Die Bibel

Psalm 126 – Hoffnung für alle

Hoffnung für Alle – Die Befreiung ist kein leerer Traum!

1 Ein Lied für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen.

Als der HERR uns aus der Gefangenschaft nach Jerusalem zurückbrachte, da kamen wir uns vor wie im Traum.
2 Wir lachten aus vollem Hals und jubelten laut vor Freude. Auch die anderen Völker mussten zugeben: »Was der HERR für sie getan hat, ist gross und gewaltig!«
3 Ja, der HERR hat grosse Taten für uns vollbracht! Wir waren ausser uns vor Freude.
4 HERR, wende auch jetzt unser düsteres Geschick zum Guten, so wie du ausgetrocknete Bäche wieder mit Wasser füllst!
5 Wer die Saat mit Tränen aussät, wird voller Freude die Ernte einbringen.
6 Weinend geht er hinaus und streut die Samen aufs Feld; doch wenn er zurückkommt, jubelt er über die reiche Ernte.

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DOMRADIO-Bibelnacht startet

DOMRADIO-Bibelnacht startet – Wo Kardinal Woelki nachts die Bibel liest

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Die Nachtbibel

24.01.2020

DOMRADIO-Bibelnacht startet – Wo Kardinal Woelki nachts die Bibel liest

Das gibt es sonst nirgendwo: Im nächtlichen Radioprogramm von DOMRADIO.DE wechseln sich Bibelkapitel mit und Kölner-Dommusik ab. Ein prominenter Sprecher ist der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki.

Mit der Bibel-Nacht bietet der Multimediasender aus dem Erzbistum Köln seinen Radiohörern ein in Deutschland einmaliges Nachtprogramm. Jede Nacht sind in der Zeit von 23 Uhr bis 6 Uhr verschiedene Kapitel aus dem Neuen Testament zu hören.

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Matthäus 16

Die Zeichenforderung der Gegner Jesu

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Die Zeichenforderung der Gegner Jesu

1 Da kamen die Pharisäer und Sadduzäer zu Jesus, um ihn zu versuchen. Sie forderten von ihm, ihnen ein Zeichen vom Himmel zu zeigen.
2 Er antwortete ihnen: Wenn es Abend wird, sagt ihr: Es kommt schönes Wetter; denn der Himmel ist feuerrot.
3 Und am Morgen sagt ihr: Heute kommt schlechtes Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübt sich ein. Das Aussehen des Himmels wisst ihr zu beurteilen, die Zeichen der Zeit aber könnt ihr nicht beurteilen.
4 Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen, aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona. Und er liess sie stehen und ging weg.

Die blinden Jünger

5 Und die Jünger fuhren an das andere Ufer. Sie hatten vergessen, Brote mitzunehmen.

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‚Holt die Bibel aus den Regalen‘

Kenia – “Holt die Bibel aus den Regalen”

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Kinderbibel – Kirche in Not

Nairobi, Fidesdienst, 30. Januar 2020

„Es ist sehr wichtig, dass der Heilige Vater an das Wort Gottes erinnert, um alle, besonders die Christen und vor allem die Katholiken, daran zu erinnern, dass sie das Wort Gottes lesen, studieren und darüber meditieren sollen“, so Vorsitzende der Kenianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Philip Anyolo von Kisumu , der als Apostolischer Administrator auch für Homabay verantwortlich ist, anlässlich des von Papst Papst Franziskus mit dem Apostolischen Schreiben „Aperuit Illis“ eingeführten Bibelsonntags.

Erzbischof Anyolo forderte die Christen auf, ihre Bibeln nicht in den Regalen zu lassen, sondern das Lesen des Wortes zur täglichen Praxis zu machen und in der Kirche in Kenia, das Interesse am Lesen der Bibel wiederzubeleben.

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Konnte Jesus lesen und schreiben?

Dass Jesus lesen konnte, steht für den Evangelisten Lukas ausser Frage

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Von Pater Gregor Geiger OFM / „Im Land des Herrn. Franziskanische Zeitschrift für das Heilige Land“, 3. Februar 2020

„Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns?“ – Diese etwas abschätzige Frage stellten die Einwohner Nazarets, die über Jesu Weisheit staunten (Mt 13,54–55). Konnte der Zimmermannssohn aus dem abgelegenen winzigen Flecken Nazaret in Galiläa lesen und schreiben?

Die Frage stellt sich vielleicht der moderne Leser des Evangeliums, zumal wenn er bedenkt, dass „Zimmermann“ nicht das ist, was wir heute unter Zimmerleuten verstehen, sondern eher ein einfacher Handwerker. Geht man in unserem mitteleuropäischen Kulturraum nur wenige Generationen zurück, so ist es gar nicht selbstverständlich, dass ein einfacher Handwerker lesen und schreiben konnte. Es ist also nicht weit hergeholt, diese Frage zu stellen.

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Damit der Der Tag der Bibel nicht nur “einmal im Jahr” gefeiert wird

Vatikan – Damit der Der Tag der Bibel nicht nur “einmal im Jahr” gefeiert wird: Intiativen der Ortskirchen in aller Welt

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Apostolischen Schreiben „Aperuit Illis“

Vatikanstadt, Fidesdienst, 25. Januar 2020

„Der der Bibel gewidmete Tag soll nicht „einmal im Jahr“, sondern einmal für das ganze Jahr stattfinden. Wir verspüren nämlich die dringende Notwendigkeit, uns mit der Heiligen Schrift und dem Auferstandenen eng vertraut zu machen, der nie aufhört, das Wort und das Brot in der Gemeinschaft der Gläubigen zu brechen“, wünscht Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben „Aperuit Illis“ (Nr. 8), mit der der Papst den „Sonntag des Wortes Gottes“ eingeführt hat, der jeweils am dritten Sonntag im Jahreskreis und dieses Jahr am 26. Januar gefeiert wird. Der Einladung des Apostolischen Schreibens des Papstes folgen zahlreiche Diözesen und Pfarreien in aller Welt mit dementsprechenden Initiativen, von denen hier nur einige genannt werden sollen.

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Römer 1

Die Gottlosigkeit der Heiden

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18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Leben und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.

19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.

20 Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben.

21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.

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