Unser Sonntag: Das göttliche Wundermittel
In dieser ersten Betrachtung von Monsignore Erwin Albrecht zeigt er auf, dass wir auf IHN, auf Gott ausgerichtet sein müssen. Das “Märchen vom Leben” beschreibt, wie leben und lieben geht
Quelle
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Die Liebe Gottes ist das Leben Gottes selbst (catholicnewsagency.com)
Predigt: 6. Sonntag der Osterzeit B 2024 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at) – Aus Liebe erschaffen, zur Liebe berufen
Wir können Gott lieben, weil er in Jesus sichtbar geworden ist (catholicnewsagency.com)
Monsignore Erwin Albrecht
Joh 15, 9-17 6. Sonntag der Osterzeit (B)
“Vorher!” / “Nachher!” – Kennen Sie diese Vorher-Nachher-Fotos in Broschüren oder Zeitschriften? Vorher: Nicht schön! – Nachher: Perfekt!
Vorher: dicker Bauch. – Nachher 2 Wochen später: ein muskulöser Oberkörper.
Links: Ein faltiges, unreines Gesicht mit Pickeln. – Rechts: Der gleiche Kopf, aber jetzt mit einer glatten, jungen, tadellosen Haut. Zum Verlieben!
Vorher: Glatze. Tabula rasa! – Nachher: Wallendes Haar und kein einziges graues!
Unser Sonntag im Mai mit Erwin Albrecht
Im Mai begleitet uns bei “Unser Sonntag” der aus Hofstetten stammende Eichstätter Diözesanpriester, Monsignore Erwin Albrecht. Er ist der kirchliche ARD/BR-Senderbeauftragte der Bayerischen Bischöfe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Quelle
Unser Sonntag: Das göttliche Wundermittel – Vatican News
In der ersten Betrachtung von Monsignore Erwin Albrecht zeigt er auf, dass wir auf IHN, auf Gott ausgerichtet sein müssen. Das “Märchen vom Leben” beschreibt, wie leben und lieben geht.
Die vollständige Betrachtung hören Sie in unserer Abendsendung am Samstag.
radio vatikan – redaktion claudia kaminski
Die 50 Tage zwischen Ostern und Pfingsten als weltgeschichtliche Wende
Kann man die These aufstellen, die 50 Tage zwischen der Auferstehung Jesu und Pfingsten seien eine weltgeschichtliche Wendezeit gewesen? Darf man sie vergleichen etwa mit dem Zusammenbruch des großen römischen Reiches, mit der Reformationszeit, mit dem Fall der Sowjetunion?
Von Pater Eberhard von Gemmingen SJ
14. April 2024
Kann man die These aufstellen, die 50 Tage zwischen der Auferstehung Jesu und Pfingsten seien eine weltgeschichtliche Wendezeit gewesen? Darf man sie vergleichen etwa mit dem Zusammenbruch des großen römischen Reiches, mit der Reformationszeit, mit dem Fall der Sowjetunion? Ich bin davon überzeugt, dass man diesen Vergleich machen darf. Ja – ich bin davon überzeugt, dass diese 50 Tage eine viel größere weltgeschichtliche Wende waren als die anderen genannten Wenden. Ich möchte das erklären.
17. März 2024 – Angelus
Angelus – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Unser Sonntag: Loslassen! – Vatican News
Will Jesus, dass wir ganz gleichmütig auf den Tod zugehen? (catholicnewsagency.com)
Predigt: 5. Fastensonntag B 2024 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at) (Das Weizenkorn muss sterben)
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Papst Franziskus: Wie ist es möglich, dass sich Gottes Herrlichkeit am Kreuz offenbart? (catholicnewsagency.com)
Papst: Entführte in Haiti freilassen, Land zur Ruhe bringen – Vatican News
11.3.2024 – Tagesevangelium und Worte zum Tag
Tageslesung – Evangelium vom Tag
Quelle
Jesus von Nazareth: Die vier Evangelien – Religion – Kultur – Planet Wissen (planet-wissen.de)
Tageslesung – Lesung aus dem Buch Jesaja Jes 65, 17-21
So spricht der Herr:
Seht, ich erschaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Man wird nicht mehr an das Frühere denken, es kommt niemand mehr in den Sinn.
Nein, ihr sollt euch ohne Ende freuen und jubeln über das, was ich erschaffe. Denn ich mache aus Jerusalem Jubel und aus seinen Einwohnern Freude.
Ich will über Jerusalem jubeln und mich freuen über mein Volk. Nie mehr hört man dort lautes Weinen und lautes Klagen.
Dort gibt es keinen Säugling mehr, der nur wenige Tage lebt, und keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht; wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung, und wer nicht hundert Jahre alt wird, gilt als verflucht.
Sie werden Häuser bauen und selbst darin wohnen, sie werden Reben pflanzen und selbst ihre Früchte genießen.
Unser Sonntag: Kirche ist Leib Christi
Eine Kirche ist kein x-beliebiges Gebäude, so Pfarrer Christian Böck in dieser ersten Betrachtung. Wir müssen uns wieder daran erinnern: Sie ist kein bloßer Versammlungsraum, keine Festhalle, auch kein Museum und kein Konzertsaal. Sie ist Gottes Haus in unserem Ort, Zeichen der Gegenwart Gottes
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Quelle
Gott führt uns durch seine Gebote in die wahre Freiheit
Zehn Gebote (178)
Pfarrer Christian Böck
Direktor des Pilgerzentrums in Rom
Joh 2, 13-25
Schwestern und Brüder!
In alten Kirchen wurde gerne das Motiv des heutigen Evangeliums dargestellt, meist im Eingangsbereich, damit die Eintretenden daran denken, was sich in einer Kirche gehört und was nicht. Im Evangelium hieß es: “Jesus trieb alle zum Tempel hinaus: “Schafft das hier weg, macht aus dem Haus meines Vaters keine Markthalle”.
Wenn es um Gott geht und das, was Gott gehört, kennt Jesus keinen Kompromiss, schon gar keinen faulen Kompromiss. Gott ist heilig, und auch der Tempel ist heilig, weil er Gottes Haus ist. Und das dürfen wir nun auch beziehen auf unseren Tempel, unsere Kirche. Weiterlesen

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