‚Sakrales Zürich‘ – Rezension/Bestellung
Ansprache von Bischof Vitus Huonder anlässlich der Buchpräsentation „Sakrales Zürich“ vom 11. November 2018 in Dübendorf
Ansprache von Bischof Vitus Huonder anlässlich der Buchpräsentation „Sakrales Zürich“ vom 11. November 2018 in Dübendorf
Gerne beginne ich mit einem herzlichen Dank an die beiden Autoren von Sakrales Zürich: dem Priester Markus Weber und dem Fotografen Stephan Kölliker.
Das Werk, welches sie uns heute vorstellen, ist ein Glaubensbuch. Es ist ein Glaubensbuch eigener Art. Es ist ein Glaubensbuch, welches uns die Entfaltung des katholischen Lebens in Zürich aus der Perspektive von Gebäuden vorführt, aus dem Blickwinkel von Kirchenbauten. Es lässt uns auf diese Weise insbesondere das Zentrum unseres Glaubens erkennen. Es setzt dieses Zentrum ins Bild: Die Mitte und den Höhepunkt des ganzen Lebens der christlichen Gemeinde, wie sich das Zweite Vatikanische Konzil im Dekret Christus Dominus (30) ausdrückt. Dazu die folgende Erklärung:
4.11.2018 Festgottesdienst mit Bischof Vitus Huonder
Sonntag, 4. November 2018 – Festgottesdienst mit Bischof Vitus Huonder in Neuenkirch LU
Quelle
Bistum Chur (454)
Nicht nur im November: Warum wir für unsere Verstorbenen beten sollten
In der Kirche St. Ulrich in Neuenkirch feiern wir am Sonntag, 04.11.2018, einen Festgottesdienst mit dem Churer Bischof Dr. Vitus Huonder. Der Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr. Bischof Huonder weilt auf Einladung des Hilfswerks «Kirche in Not» in Neuenkirch und wird in seiner Predigt das Problem der bedrängten Christen in der heutigen Zeit und die oftmals eingeschränkte Glaubens- und Religionsfreiheit thematisieren. Termin // Video
Das Hilfswerk «Kirche in Not» wurde 1947 von Pater Werenfried van Straaten gegründet. Er setzte sich mit der Gründung des Hilfswerks für die Heimatvertriebenen aus Mittel- und Osteuropa ein und sammelte vor allem in seiner Heimat Belgien und Holland. Die positiven Erfahrungen von Versöhnung und Solidarität inspirierten ihn zur Hilfe in anderen Gebieten der Welt. Mittlerweile ist «Kirche in Not» in 23 Ländern mit Fundraising-Aktivitäten präsent und unterstützt jährlich mehr als 5‘300 Projekte in 149 Ländern.
Schwyz
Schwyz: Kerzen im Gedenken an Märtyrer und Verfolgte der Gegenwart
Quelle
Interview: Heldenhaftes Engagement von Ordensleuten in Niger
Am letzten Oktober-Wochenende gedachte das international tätige kirchliche Hilfswerk «Kirche in Not» in einem landesweiten Gedenktag der verfolgten und bedrängten Christen. Bereits zum zwölften Mal wurden in eindrücklichen Feiern Kerzen im Gedenken an Märtyrer, verfolgte und leidende Christen der Gegenwart entzündet. Für die Deutschschweiz fand die Feier in Schwyz statt. Als Gast und Vertreter der leidenden Christen feierte Pater Georges Aboud aus Damaskus mit. Er engagiert sich in seiner Heimat für die Rechte der Flüchtlinge. Weitere Feiern fanden in Balerna TI und Grand-Lancy GE unter Teilnahme von Bischof Ramzi Garmou aus dem Iran statt. Galerie
Geschäftsführer Jan Probst konnte an den Gedenkanlässen in Schwyz eine stattliche Zahl von Gläubigen begrüssen, die der Einladung des Hilfswerkes gefolgt waren. In vielen Ländern ist das Christsein heute gefährlich. Wegen ihres Glaubens werden unzählige Menschen bedrängt, verjagt oder gar umgebracht. Anlässlich eines kürzlich erfolgten Bombenanschlages während einer Messfeier in Syrien vermischte sich gar das Blut der Märtyrer mit den Hostien.
