Schweiz: Verrat am hippokratischen Eid
Suizidbeihilfe in der Schweiz könnte für Ärzte künftig „einfacher“ werden. Die Bioethik-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz schlägt deshalb Alarm
Nadine Vogelsberg und Federico Piana – Vatikanstadt
Professor André-Marie Jurumanis ist Mitglied der Bioethik Kommission der Schweizer Bischofskonferenz. Er kritisiert, die womöglich bevorstehende Änderung der Schweizer Gesetzgebung, durch die ein Arzt alleine entscheiden könnte, was gut und was schlecht sei. Dies tritt ein, wenn die Gesetzgebung von 2004 zum „Umgang mit Sterben und Tod“ von der Akademie der Medizinischen Wissenschaften geändert wird . Diese Akademie gilt als höchste moralische Instanz, die die medizinischen Praktiken der Eidgenossenschaft leitet.
Laos – Bischof Lionello Berti
Laos- Gedenken an den 50. Todestag von Bischof Lionello Berti
Quelle
OMI-Jugendseelsorge
Oblatenmissionare
Luang Prabang, Fidesdienst, 23. Februar 2018
Die kleine katholische Gemeinde in Laos schliesst sich im Geiste der Dankbarkeit den Feiern zum Gedenken an den 50. Todestag von Bischof Lionello Berti von den Oblaten von der Makellosen Jungfrau Maria (Omi) an. Der Bischof starb am 24. Februar vor 1968 Jahren in Laos. Pater Angelo Pelis (omi) der seit vielen Jahren in dem kleinen Land in Südostasien tätig ist, betont gegenüber Fides: “Ein halbes Jahrhundert nach dem tragischen Tod von Bischof Berti, dem erste Bischof von Nordlaos, werden wir am 24. Februar in Reggello (Florenz) mit grosser Rührung an dem Gedenkgottesdienst teilnehmen, zusammen mit anderen Zeugen des Dramas, das noch in den Seele eingraviert ist”. Reggello in der Diözese Fiesole ist der Geburtsort von Bischof Berti.
Priesterbruderschaft St. Pius X.
Brief der Päpstlichen Kommission “Ecclesia Dei” an die Bischöfe der betroffenen Bischofskonferenzen über die Erlaubnis zur Feier der Eheschliessung der Gläubigen der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Quelle
Priesterbruderschaft St. Pius X.
‘Ecclesia Dei’ – Profil
Vatikan – Päpstliche Kommission „Ecclesia Dei” – Ausführungen
Kommuniqué zum Brief der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei über die Eheschliessung
Hochwürdigste Herren Kardinäle!
Hochwürdigste Herren Erzbischöfe und Bischöfe!
Wie Ihnen bekannt ist, gibt es seit einiger Zeit verschiedene Begegnungen und Initiativen mit dem Ziel, die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in die volle Gemeinschaft der Kirche zurückzuführen. Der Heilige Vater hat beispielsweise kürzlich entschieden, allen Priestern der Piusbruderschaft die Vollmacht zu erteilen, den Gläubigen gültig die Beichte abzunehmen (vgl. das Schreiben Misericordia et misera, Nr. 12), um auf diese Weise die Gültigkeit und die Erlaubtheit des von ihnen gespendeten Sakraments zu sichern und die Menschen nicht zu beunruhigen.
Mit Jesus “Vater unser” beten
Fastenhirtenbrief 2018 von Bischof Stephan Ackermann
Hirtenwort – Mit Jesus ‘Vater Unser beten’
Liebe Schwestern und Brüder im Bistum Trier,
wir stehen wieder am Beginn der vierzigtägigen Vorbereitungszeit auf Ostern. Das Evangelium des ersten Fastensonntags erzählt davon, dass der Geist Gottes Jesus vor Beginn seines öffentlichen Wirkens in die Wüste treibt, wo er vom Satan in Versuchung geführt wird. Vielleicht hören wir das Evangelium über die Versuchung Jesu dieses Mal mit einer besonderen Aufmerksamkeit. Denn seitdem Papst Franziskus sich bei einem italienischen Fernsehsender zur sechsten Bitte des Vaterunsers geäussert hat, wird darüber diskutiert, wie diese Gebetsbitte Jesu zu verstehen ist.
