Evangelium

Deutsche Äbtissin rät zu weniger Medienkonsum

Corona-Krise: Deutsche Äbtissin rät zu weniger Medienkonsum  ***UPDATE

Quelle
Corona: Am Freitag weltweites Gebet
D: “Beistand, Trost und Hoffnung”
Abtei Mariendonk – Wunderbar
*Äbtissin Reemts OSB: “Unsicherheit vieler unserer Bischöfe, ihr Schielen auf öffentliche Meinung”
**Mariendonk
***#209 Christiana Reemts OSB – Von der Atheistin zur Äbtissin – Himmelklar – Podcast
Wenn “Menschen nach und nach den Glauben durch eine halbesoterische Weltanschauung ersetzen”

Corona-Krise: Deutsche Äbtissin rät zu weniger Medienkonsum

Die deutsche Benediktiner-Äbtissin Christiana Reemts rät Menschen in der unfreiwilligen Klausur der Ausgangssperre, ihren Medienkonsum zu zügeln. “Schauen Sie nur einmal am Tag, wie die Fallzahlen gestiegen sind, hören Sie nicht ständig, was irgendwelche Experten sagen, sondern tun Sie auch noch etwas, was wirklich gut für Sie ist”, sagte die Äbtissin von Mariendonk. Im Gespräch mit uns erklärt Schwester Christiana Reemts auch, wie die Seuchensituation das Gebet in einer Klausur verändert und eindringlicher macht.

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Kein Verhaltenskodex, sondern Offenbarung des Antlitzes Gottes

Die Seite des Evangeliums, die wir heute hören (Lukas 6,27–38), ist sehr bekannt und zugleich äußerst umstritten

Quelle
Die Liebe zum Feind in uns selbst
Predigt: 7. Sonntag im Jahreskreis C 2025 (Dr. Josef Spindelböck) -Liebe statt Hass, Vergebung statt Vergeltung
Unser Sonntag: Feindesliebe – Vatican News

Aldo Vendemiati

20. Februar 2025

CNA Deutsch präsentiert die folgende Predigt zum bevorstehenden siebten Sonntag im Jahreskreis.

Die Seite des Evangeliums, die wir heute hören (Lukas 6,27–38), ist sehr bekannt und zugleich äußerst umstritten. Uns trifft die Betonung der Pflicht, die Feinde zu lieben, und die Unentgeltlichkeit dieser Liebe, die uns geboten wird: denen, die uns hassen, Gutes tun; leihen, ohne zu hoffen, etwas zurückzubekommen; den Undankbaren Wohltaten zukommen lassen. Und wir fragen uns, wie es möglich ist, das Gebot Jesu in unsere konkreten Situationen zu übertragen, ohne es zu verfälschen.

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Unser Sonntag: Gott ist kein Snob

Pfarrer Ulrich Filler geht es heute um die Eucharistie als vollkommene Entfaltung des Anfangs von Weihnachten – aber auch um einen Gott, der so ganz anders ist: voller Freude, voller Liebe, voller Überfluss

Quelle
Der Gehorsam ist der konkreteste Teil des Glaubens
Predigt: 2. Sonntag im Jahreskreis C 2025 (Dr. Josef Spindelböck) – Der Wein der Liebe in Überfülle

Pfarrer Ulrich Filler

2. Sonntag im Jahreskreis, Joh 2, 1–11

Weihnachten geht immer weiter. Weihnachten ist erst der Anfang. Was dort geschehen ist im Stall von Betlehem, das entfaltet sich und wächst durch alle Zeiten hindurch, bis heute. Dieser Anfang, der sich bis in unsere Tage und bis ans Ende aller Zeiten erstreckt, ist die Geburt des göttlichen Wortes, das unser menschliches Fleisch angenommen hat, um der neue, endgültige und einzige Weg zum Himmel zu sein, für alle Menschen aller Zeiten.

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Zweiter Weihnachtstag: Hl. Stephanus *UPDATE

Der Zweite Weihnachtsfeiertag ist gleichzeitig Festtag des heiligen Stephanus

Quelle
Stephanus – Wikipedia
D: Am Stephanstag Solidarität mit verfolgten Christen
*Hl. Stephanus: Weitere Beiträge

Der Zweite Weihnachtsfeiertag ist gleichzeitig Festtag des heiligen Stephanus. Das gibt dem Weihnachtsfest, das angesichts von Krippe, Ochs und Esel leicht ins Süssliche abzugleiten droht, unversehens einen dramatischen Akzent.

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

Dabei hat der heilige Stephanus auch bei näherem Hinsehen mit Weihnachten nichts zu tun. Sein Martyrium – das erste christliche Martyrium überhaupt – geschah mehr als drei Jahrzehnte nach dem Ereignis von Betlehem. Wie dem auch sei: Der liturgische Kalender hat den ersten Blutzeugen des Christentums direkt an das, ja in das Christfest eingerückt. Das eröffnet ein spannendes Interpretationsfeld.

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4. Adventssonntag *UPDATE

Evangelium nach Lukas 1,26-38

Verkündigungsengel Fra Angelico4. Adventssonntag

In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.

Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüsst, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruss zu bedeuten habe.

Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.

Er wird gross sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.

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Entgegen der menschlichen Herrschaftslogik

Der Gottessohn aus der “Pampa” – Entgegen der menschlichen Herrschaftslogik – Dass Christus als König der Könige aus dem scheinbar unbedeutenden Dorf Bethlehem kommt, zeigt: Gottes Wege sind andere als die des Menschen

Quelle
Wir sind gerufen, Männer und Frauen der Hoffnung zu sein
Krippe

Martin Seiberl

In diesen Tagen vor Weihnachten rückt ein biblischer Ort vor Augen, der seit jeher fasziniert: Betlehem. Der christliche Glaube verbindet damit seine schönsten Bilder, die für viele Menschen den emotionalen Charakter des Weihnachtsfestes kennzeichnen. Ein in Windeln gewickeltes Kind in der Krippe, die Heilige Familie, Hirten unter dem Sternenzelt, singende Engelsschöre und eine ländliche Idylle bestimmen die Szenerie.
Auf ihre Weise transportieren diese romantisch-idealisierten Vorstellungen das, was Weihnachten ausmacht, nämlich das Erschließen eines heilvollen Raumes inmitten einer gemarterten Welt.

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Unser Sonntag: Was sollen wir tun?

Dr. Dietrich Bäumer fragt in dieser ersten Betrachtung, was Johannes uns heutigen Menschen ins Stammbuch schreiben würde. Die Frage “Was sollen wir tun” stellt sich akut im Heiligen Land

Quelle
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Der Grund zur Freude liegt in der Tatsache, dass der Herr nahe ist
Predigt: 3. Adventsonntag C 2024 (Dr. Josef Spindelböck) – Johannes – ein Prophet der Umkehr zu einem besseren Leben

Gaudete-Sonntag

Dr. Dietrich Bäumer

3. Adventssonntag (Lk 3,10-18)

Das Evangelium des heutigen 3. Adventssonntages stellt den 2. Teil der Erzählung über Johannes den Täufer dar und folgt damit unmittelbar dem Evangelium vom vergangenen Sonntag. Im ersten Teil predigte Johannes Umkehr. Heute hören wir von den Reaktionen der Menschen auf die Predigt des Johannes.

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