Castel Gandolfo – Wo Päpste Urlaub machen UPDATE
Nach der Ewigen Stadt ist sie wohl die zweitbekannteste Ortschaft für Pilger und Touristen im Latium

Emeritierter Papst machte Ausflüge nach Castel Gandolfo – Vatican News
Nach der Ewigen Stadt ist sie wohl die zweitbekannteste Ortschaft für Pilger und Touristen im Latium: Castel Gandolfo ist ein kleines Städtchen, rund 24 Kilometer südöstlich von Rom entfernt. Unter die knapp 9000 Einwohner zählende Ortschaft reiht sich jeweils für einige Wochen im Jahr auch der Papst.
In dieser mit zahlreichen Abbildungen versehenen Broschüre stellt der Schweizer Journalist Mario Galgano die Sommerresidenz des katholischen Kirchenoberhauptes vor. Im Zentrum der Anlage, deren Gesamtfläche grösser ist als der Vatikanstaat, steht der Apostolische Palast mit seinen zahlreichen künstlerisch ausgestatteten Räumlichkeiten und Kapellen. Hervorzuheben auch die päpstlichen Villen, vor allem die Villa Barberini, bei der die Vatikanischen Gärten angesiedelt sind. Doch in Castel Gandolfo gibt es etliche weitere Kirchen und Kapellen, die nicht dem Vatikan gehören. Einige der berühmtesten Künstler der Vergangenheit und Gegenwart haben hier beeindruckende Werke hinterlassen. Deshalb ist es verständlich, dass nicht nur die Päpste hier gerne ihren Urlaub verbringen.
Entflieht Leo XIV. der Hitze Roms nach Castel Gandolfo?
Päpstliche Sommerfrische – Überraschender Besuch des Papstes in der Sommerresidenz am Albaner See – Franziskus hatte mit der Tradition seiner Vorgänger gebrochen
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Castel Gandolfo – Wikipedia
Kryptoportikus – Wikipedia
aktualisiert am 30.05.2025
Überraschend hat Leo XIV. am Donnerstag die päpstliche Sommerresidenz in Castel Gandolfo besucht. Christi Himmelfahrt ist in Italien kein Feiertag – im Vatikan aber schon. Und der Papst nutzte den Ruhetag, um sich das 55 Hektar große Gelände am Albaner See südlich von Rom anzuschauen.
Wie das vatikanische Presseamt mitteilte, besichtigte Leo die kleine landwirtschaftliche Schule “Borgo Laudato sì”, die Papst Franziskus 2023 für benachteiligte Menschen gegründet hat und an der Flüchtlinge, arbeitslose Jugendliche oder Menschen mit Behinderung unter Leitung des aus der Diözese Chicago stammenden Priesters Manuel Dorantes Kurse in integraler Ökologie belegen können.
Papst macht Feiertagsausflug nach Castel Gandolfo
Papst Leo XIV. hat zu Christi Himmelfahrt an diesem Donnerstag das Projekt “Borgo Laudato si” in Castel Gandolfo und bei dieser Gelegenheit auch den Apostolischen Palast besucht. Das hat der vatikanische Pressesaal bestätigt. Leos Rückkehr war für den frühen Nachmittag geplant
Castel Gandolfo am Albaner See südlich von Rom diente bis zum Beginn des Pontifikats von Papst Franziskus als päpstliche Sommerresidenz, in der die Kirchenoberhäupter drei bis vier Monate des Jahres verbrachten. Franziskus verzichtete auf eine private Nutzung, öffnete den Palast als Museum und richtete in dem 55 Hektar großen Park im Februar 2023 eine Ökologie-Hochschule für benachteiligte Menschen namens “Borgo Laudato si” ein.
Papst ernennt Verwalter für Ökologie-Hochschule in Castel Gandolfo
Ein US-amerikanischer Priester mit mexikanischen Wurzeln wird Verwaltungsleiter des päpstlichen Zentrums für Hochschulbildung “Laudato si'” in Castel Gandolfo. Manuel Dorantes aus dem Klerus der Erzdiözese Chicago tritt seinen Dienst im Dezember an, er hat auch Medienerfahrung unter anderem im Vatikan gesammelt
Der vatikanische Pressesaal gab die Entscheidung durch Papst Franziskus an diesem Mittwoch bekannt. Dorantes ist auf vier Jahre ernannt. Franziskus richtete das Zentrum für Hochschulbildung “Laudato si'” 2023 in der früheren päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo ein, die er nicht mehr als solche nutzt. Palast und Park sind seit etlichen Jahren für Touristen zugänglich.