Katholische Pfarrei ‚Maria Immaculata‘
Personalpfarrei der ausserordentlichen Form des römischen Ritus für das Gebiet der Urschweiz
Am 22. Februar 2012… wurde durch den Churer Diözesanbischof, S.E. Dr. Vitus Huonder die Personalpfarrei Maria Immaculata errichtet.
Seit über 40 Jahren… wird hier die traditionelle Form des lateinischen Ritus gemäss Missale Romanum von 1962 in Einheit mit Papst und Bischof gefeiert.
Kongress „50 Jahre Humanae Vitae“ in Salzburg
Predigt von Bischof Vitus Huonder anlässlich des Kongresses „50 Jahre Humanae Vitae“ in Salzburg am Sonntag, 14. Oktober 2018
Quelle
Die Zehn Gebote – KKK
Du sollst nicht die Ehe brechen – KKK
Brüder und Schwestern im Herrn,
das heutige Evangelium führt uns zum Kern aller Fragen: Wie gelangt der Menschen zum ewigen Leben? Diese Frage kommt aus dem Bewusstsein des Menschen, des erwähnten Mannes, dass er für das ewige Leben bestimmt ist. Was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen (zu erben) (Mk 10,17)?
Jesus seinerseits führt uns zum Kern aller Antworten: Du kennst doch die Gebote (Mk 10,19). Und der Herr zählt Gebote auf, die uns aus dem Dekalog bekannt sind. Damit sagt uns Jesus klar, dass die Gebote Gottes Weg zum ewigen Leben sind. Das heißt für die Kirche: Die Unterweisung in den Geboten muss im Verkündigungsauftrag an erster Stelle stehen. Sie haben Bedeutung für das ewige Leben eines jeden Menschen. Sobald der Mensch die Kenntnis des Schöpfers und Erlösers erworben hat, muss er in den Geboten Gottes unterwiesen werden, um zu seinem Schöpfer und Erlöser zu finden: Was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen (erben)? – Du kennst doch die Gebote (Mk 10,17.19)!
Meilenstein für die Bibelforschung
Am 23. Oktober wird an der Theologischen Hochschule Chur die aktuell in der renommierten Reihe Tusculum des De Gruyter Verlags Berlin erscheinende zweisprachige, fünfbändige Vulgata deutsch vorgestellt
Quelle
Herausgeber/Verlag/Projekt
Am 23. Oktober wird an der Theologischen Hochschule Chur die aktuell in der renommierten Reihe Tusculum des De Gruyter Verlags Berlin erscheinende zweisprachige, fünfbändige Vulgata deutsch vorgestellt. In einem einmaligen Projekt wurde die Vulgata sacra des Hieronymus unter der Leitung der Herausgeber Dr. Andreas Beriger, Prof. Dr. Widu-Wolfgang Ehlers und Prof. Dr. Michael Fieger in eine zeitgemässe deutsche Übersetzung gebracht.
Die von Hieronymus geschaffenen frühen und reichen Bibeltexte als dokumentarische Übersetzung zugänglich zu machen, war ein initialer Antrieb für dieses Projekt. Die Herausgeber sind überzeugt, mit dieser zeitgemässen deutschsprachigen Neuübersetzung eine Lücke in der Forschung und Exegese zu schliessen und den Zugang zu den antiken Texten des Hieronymus zu erleichtern.
Was bedeutet ein Versprechen?
Bistum Chur – Aus der Bistumsleitung – Was bedeutet ein Versprechen?
Quelle
Domherr Christoph Casetti
Es kommt öfters vor: Ein Familienvater verlässt nach 20 Ehejahren seine Frau und seine Kinder, weil er mit seiner jungen Sekretärin ein neues Leben beginnen will. Kaum jemand wird ihn dafür rühmen und sagen: Wie schön, dass er seinen Gefühlen folgt. Eher noch wird man sich und ihn daran erinnern, dass er vor 20 Jahren seiner Frau die Treue versprochen hat. Ja, der Mensch kann im Unterschied vom Tier sich auf Zukunft hin verpflichten.
Versprechen haben eine stark bindende, normative Kraft. Seine Versprechen zu halten, gilt als ein wichtiges moralisches Prinzip. Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen – sagt schon der Kindermund. Natürlich müssen Versprechen freiwillig sein.




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