Solidarität mit Minsker Erzbischof
Europäischer Episkopat solidarisiert sich mit Minsker Erzbischof
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Weissrussland: Lukaschenko bestätigt Einreiseverbot für Bischof
Der europäische Episkopat hat sich mit dem Minsker Erzbischof Tadeusz Kondrusiewicz solidarisiert. Kondrusiewicz betonte unterdessen in einem Interview, er nehme nur Anweisungen des Papstes und des Vatikanbotschafters entgegen.
Man hoffe auf die „sofortige Heimkehr“ des Erzbischofs und die Wiederaufnahme des bischöflichen Amtes, teilte das Präsidium des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) im schweizerischen Sankt Gallen mit.
Hintergrund ist Kondrusiewicz’ Zurückweisung an der weissrussischen Grenze. Belarussische Grenzschützer hatten dem Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz von Belarus, der sich in Polen aufgehalten hatte, nicht erlaubt, nach Minsk heimzukehren.
Afrika/Simbabwe
Afrika/Simbabwe- Bischöfe im südlichen Afrika solidarisch mit ihren Amtsbrüdern in Simbabwe
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“Die Repression der Wut unter den Menschen kann die Krise nur noch weiter verschärfen”
Elfenbeinküste – Genersalsekretär der Bischofskonferenz: „Besonnenheit ist nötig, damit das Land nicht im Chaos versinkt“
Harare, Fidesdienst, 21. August 2020
– Nach der Konferenz der Bischöfe aus dem südlichen Afrika ( SACBC), zu der die Bischöfe von Südafrika, Botswana und Swaziland (s. Fides 20/8/2020) gehören, hat auch die interregionale Gruppe der Bischöfe aus dem südlichen Afrika (IMBISA – Vereinigung der Bischöfe von Angola, Botswana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia, Südafrika, Sao Tome e Principe und Simbabwe) ihre Solidarität mit den Bischöfen von Simbabwe hinsichtlich der schwerwiegenden Anklagen seitens der Führung in Harare den Bischöfen Zimbabwes ihre Solidarität bekundet. Insbesondere gilt das für Erzbischof Robert Christopher Ndlovu von Harare, der infolge der Veröffentlichung des Hirtenbriefes „Der Marsch ist nicht zu Ende“ am 14. August bedroht wurde.
Schweiz: St. Galler Bischof kritisiert Pfarrei-Instruktion
Von der Instruktion der Klerus-Kongregation hält der Bischof von St. Gallen wenig. Markus Büchel spricht von einer „klerikal verengten“ Sicht
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Schweiz – Einzig das Bistum Chur hat sich bisher positiv zur Instruktion aus Rom geäussert
D: Kirchenrechtler verteidigt Vatikan-Instruktion
Matthäus 7.16
Von der Instruktion der Klerus-Kongregation hält der Bischof von St. Gallen wenig. Markus Büchel spricht von einer „klerikal verengten“ Sicht.
Das geht aus einem Schreiben von Bischof Markus Büchel an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums hervor. Der St. Galler Bischof schliesst sich somit der Stellungnahme seines Basler Amtsbruders Felix Gmür an. Gmür hatte die Instruktion allerdings noch schärfer verurteilt: Sie sei „theologisch defizitär und klerikalistisch verengt“.
EU-Kardinal reagiert „fassungslos“ auf Bilder aus Beirut
„Ich fühle mich fassungslos! Mein Herz ist sehr schwer geworden.“ So reagiert der EU-„Chefbischof“, Kardinal Jean-Claude Hollerich, auf die Katastrophe von Beirut
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Beirut: Caritas Libanon bereits wieder im Einsatz
„Ich fühle mich fassungslos! Mein Herz ist sehr schwer geworden.“ So reagiert der EU-„Chefbischof“, Kardinal Jean-Claude Hollerich, auf die Katastrophe von Beirut.
Stefan von Kempis – Vatikanstadt
„Wir beten für den Libanon, und wir müssen alles tun, um den Leuten dort zu helfen! Denn der Libanon ist sozusagen die Türschwelle Europas, und wenn es an der Türschwelle brennt, ist es nur ein Zeichen von gesundem Menschenverstand, das Feuer zu löschen.“
Das sagte der Luxemburger Erzbischof, der den EU-Bischofsrat Comece leitet, an diesem Donnerstag in einem Interview mit Radio Vatikan. Hollerich rief zur Solidarität mit den Opfern der Katastrophe auf.
Bischöfe vertrauen Polen der Muttergottes an
Bischöfe vertrauen Polen der Muttergottes zum 100. Jubiläum von St. Johannes Paul II.
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Heiligtum Kalwaria Zebrzydowska
Do.UNESCO
Kalwaria-Zebrzydowska-Park
Von AC Wimmer
Wadowice, 15. Juni 2020 (CNA Deutsch)
Eine Marienfeier zum 100. Geburtstag von Papst St. Johannes Paul II. in der Marienbasilika, in der er im Jahr 1920 getauft wurde: Polens Bischöfe haben am heutigen 15. Juni ihr Heimatland der Muttergottes anvertraut.
D: Corona und die Erbsünde
Die Menschheit als Schicksalsgemeinschaft
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Synodaler Weg: Ein Protest von Bischof Voderholzer
2000 Anliegen an die Muttergottes
D: Corona und die Erbsünde
Der Bischof von Regensburg, Rudolf Voderholzer, fühlt sich durch die Corona-Pandemie an die biblische Erzählung von Adam und Eva und ihrer Vertreibung aus dem Paradies erinnert.
„Schockierend und faszinierend zugleich: ein Ereignis eines Menschen, der Sprung des Virus von einem Tier auf einen Menschen, erfasst die ganze Menschheit.“ Das sagte Voderholzer in einer Predigt am Pfingstsonntag in Regensburg.
Ohne die Corona-Pandemie mit der Erbsünde auf die gleiche Stufe stellen zu wollen, dränge sich doch der Gedanke auf: „Das Handeln eines Menschen, des Adam im Garten Eden, hat die ganze Menschheit in Mitleidenschaft gezogen, hat uns aus dem Paradies der heilen Gottesbeziehung fallen lassen.“
Öffne uns die Augen
„Öffne uns die Augen für die Lehren, die wir aus der Krise ziehen müssen“ – Bischof Dr. Rudolf Voderholzer bittet für die Stadt und ihre Menschen
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Livestream aus dem Regensburger Dom
Erstmals wieder mit der zugelassenen Öffentlichkeit hat Bischof Rudolf Voderholzer am Mittwochabend in der Hohen Domkirche St. Peter Regensburg Gottesdienst gefeiert. Es war ein Bittamt am Vorabend des Hochfestes Christi Himmelfahrt. Während des Gottesdienstes wurden alle Vorschriften zur Eindämmung der Corona-Epidemie genau eingehalten. In diesem Bittamt trugen der Bischof und der assistierende Diakon violette Gewänder. Eigens wurde das Messformular für die Zeit der Pandemie verwendet. In normalen Zeiten waren der Bischof, das Domkapitel und die Gläubigen in einer Prozession durch die Stadt gezogen. Dabei waren die Stadt und ihre Bewohner unter den Segen Gottes gestellt worden. In diesem Jahr nun wurde stellvertretend für die Verbände die Fahne der Deutschen Hospitalité Notre Dame de Lourdes in den Dom getragen.


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