Leih mir deine Flügel, Engel
Leih mir deine Flügel, Engel: Die Apokalypse des Johannes im Leben der Kirche
Könnte nicht am Ende die Apokalypse des Johannes Blaupause einer christlich verstandenen Leitkultur sein?
Auf seinen Kommentar zur Apokalypse des Johannes (2 Bände, Freiburg 2017) lässt Klaus Berger nun eine »Theologie« des letzten Buches der Bibel folgen, die in acht Abschnitte gegliedert ist: Es geht darin um die Apokalypse als Buch der Wahrnehmung, um ihr Gottes- und Christusbild, um den heillosen Konflikt mit den politischen Reichen der Erde, um ihr Verständnis von Gottesdienst und Kirche, um einige markante Positionen aus 2000 Jahren Auslegungsgeschichte sowie um die Weise, in der das definitive Ende in der Apokalypse beschrieben ist.
Berger befragt dazu unter anderem die alten Liturgien aus West und Ost ebenso wie arabische Apokalypse-Kommentare; er wertet erstmals den grossen Kommentar des präkarolingischen Benediktiners Ambrosius Autpertus aus und entdeckt die Armutstheologie des Bettelmönchs Pseudo-Melito (1512). Könnte nicht am Ende die Apokalypse des Johannes Blaupause einer christlich verstandenen Leitkultur sein?
Gottes mächtige Retter
Gottes mächtige Retter (Michels Johannes)
«Ohne Gottes Schutz gäbe es mich nicht mehr!» «Da hat der liebe Gott mir geholfen.» «Das war mein Schutzengel.»
So oder so ähnlich äussern sich Menschen, wenn sie nach überstandener höchster Lebensgefahr darüber nachdenken oder mehr gefühlsmässig erfassen, dass beinahe ihr Leben zu Ende gewesen wäre? Wichtig ist aber, dass die Menschen sich beschützen lassen, dass sie für die Schutzhinweise dieser göttlichen Schutzboten sensibel genug sind und ihnen Folge leisten. Genau so erklärt es sich, dass diese Schutzwesen Gottes vor Gefahren warnen. Das geschieht sehr oft durch Empfindungen oder Vorahnungen, ja bis hin zu klaren Erkenntnissen und Einsichten, die diese gefährdeten Personen haben?
12 Dinge über Engel
12 Dinge, die jeder Christ über die Engel wissen sollte
Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn. (Joh 1, 51)
Von ChurchPOP/CNA Deutsch
Denver, 5. August 2019 (CNA Deutsch)
Sind wir Menschen die einzigen intelligenten Lebewesen im Universum? Die katholische Kirche hat stets geglaubt und gelehrt, dass die Antwort auf diese Frage NEIN lautet: Das Universum ist in der Tat voll geistiger Wesen, die Engel genannt werden. Und es sind erstaunliche Geschöpfe Gottes.
Engelsgrüsse aus der Ferne
Engelsgrüsse aus der Ferne: Weihnachtspostkarten aus alter Zeit

Vor über 130 Jahren wurden anlässlich des Weihnachtsfestes die ersten Grusstexte mit bunten Bildern kombiniert. Diese Weihnachtspostkarten zeigten die gesamte Vielfalt der weihnachtlichen Attribute und wurden so alsbald zu begehrten Sammelobjekten, für die man kunstvolle und aufwändige Alben anlegte. Die bisweilen als „Kitsch“ bezeichneten Motive, etwa mit Engeln, Kerzen, Tannen und dem Weihnachtsmann, geschmückt mit Gold, Glimmer, Lack und anderen Raffinessen, erlebten ihre Blütezeit von 1895 bis 1918 und leben heute als kulturelles Zeugnis wieder auf. Ihre vielfältigen bildlichen Facetten, christlichen Bedeutungen und künstlerischen Ausformungen werden in diesem Band aufgezeigt und neu beleuchtet und geben so einen Einblick in die jährlich wiederkehrende Welt der Weihnachtspostkarte.
Aus dem Gebetsschatz der heiligen Kirche
Haben Sie ihn schon einmal in den Händen gehabt? Den seit Jahren so bewährten Gebetsschatz?
Haben Sie ihn schon einmal in den Händen gehabt? Den seit Jahren so bewährten Gebetsschatz? Und suchen Sie schon lange nach einem Buch, in dem Gebete das ausdrücken, was Sie oft selbst Gott nicht sagen können?
Der Gebetsschatz bietet eine Fülle von wunderschönen Gebeten, die helfen sollen, in jeder Lebenslage den Kontakt ’nach oben‘ nicht zu verlieren, denn Freude und Leid sollen wir Gott schenken! Nicht nur wenn es uns schlecht geht, sollen wir uns an Gott wenden, wie sehr wartet er auf ein Lob- und Dankgebet an jedem Tag! Wie oft vergessen wir, die Muttergottes mit einem schönen Gebet zu grüssen oder die Hl. Engel zu rufen in den Nöten dieser Zeit? Sind nicht die Heiligen wartende Fürbitter, die wir nicht benützen? Wie sagt Corrie ten Boom: „Ein Heiliger auf seinen Knien kann weiter sehen, als ein Philosoph auf den Zehenspitzen!“ und Pater Rupert Mayer: „Keiner darf denken, auf mich kommt es nicht an!“
Die Engel im Tagebuch der hl. Faustina Kowalska
Im Tagebuch der hl. Faustina gibt es mehr als 100 Hinweise zu den heiligen Engeln und mindestens siebzig zu den gefallenen Engeln
Im Tagebuch der hl. Faustina gibt es mehr als 100 Hinweise zu den heiligen Engeln und mindestens siebzig zu den gefallenen Engeln. P. Titus Kieninger hat die Bedeutung der Engel aus dieser reichen Quelle herausgearbeitet. Bei der Lektüre wird dem Leser klar, dass das Tagebuch der heiligen Faustina der Kirche eine vollständige und glaubwürdige Theologie der Engel und Dämonen bietet.
Die Engel im Tagebuch der hl. Faustina Kowalska
Unsichtbare Mächte und Gewalten
Unsichtbare Mächte und Gewalten: Die Engel Gottes

Quelle
Die Bibel (220)
Engel und Heilige (34)
Heutzutage sind Engelsgestalten in der Kunst, der Literatur und im Fernsehen präsenter denn je. Geprägt ist die popkulturelle Engelsvorstellung dabei vor allem von esoterischer Exzentrik und überbordender Phantasie. Wie aber sind Engel theologisch zu betrachten und was haben sie in diesem Zusammenhang für eine Bedeutung?
Die Existenz unsichtbarer Mächte und Gewalten, geschaffener personaler Geistwesen und ihre Zugehörigkeit zur Heilswirklichkeit ist eine Glaubenswahrheit und wird in der Bibel nirgendwo in Frage gestellt. Dennoch ist und bleibt die Natur der Engel als reine Geistwesen für uns rätselhaft. So musste die Kirche seit jeher Irrtümer und phantastische Übertreibungen abwehren und andererseits der gängigen rationalistischen Skepsis begegnen. Professor Johannes Stöhr bietet eine umfassende Zusammenstellung authentischer Texte aus allen Jahrhunderten und regt dazu an, die Quellen selbst zu konsultieren. So erschliesst sich eine reiche Fundgrube nicht nur für das Studium, sondern auch für die geistliche Betrachtung und Verkündigung.











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