Wallfahrt “Kaiser Karl für den Völkerfrieden” *UPDATE
Am 21. Oktober 1911 vermählte sich Erzherzog Karl von Österreich mit Prinzessin Zita von Parma in Schloss Schwarzau (Niederösterreich)
Quelle
Für den Weltfrieden: Kaiser Karl-Gedenkfeier im Kloster Rheinau: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
*”Was macht den Seligen Kaiser Karl zur Verehrung anziehend?”
Kaiser Karl | Suchergebnisse
Einladung zum kirchlichen Gedenktag des seligen Karl von Österreich aus dem Haus Habsburg-Lothringen
• 10.00 Rosenkranz für den Frieden in Europa und auf der ganzen Welt
• 10.30 Pontifikalamt mit S.E. Bischof Dr. Marian Eleganti OSB in der Klosterkirche im Gedenken an den sel. Kaiser Karl und an die Dienerin Gottes Kaiserin Zita
Ich freue mich, Sie zu diesem Anlass in der prächtigen Klosterkirche in CH-Rheinau ZH begrüssen zu dürfen und in Gemeinschaft mit Ihnen das liturgische Gedenken an den seligen Kaiser Karl würdig zu begehen und auch seiner Gattin, der Dienerin Gottes Kaiserin Zita zu gedenken an ihrem Hochzeitstag! Weiterlesen
Was sind Dubia
Was sind Dubia – und muss Papst Franziskus darauf antworten?
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Quelle
Euer Ja sei ein Ja, Euer Nein ein Nein!
Exorzist Gabriele Amorth: Sechs Warnungen vor dem Bösen (catholicnewsagency.com)
Von Matthew Bunson
Vatikanstadt – Montag, 2. Oktober 2023
Die Veröffentlichung eines neuen Fragenkatalogs, der von fünf altgedienten Kardinälen an Papst Franziskus gerichtet wurde, hat die Aufmerksamkeit der Gläubigen einmal mehr auf den Stellenwert der Dubia im Leben der Kirche gelenkt.
Was sind Dubia?
Das Wort “dubia” – Plural für “dubium” – bedeutet wörtlich aus dem Lateinischen übersetzt “Zweifel”. Man kann es aber auch so übersetzen, dass das Wort “Fragen, die nach Klärung verlangen” bedeutet. Ein Dubium ist also eine Anfrage an ein Dikasterium oder ein Amt der römischen Kurie oder sogar an den Papst selbst zu einer Frage der kirchlichen Lehre, einer liturgischen Frage oder einem feinen Punkt der Auslegung des Kirchenrechts. Die Fragen ergeben sich meist aus den täglichen Problemen der Kirchenleitung und der liturgischen und sakramentalen Praxis. In der Tat sind Dubia ein regelmäßiges Merkmal der Interaktion zwischen den verschiedenen Dikasterien des Vatikans und den katholischen Diözesen in aller Welt.
Missbrauch: Massive Vorwürfe gegen Schweizer Bischöfe
Missbrauch – Schweizer Bischofkonferenz (bischoefe.ch)
Missbrauch: Massive Vorwürfe gegen Schweizer Bischöfe – Vatican News
Kirchenrechtliche Ermittlungen zum Verdacht auf sexuelle Übergriffe und deren Vertuschung durch Mitglieder der Schweizer Bischofskonferenz – Schweizer Bischofkonferenz (bischoefe.ch)
Missbrauch, Vertuschung: Schweizer Bischofskonferenz bestätigt Ermittlungen gegen Bischöfe (catholicnewsagency.com)
Bischof Bonnemain hätte Auftrag zur Untersuchung von Missbrauch am liebsten abgelehnt (catholicnewsagency.com)
Bischof Kurt Koch entzog pädophilem Priester die “missio canonica” – staatliches Gericht hob den Entzug auf: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Ein Jahr nach “Traditionis custodes” ***UPDATE

Erschütterter Fels: Die Kirche zwischen Spaltung und Tradition
*Kardinal Müller äußert sich zur weiteren Einschränkung von Traditionis custodes
Summorum Pontificum (101)
**“Eine Lanze für die Tradition – für den Glauben der Kirche”
***Erzbischof: “Traditionis Custodes ist kein Fortschritt, sondern bedauerlicher Rückschritt” (catholicnewsagency.com)
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Berlin, 16. Juli 2022 (CNA Deutsch).
Ein Jahr nach der Veröffentlichung des Motuproprio Traditionis custodes durch Papst Franziskus am 16. Juli 2021, welches die Feier der überlieferten Liturgie massiv einschränkt, zeichnet sich zumindest in Deutschland nichtsdestotrotz ein Zuwachs bei der Anzahl der Messbesucher ab.
“Die Zahl der Messorte hat sich nicht verändert, bei der Zahl der Messbesucher hat sich die Tendenz einer Zunahme während COVID in den meisten unserer Apostolate bestätigt”, erklärte P. Stefan Dreher FSSP, der Distriktsobere der traditionsverbundenen Priesterbruderschaft St. Petrus, gegenüber CNA Deutsch.
Europa betet – Allein den Betern kann es noch gelingen
“Europa betet” – Christen beten öffentlich für ein Ende der Covid-Epidemie, für Freiheit, für ein Ende der Spaltung und für die Umkehr der Herzen – Mit Unterstützung von Kardinal Müller, Bischof Eleganti, Dechant Steinwender, Peter Hahne u.a
Wien-Berlin-Zürich (kath.net), 5. Januar 2022
kath.net startet zum Neujahrsbeginn die Iniative “Europa betet”:
Christen beten für ein Ende der Covid-Epidemie
– Christen beten für Freiheit
– Christen beten für ein Ende der Spaltung
– Christen beten für Politiker
– Christen beten für die Umkehr der Herzen.
Die Antwort auf die Not unserer Zeit ist JESUS CHRISTUS
“Die Kirche muss aufhören, den Zugang zu ihren Sakramenten ihr wesenfremden, säkularen Kriterien zu unterwerfen und Gläubige entsprechend auszugrenzen” – Ein Kommentar von Bischof Marian Eleganti
Chur, kath.net, 27. November 2021
Wo der Rückhalt im christlichen Glauben fehlt oder weggefallen ist, dominieren, wie man sieht, Angst und Irrationalität. Die Ressourcen von Liebe und Toleranz sind schnell aufgebraucht und schlagen in Aggressivität und Hass um. Die Kirche ist nicht in erster Linie eine Staatsdienerin, sondern die Braut Christi, die Mittlerin und Ausspenderin Seiner Geheimnisse (Sakramente). Sie darf den Gläubigen das sakramentale Leben nicht aufgrund rein säkularer Ausschlusskriterien schwer und unzugänglich machen. Nach zwei Corona-Jahren bleibt zu befürchten, dass die Massnahmen mehr geschadet als genutzt haben. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Versprechen wurden nicht eingehalten; der in Aussicht gestellte Game-Changer hat die Normalität, wie wir sie kannten, nicht zurückgebracht. Es steht fest, dass die sog. Herdenimmunität der Bevölkerung nicht mehr durch Impfung erreicht werden kann. Wir werden mit dem Virus leben müssen. Alternative, ungefährliche Behandlungswege werden immer noch boykottiert. Wir sind dabei, unsere Freiheit und unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt endgültig zu verlieren. Nach zwei Corona-Jahren stehen wir schlechter da denn je.







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