China/Asien Osteuropa

40 Tage des Fastens und der Busse

40 Tage des Fastens und der Busse gegen den “geistigen Schaden der Pandemie”

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Hl. Schutzengel

Von Kevin J. Jones

Zamboanga, 27. August 2021 (CNA Deutsch)

Ein philippinischer Bischof hat 40 Tage des Fastens und der Busse angekündigt, um an den Leiden anderer teilzuhaben und den geistlichen Schaden der Coronavirus-Pandemie zu heilen. Eine solche Busse und Selbstbetrachtung, sagte er, wird den Gläubigen helfen, “Christus in der Fülle seiner Grosszügigkeit und Liebe zu begegnen, besonders inmitten dieser andauernden Pandemiekrise.”

“Die Pandemie hat gezeigt, dass wir nicht nur für diese biologische Bedrohung durch COVID-19 anfällig sind, sondern auch für die Ansteckung durch Hoffnungslosigkeit, Depression, Egoismus, Machtmissbrauch, fehlende Transparenz und Rechenschaftspflicht und die Sorge um persönliche Privilegien zum Nachteil derer, die ständig leiden”, sagte Weihbischof Moises M. Cuevas von Zamboanga in einem Hirtenbrief vom 24. August “Nicht durch Brot allein.”

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Papst: Hilfe für Haiti, Bangladesch und Vietnam

Franziskus packt mit an: Über das päpstliche Dikasterium zur Förderung der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen hat das katholische Kirchenoberhaupt mehrere hunderttausend Euro für Haiti, Bangladesch und Vietnam gespendet

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Haiti verheerende Bilanz

Mario Galgano – Vatikanstadt

Nach dem Erdbeben, das Haiti mit aussergewöhnlicher Heftigkeit heimsuchte und nach Angaben der lokalen Behörden mindestens 2.200 Menschen tötete und mehr als 12.000 verletzte, sandte Papst Franziskus über sein Hilfswerk-Dikasterium eine erste Tranche von 200.000 Euro zur Unterstützung der Bevölkerung in dieser akuten Notstandsphase. Das teilte jetzt das Dikasterium von Kardinal Peter Turkson an diesem Dienstag mit. Die Haitianer hätten neben dem Drama der Naturkatastrophe und ihren sozial-politischen Sorgen auch “mit der ohnehin schwierigen Situation aufgrund von COVID-19” zu kämpfen.

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Möglicher Fürsprecher für die Krise in Kabul

Er rettete 14.000 Flüchtlinge – und gilt als möglicher Fürsprecher für die Krise in Kabul

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Missionsbenediktiner
Weihnachtswunder im Koreakrieg
Koreakrieg
SS Meredith Victory

Bevor er seine Berufung zum Benediktiner erkannte, war Leonard LaRue ein Kapitän der US-Handelsmarine. Im Dezember 1950 nahm Captain Larue – zu Beginn des Koreakrieges – auf sein Schiff 14.000 Flüchtlinge auf und brachte sie in Sicherheit.

Von Christine Rousselle

Washington, D.C., 24. August 2021 (CNA Deutsch)

“Er wäre ein wunderbarer Fürsprecher”: Während Tausende versuchen, vor der Krise in Afghanistan zu fliehen, haben Katholiken in den USA dazu aufgerufen, um die Fürsprache eines Mannes zu beten, der eine der grössten humanitären Rettungsaktionen der Geschichte mit seinem Schiff leistete: Der spätere Benediktiner-Frater Marinus (Leonard) LaRue.