Bischofswort zur Fastenzeit
Zu einem neuen Aufbruch ruft Bischof DDr. Klaus Küng die Gläubigen der Diözese St. Pölten in seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit auf
Quelle
‘Im Umgang mit Gott, entsteht die Einischt, worauf es ankommt’
Zu einem neuen Aufbruch ruft Bischof DDr. Klaus Küng die Gläubigen der Diözese St. Pölten in seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit auf. Es dürfe nicht gleichgültig lassen, wenn an vielen Orten die religiöse Praxis abnehme und vor allem die jüngere Generation nicht mehr den Weg zur Kirche finde.
An erster Stelle müsse der persönliche Aufbruch stehen, schreibt der Bischof in seinem Hirtenwort. Die Beschäftigungen des Alltags dürften den Menschen nicht derart in Anspruch nehmen, dass er zur Gänze davon aufgesogen werde. Gerade im Umgang mit Gott könne man jene Einsicht erhalten, worauf es im Leben wirklich ankomme und im Gebet könne man sich der Notwendigkeit der Umkehr wieder bewusster werden.
China
China: Vatikan fordert einige Bischöfe der Untergrundkirche zum Rückzug auf
Quelle, 23. Januar 2018
Der Vatikan verfolgt mit seiner China-Politik das Ziel, die Regierung andererseits zur Anerkennung von knapp 40 Bischöfen und etwa 20 vom Heiligen Stuhl ernannten Bischofskandidaten der Untergrundkirche zu bewegen. Das geht aus einem Bericht von AsiaNews hervor.
Im Dezember 2017 wurde Mgr. Peter Zhuang Jianjian von der „inoffiziellen“ romtreuen Untergrundkirche, Bischof von Shantou (Guangdong), nach Peking zitiert, wo ihn ein „fremder Prälat“ aus dem Vatikan aufforderte, sein Amt an Bischof Joseph Huang Bingzhang von der „offiziellen“ Katholisch-Patriotischen Vereinigung (der staatstreuen chinesischen Kirche) zu übergeben. Laut AsiaNews ist es das zweite Mal innerhalb von drei Monaten, dass der Heilige Stuhl den Rücktritt von Bischof Zhuang fordert.
Bischof Zhuang wurde 2006 mit Zustimmung des Vatikan geheim geweiht. Er wird von der chinesischen Regierung lediglich als Priester anerkannt. Dagegen wird Bischof Huang Bingzhang, ein langjähriges Mitglied des Nationalen Volkskongresses (des chinesischen Parlaments), von der Regierung unterstützt.
Maria ohne Erbsünde empfangen
Theologie schließt Glauben auf – jenseits denkerischen Fastfoods
Quelle
Gemeinschaft der Heiligen – Zeugen der Kirche
Ineffabilis Deus – Dogmatische Bulle “Ineffabilis Deus”
zur Erklärung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis Mariens (8. Dezember 1854) – Pius IX.
Theologie schliesst Glauben auf – jenseits denkerischen Fastfoods. Interview der Pressestelle des Bistums Regensburg mit dem Dogmatiker Prof. Josef Kreiml.
Von Veit Neumann
Regensburg, 8. Dezember 2016, (kath.net/Presse Bistum Regensburg)
Auch sogenannte Qualitätszeitungen wissen nicht immer zwischen dem Dogma von der immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens und ihrer eigenen Empfängnis in Freiheit von der Erbsünde zu unterscheiden. Angesichts des Hochfestes der unbefleckten Empfängnis am Donnerstag, 8. Dezember, hat die Pressestelle des Bistums Regensburg mit dem Dogmatiker Prof. Dr. Josef Kreiml gesprochen. Er ist Priester des Bistums Regensburg und lehrt an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten Fundamentaltheologie.



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