Familien-Pastoral

Papst: Ein Applaus für die Mütter

Da in vielen Ländern an diesem Sonntag auch der Muttertag begangen wird, bat der Papst beim Regina Coeli auf dem Petersplatz die Anwesenden für die Mütter zu klatschen

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Mario Galgano – Vatikanstadt

Der Muttertag ist kein eigentlicher kirchlicher Festtag, doch der in vielen Ländern gefeierte Tag sei ein guter Anlass für einen Applaus für die Mütter. Franziskus bat die tausenden Pilgern und Besuchern auf dem Platz dies zu tun. „Ich will alle Mütter grüssen und sie dafür danken, dass sie die Familie bewahren“, so Franziskus in seiner Ansprache nach dem Mittagsgebet.

Gedenktag der Muttergottes von Fatima

Gleichzeitig wolle er auch an jene Mütter denken, die nicht mehr leben und vom Himmel aus auf ihre Kinder schauten und im Gebet wachten.

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Arbeitsdokument für Jugendsynode verabschiedet

Vatikan: Arbeitsdokument für Jugendsynode verabschiedet

Quelle
Bischofssynode Vatikan

Der Vatikan hat das Arbeitsdokument für die geplante Jugendsynode im Oktober beschlossen. Nach „einem interessanten Meinungsaustausch“ und der Einarbeitung von Vorschlägen des Synodenrates sei das sogenannte „Instrumentum laboris“ einstimmig beschlossen worden, teilte der Vatikan am Mittwoch mit.

Der Rat, der die Synode vorbereitet und dem unter anderem aus dem deutschen Sprachraum der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn angehört, hatte am Montag und Dienstag im Vatikan getagt. An einer Sitzung nahm auch Papst Franziskus teil.

Das Arbeitsdokument soll den Bischöfen bei ihrer Synode, die vom 3. bis 28. Oktober im Vatikan zum Thema „Jugend, Glaube und Berufungsunterscheidung“ stattfindet, als Grundlage ihrer Beratungen dienen. Veröffentlicht und versandt werden soll es nach Aussage des Generalsekretärs der Synode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, Mitte Juni.

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‚Nicht verhandelbare Werte‘

Following the death of Alfie Evans, Archbishop Malcolm McMahon OP, Archbishop of Liverpool, made the following statement on behalf of the Catholic Bishops‘ Conference of England and Wales

Quelle
Herr, wohin sonst sollten wir gehen
Don Gabriele Brusco
‚Herr, hilf uns – Herr verschone uns vor solchen Begegnungen‘
Frieden für Alfie – Nachdenken für die Welt

‚I would like to express my deepest sympathy at this moment of loss to Tom and Kate as we hold little Alfie in our prayers. All who have been touched by the story of this little boy’s heroic struggle for life will feel this loss deeply. But as a Christian Alfie has the promises of God, who is love, to welcome him into his heavenly home.

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Ich beschwöre euch, betet täglich den Rosenkranz!

Danken wir Gott und beten wir weiter zu ihm für Alfie, Thomas und Kate Evans, die mit ihrer Würde und Grösse die Liebe zum eigenen Kind in alle Welt getragen haben. Dies in einer eiskalten Zeit die immer weniger vor der Zerstörung des Lebens und der Familie zurück schreckt

Der Rosenkranz: Weitere Beiträge
Jahr des Rosenkranzes: Vatikan
Quelle
Hl.Ludwig-Maria Grignion de Montfort
Familiaris Consortio – Diverse Beiträge

Der Rosenkranz- Quelle der Freude und des Trostes!

Louis-Marie Grignion de Montfort
* 31. Januar 1673 in Montfort-sur-Meu, Frankreich; † 28. April 1716 in Saint Laurent-sur-Sèvre bei Cholet, Frankreich

„Ihr werdet einmal im Himmel den Tag und die Stunde lobpreisen, da ihr mir geglaubt habt.“

Dieser eindringliche Appell des „Rosenkranzapostel“ Ludwig Maria Grignion de Montfort ist nur eine von vielen hundert Stimmen von Heiligen und Päpsten, die uns den unendlich hohen Wert des Rosenkranzgebets nahe legen. Allein über 200 päpstliche Bullen, Rundschreiben, Breven und Erlässe über den Rosenkranz sind vom Heiligen Stuhl erlassen worden. Papst Gregor XIII. schrieb dem Rosenkranz allein den Sieg über die Türken bei Lepanto am 7. Oktober 1571 zu, Papst Johannes Paul II. erklärte ihn als das einzig wirksame Heilmittel gegen den drohenden Atomkrieg und apokalyptische Gefahren.

