Gebet des Engels von Fatima
Die fünf Gebete, die in Fatima offenbart wurden – und die jeder Katholik kennen sollte
Quelle
Gebete der drei Hirtenkinder
Fatima – Der Engel der Eucharistie und die Sühnekommunion
„Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die an Dich nicht glauben, Dich nicht anbeten, auf Dich nicht hoffen und Dich nicht lieben.“
„Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird.
„Zur Messe gehen ist keine Pflichtübung“
Generalaudienz: „Zur Messe gehen ist keine Pflichtübung“
Quelle
Vatikan: Franziskus wünscht Benedikt ‚Frohe Ostern‘
Generalaudienz: „Zur Messe gehen ist keine Pflichtübung“
Christen sollten sich durch den sonntäglichen Besuch der Messe umformen lassen, um Christus immer ähnlicher zu werden. Das sagte Papst Franziskus bei seiner Generalaudienz an diesem Mittwoch auf dem Petersplatz in Rom. Er schloss mit dieser Ansprache seine Katechesenreihe zur Heiligen Messe ab.
Schauen auf den Durchbohrten
Schauen auf den Durchbohrten: Versuch einer spirituellen Christologie

Die kleine Sammlung christologischer Reflexionen und Meditationen vereinigt Beiträge, die «Christologie mehr als bisher vom Aspekt ihrer spirituellen Aneignung her … bedenken».
Im ersten Teil wird auf einige grundlegende Punkte eingegangen wie auf die unlösbare innere Einheit von Jesus und Christus, von Kirche und Geschichte, auf das Beten als Voraussetzung für das Erkennen und Verstehen Jesu, auf die Einheit der dogmatischen Christologie, auf das Ostergeheimnis als Gehalt und Grund der Herz-Jesu-Verehrung oder auf den Zusammenhang von Eucharistie, Gemeinschaft und Sendung in der Kirche.
Abendmahlsmesse
Predigt von Papst Benedikt XVI.
Lateranbasilika Gründonnerstag, 5. April 2012 Update
Liebe Schwestern und Brüder!
Der Gründonnerstag ist nicht nur der Tag der Einsetzung der heiligsten Eucharistie, deren Glanz freilich alles andere überstrahlt und gleichsam in sich hineinzieht. Zum Gründonnerstag gehört auch die dunkle Nacht auf dem Ölberg, in die Jesus mit seinen Jüngern hinausgeht; zu ihm gehört die Einsamkeit und die Verlassenheit Jesu, der betend dem Dunkel des Todes entgegentritt; zu ihm gehört der Verrat des Judas und die Verhaftung Jesu wie auch die Verleugnung durch Petrus; die Anklage vor dem Hohen Rat und die Auslieferung an die Heiden, an Pilatus. Versuchen wir in dieser Stunde etwas von diesen Vorgängen tiefer zu verstehen, weil sich darin das Geheimnis unserer Erlösung abspielt.
Eucharistie und Ehesakrament
In beeindruckender Dichte legt der Theologe Leo Scheffczyk die Lehre der Kirche dar

Kathpedia – Theologe Leo Scheffczyk
12.08.2015
Eucharistie und Ehesakrament
In beeindruckender Dichte legt der Theologe Leo Scheffczyk die Lehre der Kirche dar – Die Ausführungen des 2005 verstorbenen Kardinals sind auch heute aktueller denn je.
Leo Kardinal Scheffczyk wurde am 21. Februar 1920 in Beuthen, Oberschlesien geboren und starb am 8. Dezember 2005 in München. Papst Johannes Paul II. berief den renommierten Dogmatiker 2001 in das Kardinalskollegium. kna
Das Lamm in Menschenhand
Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Mundkommunion

Kardinal Brandmüller
Rezension kath.net
Die Herausgabe vorliegender, bisher nicht veröffentlichter Zeitzeugnisse möge dazu beitragen, dass unsere heilige Katholische Kirche nach einer tragischen Phase schuldhafter Selbstverstümmelung und des Niederganges in einem neuen eucharistischen Frühling ihre verlorene Mitte wiederfinde!
Darum nun auch die inständige Bitte an den Heiligen Vater, an die einzelnen Bischöfe und alle Katholiken: Kehren wir als Gesamtkirche ausnahmslos zurück zur ehrfurchtsvollen knienden Mundkommunion; denn die moderne, gottwidrige Praxis der Handkommunion – Gott in Menschenhand – hat bereits bei der dritten heranwachsenden Generation den Glauben an die wirkliche Gegenwart des Herrn in der heiligen Kommunion weithin ausgelöscht. Mit unzähligen Sakrilegien zieht sie – Heiligstes zerstörend – ihre Spur, Unheil statt Heil hinterlassend!
Kardinal Sarah lässt nicht locker
‚Warum bestehen wir auf dem stehenden Empfang der Kommunion in die Hand?‘
Quelle
Kardinal Sarah fordert Mundkommunion auf den Knien
26. Februar 2018
In ungewöhnlich scharfen Worten hat Kardinal Sarah, nominell immer noch Präfekt der Gottesdienstkongregation, erneut gegen die verbreitete Praxis der Handkommunion Stellung genommen. In einem Vorwort zu einem neuen Buch zum Thema, das soeben in Italien erschienen ist, macht der Kardinal deutlich, dass er in dieser – weder vom Konzil beauftragten noch von der Liturgiereform vorgesehenen – Form einen Hauptgrund für den Glaubenszerfall der letzten Jahrzehnte sieht. Er schreibt (in unserer Übersetzung aus dem Englischen):



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