Bischof Voderholzer
Bischof: Gefahr einer Islamisierung kein Hirngespinst
Sorgen mancher Menschen vor einer Islamisierung Europas sind für den Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer keine Hirngespinste. Trotzdem muss der Westen seiner Ansicht nach eher vor etwas anderem Angst haben.
Altötting – 09.07.2018
Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat Verständnis für die Angst mancher Menschen vor einer „Islamisierung“ Europas. „Viele sehen heute die Gefahr einer drohenden Islamisierung Mitteleuropas, nicht durch kriegerische Eroberung und Besatzung, sondern durch Asylgewährung und Fruchtbarkeit. Sie wissen wahrscheinlich, dass ich diese Befürchtungen nicht für ganz unberechtigt oder gar für krankhafte Hirngespinste halte“, sagte Voderholzer bei der 59. Gelöbniswallfahrt der Donauschwaben am Sonntag im bayerischen Wallfahrtsort Altötting. Der Islam sei in seinem theologischen Wesen „der Widerspruch zum Christentum“, weshalb kulturell allenfalls ein Nebeneinander möglich sei.
Meine kleine Taufbibel
Liebe, Geborgenheit, Vertrauen und Zuversicht sollen ein Kind begleiten

Liebe, Geborgenheit, Vertrauen und Zuversicht sollen ein Kind begleiten. Es soll wissen, woher es kommt und was seinem Leben Sinn gibt. Diese liebevoll gestaltete Taufbibel mit ausgewählten Bibelgeschichten, Gebeten, Segenswünschen und einigen Seiten für persönliche Eintragungen ist ein zuverlässiger Gefährte fürs ganze Leben. Ein wertvolles Geschenk zu Geburt und Taufe.
Rezension amazon (47)
Meine kleine Taufbibel
Mein Gebetswürfel zur guten Nacht
Lieber Gott…….

Lieber Gott, weil du mir sagst,
dass du alle Kinder magst
schlafe ich zufrieden ein.
Es ist schön, dein Kind zu sein!
Rezension amazon (91)
Mein Gebetswürfel zur guten Nacht
Autor: Ingrid Uebe
Weiterlesen
Kardinal Meisner – Predigten, Ansprachen, Hirtenworte
‚Ein Andenken für uns‘ UPDATE
Kardinal Meisner – Predigten, Ansprachen, Hirtenworte
Ein Andenken für uns – Vollständiger Text
Hirtenbrief 2013 von Joachim Kardinal Meisner für die Kinder
Liebe Kinder!
In diesem Jahr komme ich mit meinem Hirtenbrief an euch schon einige Wochen früher als sonst.
Das hat seinen Grund darin, dass wir vom 5. bis 9. Juni dieses Jahres in Köln ein grosses Fest feiern, zu dem katholische Christen aus ganz Deutschland eingeladen werden. Wir nennen dieses Fest einen „Eucharistischen Kongress“. Ich möchte euch gleich erklären, was man darunter versteht.
Frage der Kommunion für konfessionsverschiedene Ehepaare
Erzbischof Ludwig Schick zur Frage der Kommunion für konfessionsverschiedene Ehepaare
Quelle
Sieben Sakramente und das Credo
Erzbischof Ludwig Schick wird weiterhin alle Fragen, die konfessionsverschiedene Ehepaare betreffen, mit den Priestern im Priesterrat und in der Dekanekonferenz sowie bei Visitationen in den Gemeinden besprechen. Ihnen ist die Seelsorge an den Ehen und Familien aufgetragen, allgemein und speziell für die konfessionsverbindenden. Die Seelsorger sollen auf die konkrete Situation eines jeden einzelnen Christen sensibel eingehen und sie zu einer persönlichen Gewissensentscheidung für oder auch gegen den Empfang der heiligen Kommunion befähigen.
Die Geburt des Johannes erfüllt viele mit Freude
Hochfest der Geburt des hl. Johannes des Täufers B (24.06.2018)

L1: Jer 1,4-10; L2: 1 Petr 1,8-12; Ev: Lk 1,5-17
Am Tag: L1: Jes 49,1-6; L2: Apg 13,16.22-26; Ev: Lk 1,57-66.80
Quelle
Eine heilsame Begegnung
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
In diesem Jahr fällt das Hochfest der Geburt des hl. Johannes des Täufers auf einen Sonntag. Die Kirche freut sich darüber, dass Johannes, der Vorläufer Christi, geboren worden ist. Denn dieses Kind wurde dem betagten Ehepaar Zacharias und Elisabeth auf wunderbare Weise geschenkt, obwohl Elisabeth als unfruchtbar galt.
Eltern haben das Recht, Kinder zu erziehen
Vatikan-Erzbischof Ivan Jurkovič sprach vor dem Menschenrechtsrat in Genf in der Sitzung über das Recht auf Bildung
Quelle
Vatikan/UNO: – Abtreibung gehört nicht zur Fortpflanzungsmedizin
Vatikan mischt sich ein: Menschenrechte und „diversity“
Vatikan-Erzbischof Ivan Jurkovič sprach vor dem Menschenrechtsrat in Genf in der Sitzung über das Recht auf Bildung. Er erinnerte an das Recht von Eltern, Schulen gemäss ihren Wertvorstellungen aussuchen zu dürfen.
Der ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf betonte in seiner Rede das unveräusserliche Recht jedes Menschen auf Bildung – zu seinem eigenen Wohl und zum Wohl der Gesellschaft, der er angehöre.



Neueste Kommentare