Brand in Papstresidenz Castel Gandolfo
Kurzschluss in Klimaanlage: Brand in einstiger päpstlicher Sommerresidenz Castel Gandolfo
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Castel Gandolfo Div. Beiträge
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Vatikanstadt – Freitag, 13. Oktober 2023
In der einstigen päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo oberhalb des Albaner Sees ist es in den vergangenen Tagen zu einem Brand gekommen, wie Vatikansprecher Matteo Bruni am Donnerstag bestätigte. Ein Zimmer sei vollständig zerstört worden.
“Vor einigen Tagen haben die Flammen, die in der völligen Stille des Vatikans ausbrachen, eines der Zimmer im zweiten Stockwerk schwer beschädigt, in dem in der Vergangenheit Päpste von Paul VI. über Wojtyła bis Ratzinger lebten und lange Urlaube verbrachten”, berichtete die Zeitung “Il Messaggero” am Donnerstag.
Vatikan nimmt Touristenzug nach Castel Gandolfo wieder in Betrieb
Rom-Besucher haben ab sofort wieder die Möglichkeit, mit der Eisenbahn vom Vatikan in die frühere päpstliche Sommerresidenz Castel Gandolfo zu reisen. Bis 4. November fährt jeden Samstag ein direkter Zug in die Albaner Berge zum Ganztagsausflug mit Besuch im Schloss und im Park der Anlage
Quelle
Päpstliche Sommerresidenz wird Umwelt-Uni – Vatican News
Castel Gandolfo
Wie es in einer Pressemitteilung der Vatikanischen Museen heißt, entspringt das Angebot einer Zusammenarbeit mit der italienischen Staatsbahn FS. Es bestand in ähnlicher Form bereits vor den Jahren der Pandemie.
In der Neuauflage ist ein ganzes Tagesprogramm damit verbunden. Es beginnt mit einem Besuch in den Vatikanischen Museen, dann geht es zu Fuß durch die Vatikanischen Gärten zum Vatikan-Bahnhof. Der Zug, der von dort startet, führt statt bis Castel Gandolfo bis Albano Laziale, von dort bringt ein Shuttlebus die Gäste zur früheren päpstlichen Sommerresidenz.
Mariopoli-Zentrum, Castel Gandolfo, 2. September 2012
Heilige Messe zum Abschluss der Begegnung mit dem “Ratzinger-Schülerkreis”
Quelle
Überraschung für eine “kleine Zeitung” – ein Pfarrer ist katholisch!
Worte des Pfarrers
Predigt von Papst Benedikt XVI., Mariapoli-Zentrum, Castel Gandolfo, Sonntag, 2. September 2012
Liebe Schwestern und Brüder!
Ich höre inwendig noch, wie uns vor drei Jahren Kardinal Schönborn dieses Evangelium ausgelegt hat: das geheimnisvolle Zueinander von aussen und innen und das, was die Menschen unrein macht und verschmutzt und was rein ist. Deswegen möchte ich heute nicht dieses Evangelium auslegen oder nur am Rande darauf kommen, sondern zu den beiden Lesungen ein Wort zu sagen versuchen.
Da ist im Deuteronomium die “Freude am Gesetz”: Gesetz nicht als Fessel, als etwas, was uns Freiheit nimmt, sondern als Geschenk und Gabe. Wenn die anderen Völker zu diesem grossen Volk hinschauen werden – so sagt die Lesung, so sagt Mose –, dann werden sie sagen: Welch ein weises Volk! Sie werden die Weisheit dieses Volkes bewundern, die Gerechtigkeit des Gesetzes bewundern und die Nähe des Gottes, der zu ihm steht und ihm antwortet, wenn er angerufen wird. Dies ist die demütige Freude Israels, beschenkt zu sein von Gott.


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