Familien-Pastoral

Dikasterium für Laien, Familie und Leben

Dikasterium für Laien, Familie und Leben: Papst ernennt Alexandre Awi Mello zum Sekretär

Der brasilianische Priester ist Mitglied der Schönstatt-Bewegung

Zenit.org, 1. Juni 2017, Anne Kurian

Papst Franziskus hat am Mittwoch, dem 31. Mai 2017, den brasilianischen Priester Alexandre Awi Mello, 46, zum Sekretär, d.h. zur „Nummer Zwei“, des neuen Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben ernannt. Er war u.a.  Nationaldirektor der Schönstattbewegung in Brasilien.

Präfekt der neuen Vatikanbehörde, die am 1. September 2016 die Aufgaben der bisherigen Päpstlichen Räte für die Familie und für die Laien übernommen hat, ist der US-Kardinal Kevin Farrell.

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„Mutter sein ist mehr“ (Video)

Anlässlich des Internationalen Tages der Familie hat der Verband kinderreicher Familien den Film „Mutter sein ist mehr“ gezeigt

hl. familie murilloQuelle
Ein Klima von üblen Unterstellungen

Mönchengladbach, 15. Mai 2017,  (CNA Deutsch)

Der „Verband der Kinderreichen“ – das ist in Deutschland bereits jede Familie mit drei oder mehr Kindern – präsentiert eine Produktion des Regisseurs Santiago Requejo und der Agentur 2mas2: Der Film zeigt, welche demütigenden Erfahrungen Mütter machen, wenn sie nach mehrjähriger Erziehungsarbeit wieder in den Arbeitsmarkt einsteigen wollen.

„Kindererziehung ist ein Bonus im Lebenslauf“

„Es ist an der Zeit, dass die Erziehung und Betreuung von Kindern und die Organisation und Führung eines Haushalts von beispielsweise fünf oder mehr Personen in unserer Gesellschaft im Lebenslauf gewertet wird“, sagt Verbandsvorsitzende Dr. Elisabeth Müller.

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Ohne die Familie gibt es keine Kultur

Familien-Bischof: Gender-Theorie ist kultureller Rückschritt

hl. familieQuelle
Päpstlicher Rat für die Familie

Ohne die Familie gibt es keine Kultur, so fasst der Grosskanzler des Päpstlichen Ehe- und Familieninstituts „Johannes Paul II.“, Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, die Bedeutung der Familie zusammen. Doch, so der Kurienerzbischof mit Blick auf die Auswüchse der so genannten „Gender-Theorie“, ohne die natürliche Unterscheidung zwischen Mann und Frau kann es auch keine Familie geben.

Anlässlich des Internationalen Tages der Familie, den die UNO am Montag durchgeführt hat, ging der vatikanische Familien-Bischof Paglia auf die heutigen Gefahren in der Gesellschaft ein, die der Familie nicht immer den ihr „gebührenden Platz“ einräume.

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Familien-Bischof

Familien-Bischof: Gender-Theorie ist kultureller Rückschritt

hl. familieQuelle

Ohne die Familie gibt es keine Kultur, so fasst der Grosskanzler des Päpstlichen Ehe- und Familieninstituts „Johannes Paul II.“, Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, die Bedeutung der Familie zusammen. Doch, so der Kurienerzbischof mit Blick auf die Auswüchse der so genannten „Gender-Theorie“, ohne die natürliche Unterscheidung zwischen Mann und Frau kann es auch keine Familie geben. Anlässlich des Internationalen Tages der Familie, den die UNO am Montag durchgeführt hat, ging der vatikanische Familien-Bischof Paglia auf die heutigen Gefahren in der Gesellschaft ein, die der Familie nicht immer den ihr „gebührenden Platz“ einräume.

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Kinder brauchen mehr als Liebe

Kinder brauchen mehr als Liebe: Klarheit, Grenzen, Konsequenzen

Kinder brauchen mehr als Liebe – Diverse Beiträge

Wo Lehrer und Erzieher über Verhaltensauffälligkeiten, Unkonzentriertheit und zunehmende Aggressivität klagen, geraten Eltern gehörig unter Druck. Sind ihre Kinder Tyrannen? Wachsen sie wirklich ohne Weg und Ziel auf? Beziehungs- und arbeitsunfähig? Der Tenor der meisten Erziehungsratgeber lässt das vermuten.

Achim Schad verabschiedet sich von einseitigen Schuldzuweisungen und nimmt statt dessen das „System Familie“ in den Blick: Aus den Fugen geratene Strukturen, doppelte Botschaften und Teufelskreise in der Kommunikation produzieren Probleme, die dann als „schwierige Kinder“, „schwache Mütter“ oder „hilflose Eltern“ wahrgenommen werden.

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Konsequent Grenzen setzen

Konsequent Grenzen setzen: Vom Umgang mit schwierigen Jugendlichen

Eltern müssen konsequent Grenzen setzen

„Schwierigen Kindern und Jugendlichen fehlt es nicht an Therapien, sondern an Erziehung.“
Sefika Garibovic

Es gibt Jugendliche, die machen uns Angst. Alle Erziehungs- und Therapieversuche scheinen zu scheitern, niemand kann sie erreichen. Doch eigentlich brauchen sie nur eins: unser Interesse, unsere Begleitung, unsere Konsequenz. Ein leidenschaftlicher Appell für mehr Verantwortung und Erziehung, für mehr Liebe und Zuwendung.

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Christa Meves UPDATE

Resolution zur Förderung der Familie

Christa Meves, die Besteller-Autorin und Jugend-Psychotherapeutin

Willkommen bei Christa Meves
Weitere Beiträge zu Christa Meves

Die wirtschaftlichen Probleme der Industrienationen haben ihre Ursache partiell in der seelischen Schwächung der jungen Generation. Die Zunahme der negativen Sozialindikatoren: Kriminalität, Suchterkrankungen, Geburtenschwund und Ehescheidung sowie die unzureichende Leistungsfähigkeit vieler Jugendlicher, die bereits bei Kindern in den ersten Grundschuljahren sichtbar wird, ist mitbedingt durch die wachsende Instabilität der Familien. Hier ist in den vergangenen dreissig Jahren eine Einbusse an seelischer Gesundheit entstanden, die zu einem millionenfachen Potential von depressiven Charakterstrukuren geführt hat.

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