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Heiliger Stuhl ruft zu Dialog-Lösung in Afghanistan auf

Der Heilige Stuhl verfolgt weiterhin “mit grosser Aufmerksamkeit und tiefer Sorge” die Entwicklung der Lage in Afghanistan. Gefragt sei eine Lösung im Dialog. Das sagte der Gesandte der Ständigen Vertretung des Heiligen Stuhles bei der UNO in Genf, der aus den USA stammende Priester John Putzer, Dienstagmorgen anlässlich der 31. Sondersitzung des Menschenrechtsrates

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“Economy of Francesco” startet Marsch für afghanische Frauen
“Luftbrücken und humanitäre Korridore für Afghanistan”

Putzer erneuert den von Papst Franziskus am 15. August lancierten Appell, “zum Gott des Friedens zu beten, dass das Getöse der Waffen aufhört und eine Lösung am Tisch des Dialogs gefunden wird”. Der Vatikandiplomat forderte alle Parteien im Afghanistan-Konflikt auf, “die Achtung der Menschenwürde und der Grundrechte jedes Menschen anzuerkennen und zu verteidigen, einschliesslich des Rechts auf Leben, der Religionsfreiheit, des Rechts auf Freizügigkeit und des Rechts, sich friedlich zu versammeln”.

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Wien: Gebetsgottesdienst für Afghanistan

In Wien hat am Freitag ein ökumenischer Gebetsgottesdienst für Afghanistan unter der Leitung von Weihbischof Franz Scharl stattgefunden

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Khorchide: Taliban werden sich gemässigter verhalten
Österreich: Kardinal Schönborn sorgt sich um Afghanistan
Weltkirchen in Wien

In Wien hat am Freitag ein ökumenischer Gebetsgottesdienst für Afghanistan unter der Leitung von Weihbischof Franz Scharl stattgefunden.
Auf Einladung der Nationaldirektion der Katholischen Anderssprachigen Seelsorge wurde der Gottesdienst von Mitgliedern der Persisch-afghanischen katholischen Gemeinde gestaltet. Dabei kam besonders die Sorge um Frauen, Kinder, ethnische Minderheiten und Konvertiten zum Christentum in Afghanistan zum Ausdruck.

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Myanmar: “Macht kommt vom Dienen, nicht vom Aufzwingen”

Kardinal Charles Bo aus Myanmar hat der Militärjunta im Land indirekt die Legitimität abgesprochen. Wirkliche Macht, wie sie Papst Franziskus oft beschreibe, “kommt vom Dienen, nicht vom Aufzwingen auf Unschuldige”, sagte der Erzbischof von Yangon in seiner Sonntagspredigt

Quelle
Hoffnung für Myanmar: Waffenstillstand in Chin
Fidesdienst

“Jede Regierung, die ihre Legitimität nicht aus dem Dienst am Volk bezieht, hat ihre Legitimität nicht von Gott erhalten. Die ganze Veranstaltung ist dann ein Götzendienst, der von der Bibel verdammt wird”, ergänzte Bo. Direkt nannte er die Junta nicht.

Seit dem Militärputsch vom 1. Februar gegen die demokratisch gewählte Regierung von Staatsrätin Aung San Suu Kyi wird Myanmar von einer Junta regiert. Gegen den seither anhaltenden Widerstand gegen den Staatsstreich gehen die Generäle gewaltsam vor. Bisher wurden nach Angaben der Gefangenenhilfsorganisation Assistance Association for Political Prisoners – Burma (AAPPB) mehr als 1.000 friedliche Demonstranten, darunter auch Kinder, von Polizei und Armee erschossen. Mehr als 5.700 Menschen wurden verhaftet und angeklagt, gegen weitere 1.984 Regimegegner wurden Haftbefehle erlassen.

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Afghanistan – Appell an Papst Franziskus

Afghane appelliert an Papst Franziskus, in Kabul steckende katholische Familie zu retten

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Von Courtney Mares

Rom, 21. August 2021 (CNA Deutsch)

Ein afghanischer christlicher Flüchtling, dessen Eltern in den 1990er Jahren von den Taliban getötet wurden, appelliert an Papst Franziskus, einer katholischen Familie zu helfen, die sich derzeit (Stand 20. August) auf dem Kabuler Flughafen befindet.

“Ich bitte sowohl den Heiligen Stuhl als auch die italienischen Behörden, diese christliche Familie, die sich noch im Flughafen befindet, sofort zu retten”, sagte Ali Ehsani gegenüber CNA am 19. August.

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