder des Gerichtshofes der Römischen Rota!
Es ist für mich Grund zur Freude, euch anlässlich der Eröffnung des Gerichtsjahres erneut zu begegnen. Ich danke eurem Dekan, Msgr. Pio Vito Pinto, für die Empfindungen, die er im Namen von euch allen zum Ausdruck gebracht hat und die ich von Herzen erwidere. Diese Begegnung bietet mir Gelegenheit, erneut meine Wertschätzung und Anerkennung zum Ausdruck zu bringen für den hohen Dienst, den ihr dem Nachfolger Petri und der ganzen Kirche erweist, und euch anzuspornen zu einem immer grösseren Einsatz in einem Bereich, der gewiss schwierig, aber wertvoll für das Heil der Seelen ist.
30 Jahre Familiaris Consortio UPDATE
Apostolisches Schreiben von Johannes Paul II. über die christliche Familie

Familiaris consortio
Vatikan: Welttreffen der Familien
KathTube: Bischof Algermissen: Klare Verteidigung von Ehe und Familie
Familien-Pastoral (635)
Rom, zenit.org, 22. November 2011, Jan Benz
Heute vor 30 Jahren, am 22. November 1981, erschien das Apostolische Schreiben „Familiaris Consortio“ des sel. Johannes Paul II. über die Aufgabe der christlichen Familie in der Welt heute, verfasst im vierten Jahr seines Pontifikats. Das Dokument gliedert sich in drei Teile: „Familie heute“, in dem Probleme und Herausforderungen untersucht werden, dann folgt „Ehe und Familie im Plan Gottes“ und schliesst mit den konkreten „Aufgaben der christlichen Familie“ heute. Das Dokument stellt damit eine klare Anleitung für die Familienpastoral dar.
Den Kern des Apostolischen Schreibens bildet die Zentralität der Familie und der Liebe in der Gesellschaft von heute und der Zukunft. Der Papst stellt vier Aspekte in den Vordergrund, die alle in Bezug auf die Liebe verstanden werden müssen: 1. die Bildung der Gemeinschaft von Personen, 2. den Dienst am Leben, 3. die Teilnahme an der Entwicklung der Gesellschaft und 4. die Teilnahme an Leben und Sendung der Kirche.
Willibaldswoche Bistum Eichstaett
„Aufbrechen im Glauben – Gemeinsam Kirche sein“: Willibaldswoche in Eichstätt

Willibaldswoche Bistum Eichstaett
07.06.2017
Quelle
Video – Bischof Hanke lädt zur Willibaldswoche
Abend der Stille – „Auszeit“ zu Beginn der Willibaldswoche
Einladung des Bischofs
Hl. Willibald von Eichstätt
Eichstätt. (pde) 07.06.2017
Mit einer Wallfahrts- und Begegnungswoche gedenkt das Bistum Eichstätt seines Schutzpatrons, des heiligen Willibald, der vor 1230 Jahren verstorben ist. Bischof Gregor Maria Hanke lädt die Gläubigen ein von Samstag, 1. Juli, bis Sonntag, 9. Juli, an das Grab des Diözesanheiligen im Eichstätter Dom zu pilgern und gemeinsam den Glauben zu feiern. Ihr Kommen zugesagt haben auch zwei prominente Gäste: der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki und ZDF-Moderator Prof. Dr. Harald Lesch von der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Dogma ist Leben
Impuls zum Dreifaltigkeitssonntag im Lesejahr A — 11. Juni 2017

Zenit.org, 9. Juni 2017, Peter von Steinitz
Mit frischem Mut stellt die Kirche nach der Ausgiessung des Heiligen Geistes alles Wichtige ihres Glaubens liturgisch dar. So ist der Sonntag nach Pfingsten dem erhabensten Geheimnis gewidmet, der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.
Es ist sicher der Wille Gottes, dass wir dieses Geheimnis zu verstehen suchen. Aber es ist natürlich geboten und in sich logisch, dass wir am Ende sagen: wir verstehen es zwar im letzten nicht, aber wir verehren das Geheimnis. Logisch, weil Gott nicht der unendliche Gott wäre, wenn wir endliche Wesen ihn ganz verstehen könnten.
Aber schauen wir, was man mit menschlichen Worten sagen kann!
Da ist der Vater, der die Welt erschafft. Als diese auf Abwege gerät, sendet er seinen Sohn, der sie erlöst. Und schliesslich, nachdem der Sohn seine Mission erfüllt hat, schickt er den Parakleten, der “in die ganze Wahrheit einführt” (Joh 15,13) und “das Werk der Heiligung vollendet” (4.Eucharistisches Hochgebet).
Papst Franziskus beim Treffen mit Familienverbänden
Papst: Europas wertvollster Schatz sind Familien
Europas wertvollster Schatz sind Familien: das sagte Papst Franziskus am Donnerstag im Vatikan bei einem Treffen mit katholischen Familienverbänden. Angesichts vielfältiger Probleme auf dem Kontinent ermutigte der Papst zu mehr Einsatz und machte vier Krisen Europas aus: den „demografischen Winter“, die Migrationsfrage sowie die Arbeits- und die Bildungskrise. Er rief dazu auf, sich in diesen Belangen sowohl innerhalb der Kirche als auch in der Zivilgesellschaft mehr einzubringen. Es gelte, Gesellschaft, Wirtschaft und Politiker zu Entscheidungen für die Familie zu animieren.
Zugleich mahnte der



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