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Mittwoch, 31. Januar 2018 – Hl. Johannes Bosco

Hl. Johannes Bosco – Priester, Ordensgründer  UPDATE

Hl. Don Bosco bitte für den kleinen Alfie Evans und seine Eltern

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Hl. Don Bosco
– Weitere Beiträge zu Don Bosco

* 16. August 1815 in Becchi bei Turin in Italien
† 1888 in Turin in Italien

Johannes Bosco, wurde 1815 als Sohn armer Bauersleute geboren. Sein Vater starb früh, seine Mutter, die mit drei Jungen nun allein dastand, schöpfte Kraft aus ihrem Glauben. Sie ist es, die Johannes beten lehrt und ihm ein inniges Verhältnis zu Gott vorlebt. Eines Tages – er ist neun Jahre alt und und durfte endlich bei einem alten Priester des Nachbarorts Elementarunterricht bekommen –  sieht er im Traum eine Schar Jungen in einem Hof fluchen und streiten und will mit den Fäusten dazwischenfahren, da hört er eine Stimme: „Nicht mit Schlägen, sondern mit Güte und Liebe wirst du sie zu Freunden gewinnen“. Für diesen Traum wird er von der Familie, mit Ausnahme seiner Mutter, ausgelacht; sie versteht, dass er zum Priester berufen ist, doch daran ist in dieser Situation nicht zu denken. Aber der Kinder und Jugendlichen seines Heimatortes nimmt er sich an. Durch Gauklerkunststücke und mit seiner ihm eigene Ausstrahlung lockt er sie an, betet mit ihnen und unterweist sie im Glauben. Bei verschiedenen Priestern in der Umgebung lernt er inzwischen das eine oder andere, aber erst mit 15 Jahren kann er zum ersten Mal eine Schule besuchen. Nach nur einem Jahr darf er aufs Gymnasium wechseln, mit 20 Jahren tritt er ins Priesterseminar ein. 1841 wurde er geweiht.

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Wende im Fall Alfie

Wende im Fall Alfie: Italien gibt schwerkrankem Baby Staatsbürgerschaft

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Der schwerkranke britische Bub Alfie Evans bekommt die italienische Staatsbürgerschaft. Die italienische Regierung hoffe, dass der fast zwei Jahre alte Bub so „umgehend“ nach Italien gebracht werden könne, teilte das Aussenministerium in Rom heute mit. Die Entscheidung hätten Innenminister Marco Minniti und Aussenminister Angelino Alfano getroffen.

Die Eltern wollen ihr krankes Kind in die päpstliche Kinderklinik Bambino Gesu nach Rom bringen. Alfie leidet an einer neurologischen Krankheit, die noch nicht klar diagnostiziert ist.

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Christus, der gute Hirte gibt sein Leben für uns

4. Sonntag der Osterzeit B (22.04.2018)

L1: Apg 4,8-12; L2: 1 Joh 3,1-2; Ev: Joh 10,11-18

Quelle

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn

Christus, der Auferstandene, ist zugleich der Gute Hirt! Die Kirche feiert den 4. Sonntag der Osterzeit als den Sonntag des Guten Hirten, als Weltgebetstag für Geistliche Berufe.

Es trifft sicher zu, dass uns Heutigen die persönliche Erfahrung eines Hirten weitgehend fehlt, wie sie den Menschen zur Zeit Jesu im Heiligen Land selbstverständlich war. Und doch handelt es sich beim Bild des Hirten um eine so ausdrucksstarke Vorgabe, gleichsam um ein menschliches Urbild (einen Archetypus), dass wir zu dem, was Jesus sagt, einen Zugang finden können.

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