Eucharistie

Kommt und seht!

2. Sonntag im Jahreskreis B (17.01.2021)

Quelle/Lesungen/Evangelium
L1: 1 Sam 3,3b-10.19; L2: 1 Kor 6,13c-15a.17-20; Ev: Joh 1,35-42
Gottes Ruf in unserem Leben – und unsere Antwort: Katechese von Papst Franziskus

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn

„Rabbi, wo wohnst du?“ (Joh 1,38b). Mit dieser Frage haben sich zwei Jünger Johannes des Täufers an Jesus gewandt, der vorüberging, als Johannes taufte. Dieser hatte Jesus als „Lamm Gottes“ bezeichnet.

So waren die beiden Johannes-Jünger aufmerksam geworden und waren daran interessiert, Jesus näher kennen zu lernen. Jesus lässt sich auf ihren Wunsch ein und antwortet ihnen in freundlicher Weise: „Kommt und seht!“ (Joh 1,39). Wir können das so interpretieren: „Bleibt einfach in meiner Nähe, ich schicke euch nicht weg. Dann werdet ihr mehr erfahren.“

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17.1.2021 – Hl. Eucharistie 19.00 Uhr

Shrine of the Infant Jesus of Prague in Arenzano – Holy Mass

 

Jesus hat keine Angst

Pater Dominik Chmielewski, erschütternde Predigt über unseren Glauben – KRAFT DER EUCHARISTIE

Die Jesuitenkirche in Luzern erleuchtet in Rot

In der Jesuitenkirche Luzern findet am Sonntag, 17. Januar 2021, um 10.00 Uhr der Gedenkgottesdienst für den 2003 verstorbenen Gründer des Hilfswerks «Kirche in Not (ACN)», Pater Werenfried van Straaten, und die verfolgten Christen, statt

Quelle
Pater Werenfried van Straaten – Gründer von «Kirche in Not (ACN)»

In der Jesuitenkirche Luzern findet am Sonntag, 17. Januar 2021, um 10.00 Uhr der Gedenkgottesdienst für den 2003 verstorbenen Gründer des Hilfswerks «Kirche in Not (ACN)», Pater Werenfried van Straaten, und die verfolgten Christen, statt. Hauptzelebrant der Hl. Messe ist Pfarrer Adriano Burali, Geistlicher Assistent des Hilfswerks. Speziell an diesem Sonntag ist, dass die Front der Jesuitenkirche am Sonntagabend von 18.00 bis 23.00 Uhr rot angeleuchtet wird. Gleichzeitig um 18.00h gedenken wir vor der Jesuitenkirche still in einer Mahnwache der rund 200 Mio. verfolgter Christen.

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Kirche und Eucharistie

Geistliche Betrachtungen zur Jesus-Trilogie von Benedikt XVI. – Teil 14

Quelle

Von Thorsten Paprotny, 9. Januar 2020

Aufgefächert in die Vielfalt ihrer Disziplinen zeigt sich, dass Theologie auch eine sehr weltliche Gestalt hat. Gerade der innere Zusammenhang von Dogmatik und Exegese hat sich als ein besonderes Spannungsfeld erwiesen. Sichtbar wird dies durch das Selbstbewusstsein und die Ohnmacht vieler Theologen, die Kirche zu lieben und mit ihr zu denken. Im 20. Jahrhundert, ausgehend von Rudolf Bultmann, hat eine existenzialistische Philosophie Eingang in die Gedankenwelt vieler Bibelkundler gefunden. Die Versuchung, vor allem philosophisch zu denken und sich auch auf gewisse Weise – auch exegetisch – von der Kirche zu emanzipieren, scheint heute noch zugenommen zu haben.

Wer heute, gesegnet mit der erdverbundenen, klarsichtigen Nüchternheit eines einfach gläubigen Katholiken aus Niederbayern, Ostwestfalen oder Friesland, die exegetischen Experimente der letzten Jahrzehnte sich anschaut, die manchmal rhetorisch gekonnt inszeniert werden – ob konstruktivistisch, existenzialistisch, feministisch oder anders –, wird sich in seiner Skepsis bestätigt wissen und der Kirche treu bleiben.

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Zum Hochfest Epiphanie

Vatikan
Zum Hochfest Epiphanie: Papst ermutigt zu „gläubigem Realismus“
Omelia del Santo Padre Francesco (italenisch)

Gott ist uns nah

Gott ist uns nah – Eucharistie: Mitte des Lebens

Das Jahr der Eucharistie: Vatikan
Die Eucharistie: Quelle und Höhepunkt des Lebens und der Sendung der Kirche

Kurzbeschreibung

In mehreren grundlegenden Beiträgen setzt sich Cardinal Ratzinger in diesem Werk mit der Eucharistie als Zentrum des katholischen Glaubens und des kirchlichen Lebens auseinander. Die einzelnen Beiträge des Buches verstehen sich als Impulse für ein tieferes Erfassen des Geheimnisses der Nähe Gottes in der Eucharistie, die Cardinal Ratzinger im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils als “die Quelle und den Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens” bezeichnet. Dabei geht es Ratzinger darum, “eine neue Ehrfurcht vor dem eucharistischen Geheimnis zu finden”. In der Eucharistie “geschieht Grösseres, als wir machen können. Seine Grösse hängt nicht von unserer Gestaltung ab, sondern all unser Gestalten kann immer nur ein Dienen sein an dem Grossen, das uns voraus geht und das wir nicht schaffen”, schreibt der Cardinal, der mit diesem Buch tiefen Einblick in sein theologisches Verständnis von Kirche gibt, die sich für ihn aus der Eucharistie heraus definiert. Diese Ausrichtung der Kirche auf die Verehrung des lebendigen Christus in der Eucharistie kommt auch im eucharistischen Jahr zum Ausdruck, das der verstorbene Papst Johannes Paul II. für 2005 ausgerufen hat. Weiterlesen

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