Bischofssynode

Für eine synodale und missionarische Kirche

Für eine synodale und missionarische Kirche: Schritte zur Synode 2024

Quelle
“Wir haben keine Agenda, die wir durchdrücken wollen”: Papst Franziskus und die Weltsynode
Was passiert mit der Synodalitätssynode? Papst Franziskus beauftragt Studiengruppen
Fortsetzung der Weltsynode: Synodensekretariat stellt weiteres Vorgehen vor – Vatican News
Rolle der Frau in der Kirche: Dezentrale Lösungen erwägen – Vatican News
Synodalität versus wahre Identität der Kirche als hierarchische Gemeinschaft
Kardinal Burke: Dubia zur Synode kein Angriff auf Papst Franziskus

Nach dem Abschluss der ersten Synodenetappe geht die Arbeit auf Ebene der Ortskirchen weiter – mit Blick auf Oktober 2024, wenn sich die Synodenteilnehmer für die gemeinsame Abschlusssitzung wieder im Vatikan treffen werden. Die Gemeinden sind unterdessen aufgerufen, über das im vergangenen Oktober veröffentlichte Synthesedokument nachzudenken, weitere Konsultationen zu fördern und Beiträge für die Arbeit im nächsten Jahr vorzubereiten. Nun haben die Bischöfe in aller Welt ein vierseitiges Schreiben aus dem Synodensekretariat erhalten, dem auch ein Brief der Kardinäle Mario Grech (Generalsekretär) und Jean-Claude Hollerich (Generalberichterstatter) beigefügt ist.
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Wem das Gewissen schlägt *UPDATE

‘Ist das Gewissen autonom?’

bergpredigt xpKathpedia – Gewissen

In der teilweise nicht immer sehr präzisen Debatte um den zweijährigen synodalen Prozess zu Ehe und Familie und das abschliessende Papstschreiben “Amoris laetitia” war oft vom Gewissen des Einzelnen die Rede – so als sei das Gewissen die oberste Norm. Das ist es auch, wenn ein Mensch moralische Akte setzt. Aber ist das Gewissen deswegen autonom? Völlig losgelöst von göttlichen Geboten, kirchlichen Gesetzen, Normen und Regeln? Was ist gut für den Menschen? Ist alles gleich gültig und damit gleichgültig?

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Gebet für die “Synode über die Synodalität”

 

Überleben der Synode ━ Die europäischen Konservativen

Die traurige Tatsache ist, dass die Kirche den Glauben an das Evangelium verloren hat. Aus diesem Grund versucht sie, ein neues Evangelium der Inklusion, der Gleichberechtigung und des Umweltschutzes zu fördern. Der beste Weg, die Synode zu überleben, ist, sie einfach zu ignorieren.

Quelle
Apostel Paulus

1. Oktober 2023

Während wir uns der sogenannten Synode über Synodalität in Rom (4.-29. Oktober 2023) nähern, möchte ich einen bescheidenen Vorschlag machen, wie wir sie überleben könnten. Der Feuersturm, der dieses globale Treffen umgibt, droht nicht nur die gläubigen Katholiken weiter zu verärgern, die die Hauptlast der zahllosen Figuren von Papst Franziskus getragen haben, sondern er hat auch das reale Potenzial, in einem Schisma zu enden. Das jüngste Dekret des päpstlichen Gästehauses sieht vor, dass es eine Mediensperre für die Diskussionen innerhalb der Synode geben wird. Ausgezeichnete Neuigkeiten! Denn wer könnte die stündlichen Aktualisierungen darüber ertragen, warum die Synodenväter und -mütter wollen, dass sich die Kirche auf die Synodalität und nicht auf die Erlösung konzentriert, oder warum die Wissenschaft die Lehren des heiligen Paulus über die Sexualität widerlegt hat – trotz der Tatsache, dass er, wie er im Galaterbrief schreibt, sie “durch eine Offenbarung Jesu Christi” empfing.

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“Die Zerstörung des Christentums könnte von Europa ausgehen”

Gadecki: “Die Zerstörung des Christentums könnte von Europa ausgehen”  **UPDATE

Quelle
*Bischof Bätzing wirft polnischem Erzbischof nach Kritik “unbrüderliches Verhalten” vor (catholicnewsagency.com)
**US-Bischof Barron signalisiert “offene Ablehnung” von Teilen des Berichts zur Weltsynode (catholicnewsagency.com)

18.09.2023

Der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, hat sich im Interview mit der “Tagespost” erneut kritisch zum Synodalen Weg geäußert. “Heute scheint es die größte Krise der Kirche in Deutschland seit der Reformation zu geben”, so der Metropolit von Posen (Pozna). Es bestehe eine große Gefahr, dass eine falsch verstandene Reform des Christentums erneut zu einer Spaltung der Kirche führen werden, die auf die Nachbarländer übergreift. Es sei wichtig, die Bedeutung der brüderlichen Korrektur richtig zu verstehen. “Manche mögen sie mit der Überhöhung der einen über die anderen in Verbindung bringen, aber wir tun es mit Tränen”, so der Erzbischof. Auch die polnische Kirche habe eigene Probleme.

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Synodaler Weg – Warnruf aus Polen

Erzbischof Stanisław Gądecki kritisiert den deutschen “Synodalen Weg” und die römische “Weltsynode” – wer wird sein Nachfolger?

Quelle
Persönlicher Brief: Papst verurteilt Synodalen Ausschuss | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Kirchenrechtler Anuth: Ungehorsam der Bischöfe wiegt schwer | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Stanisław Gądecki

24.11.2023, 09:00 Uhr

Stefan Meetschen

Vor einer Woche hat Erzbischof Stanisław Gądecki, der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, noch einmal für Aufsehen gesorgt. Polnische Medien berichteten, dass der Hüne an der Spitze des polnischen Episkopats zu Beginn der Weltsynode in Rom Anfang Oktober einen Brief an Papst Franziskus übergeben habe, in dem er das deutsche Projekt eines “Synodalen Weges” kritisiert habe.

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“Keine Gelegenheit für echte Gespräche”

“Keine Gelegenheit für echte Gespräche”: Polnischer Erzbischof Gądecki über Weltsynode

Quelle
Erzbischof Stanisław Gądecki
Bischöfe in Deutschland entmachtet
Held oder Papst-Angreifer? | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Posen – Mittwoch, 15. November 2023

Der polnische Erzbischof Stanisław Gądecki hat Kritik am Verfahren der Weltsynode zur Synodalität geübt, die im Oktober in Rom stattfand, und darüber hinaus seine Kritik am deutschen Synodalen Weg erneuert. Gądecki ist Erzbischof von Posen und Präsident der polnischen Bischofskonferenz.

“Die Synode bot viel Zeit für Gebet und Meditation”, sagte der Erzbischof gegenüber “Catholic World Report” am Montag. “Wir verbrachten viel Zeit in kleinen Gruppen, in denen es jedoch keine Gelegenheit für echte Gespräche gab.”

“Die Vorgabe war, dem Gesprächspartner ‘unvoreingenommen zuzuhören’ und nicht in Polemik zu verfallen”, erinnerte er an die von den Organisatoren der Synode eingeführte Methode des Gesprächs im Geist. “Das ist eine interessante Erfahrung, dient aber nicht dem Dialog, also der rationalen Suche nach der Wahrheit, auch wenn in meiner Gruppe alle sehr freundlich waren.”

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