Unser Sonntag: Das Menschsein Jesu ist fundamental
Erst sind die Menschen außer sich vor Staunen, meint Pater Lukasz Steinert. Dann versuchen sie Ihn wieder in ihre gesellschaftlichen Schemata einzuordnen, auf den gemeinsamen Nenner zu bringen. Sie wollen sich diesen Jesus durch bekannte Muster erklären und somit vom Leibe halten
Quelle
Unser Sonntag: Im Juli mit P. Lukasz Steinert OCD – Vatican News
Nazareth
Teresa von Avila
Pater Lukasz Strytz-Steinert OCD, Rom
Vierzehnter Sonntag – im Jahreskreis B – Mk 6, 1b–6
Im Evangelium von diesem Sonntag hören wir, wie Jesus seine Heimatstadt Nazareth besucht. Der Evangelist Markus schreibt, dass seine Jünger, die ihm folgen, mit ihm nach Nazareth kommen.
Wenn wir heute das Evangelium gläubig betrachten, dann sind wir es, die Jesus bei seinem Besuch in seiner Heimatstadt begleiten und die Ereignisse dort beobachten. Oder sind wir vielleicht die Seinen, die Jesus besuchen kommt? Menschen also, die Jesus zuerst begeistert aufnehmen, dann aber gereizt und ablehnend auf seine Gegenwart in ihrer Mitte reagieren.
Die heilende Kraft des Glaubens überwindet sogar den Tod
Jesus heilt und erweckt Menschen vom Tod. Doch jedes Wunder, das er wirkt, setzt den Glauben voraus
Quelle
Wunder sind Zeichen für die Größe des dreieinen Gottes | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Auferstehung
Gebete um Heilung | radio horeb
29.06.2024
Andrzej Kucinski
Der Synagogenvorsteher Jairus, die exegetisch in die Rolle des “Stellvertreters” gesetzte Figur des markinischen Auferweckungswunders trägt einen Namen, der in der hebräischen Version “Jair” den Sinn des ganzen Geschehens ankündigt. Sein Name ist Programm oder besser – Verheißung. Denn er kann als “die Gottheit möge erstrahlen” oder “er, Gott, wird erwecken” gedeutet werden.
Unser Sonntag: Der Sonntag als Anker
In dieser ersten Betrachtung geht es bei Prof. Dr. Peter Schallenberg um das Ziel des Menschen, in der Liebe zu Jesus zu wachsen, auch wenn wir ihn nie gesehen haben. Der Sonntag sollte der heilige Punkt sein, die Sonntagspflicht ernstgenommen werden
Monsignore Prof. Dr. Peter Schallenberg
Mk 2, 23-3,6
“An einem Sabbat…” So beginnt das Evangelium dieses Sonntags. Es geht um den Sabbat, um Heilung, um die Geltung von religiösen Gesetzen und um die bösen Absichten der Pharisäer, also um eine Verfinsterung der Herzen.
Jesus, der Menschensohn, ist Herr über den Sabbat
Die Botschaft der ersten Lesung (Dt 5,12–15) und die des Evangeliums (Mk 2,23–3,6) scheinen im Gegensatz zueinander zu stehen
Von Aldo Vendemiati
31. Mai 2024
CNA Deutsch präsentiert die folgende Predigt zum bevorstehenden neunten Sonntag im Jahreskreis.
Die Botschaft der ersten Lesung (Dt 5,12–15) und die des Evangeliums (Mk 2,23–3,6) scheinen im Gegensatz zueinander zu stehen. In der ersten Lesung findet sich das Gebot, die Sabbatruhe einzuhalten; im Evangelium haben wir Jesus, der sich über den Sabbat stellt, bis hin zu dem Punkt, dass die Pharisäer – überzeugte Verteidiger des Gesetzes – mit den Anhängern des Herodes übereinkommen, ihn töten zu lassen.
Unser Sonntag: “Komm doch mal runter!”
Herunterzukommen fällt uns schwer, weiß Erwin Albrecht – aber diese Richtung kann auch heilsam sein. Beispielsweise können wir eine neue Perspektive auf den Himmel bekommen – das aber auch durch den singenden Monsignore
Monsignore Erwin Albrecht
Joh 20, 19-23 Pfingsten (B)
“Komm doch mal runter!” – Das sagen Kinder manchmal, wenn sie ihren Eltern ein Geheimnis ins Ohr flüstern wollen. Oder wenn sie einfach möchten, dass die Großen mit ihnen am Boden auf Augenhöhe spielen, in ihre Welt eintauchen und zusammen mit ihnen glücklich sind.
Wenn Ehepartner oder Freunde zu einander sagen “Komm doch mal runter!”, dann schwingt da oft schon etwas Sorge mit: “Pass auf, du bist jetzt 50. Nimm die Signale deines Körpers ernst! Mach langsamer! Gönn dir Pausen und geh behutsamer mit dir selber um! Wenn du so weiter machst, riskierst du sonst deine Gesundheit, deine Beziehungen, dein Leben … und dann bist du auf einmal weiter unten, als dir lieb ist!” Weiterlesen
Aufstieg: Predigt zur Himmelfahrt des Herrn, 2024
Rorate Caeli: Fontgombault Predigt zur Himmelfahrt des Herrn, 2024: “Jeder Mensch ist berufen, seine eigene Lampe anzuzünden”

Quelle
Abtei Fontgombault – Wikipedia
Predigt des Rechten Reverend Dom Jean Pateau
Pater Abt Unserer Lieben Frau von Fontgombault
Fontgombault, 9. Mai 2024
Et eritis mihi hoden.
Ihr sollt Zeugen für mich sein.
(Apostelgeschichte 1:8)
Liebe Brüder und Schwestern,
Meine innig geliebten Söhne,
Nach der Begegnung mit dem auferstandenen und siegreichen Christus bei den ersten Erscheinungen vor den Jüngern hat uns die Kirche vor einigen Wochen eingeladen, über die Gestalt des Guten Hirten nachzudenken. (Vgl. Joh 10.) Der gute Hirte ist der, der seine Schafe führt, damit “sie das Leben haben und es in Fülle haben”. (Joh 10,10.) Er ist für sie die Tür. Wenn jemand durch Mich eintritt, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. (Vers 9.)
Wie können wir die Freude des Herrn in Fülle in uns haben?
Das heutige Evangelium (Joh 17,11–19) stellt uns vor die tückische Frage unserer Beziehung zur Welt
Von Aldo Vendemiati
9. Mai 2024
CNA Deutsch präsentiert die folgende Predigt zum bevorstehenden Siebten Sonntag der Osterzeit.
Das heutige Evangelium (Joh 17,11–19) stellt uns vor die tückische Frage unserer Beziehung zur Welt.
Es ist notwendig, dass wir unsere – oft verwirrten – Ideen durch das Wort des Herrn erhellen lassen. Wir, Jünger Christi, sind in die Welt gesandt, wie Jesus, um den Willen des Vaters zu erfüllen, der die Welt so sehr geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit die Welt durch ihn gerettet wird (vgl. Joh 3,16–17). Aber wenn die Welt gerettet werden muss, bedeutet dies, dass das, was in der Welt ist, nicht gut ist.
Quelle
Quelle
Quelle

Neueste Kommentare