Von einer Katholikin
Ich bin katholisch. Ich bin Frau. Beides ist wunderschön. Beides passt zusammen
Von einer Katholikin
Ich bin katholisch. Ich bin Frau. Beides ist wunderschön. Beides passt zusammen. Ich liebe Gott und die Gottesmutter. Und ich liebe die Kirche Jesu Christi. Querida Iglesia. Geliebte Kirche! Es ist Seine Kirche, Sein mystischer Leib, an dem wir teilhaben.
Nein, Er wollte nicht, dass wir ihn zerstückeln, wie es in der Geschichte schon zu oft geschah und heute wieder geschieht. Wer an das männliche Weihepriestertum Hand anlegt, vergeht sich am Herrn. Wer den Zölibat angreift, tritt Jesus mit Füssen. Wer den Eucharistieempfang von der heiligen Kirche und vom Stand der Gnade entkoppelt, entweiht den Leib Christi und verführt die Seelen zum Sakrileg. Wer die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria vom „Sockel“ holt, entehrt das vollkommenste Geschöpf, die Königin des Himmels, und verrät die gottgeschenkte Würde und Berufung einer jeden Frau auf Erden. Da gibt es keine Ausflüchte, keine Verdrehungen, keinen als heilig getarnten Zeitgeist, den man als Rechtfertigung beschwören kann, kein Barmherzigkeitsnarrativ, mit dem man die göttliche Gerechtigkeit aushebelt, keinen deutsch-synodalen Sonderweg, der das Blaue vom Himmel verspricht und meint, Gott im heiligen Geist billige das gottlose Treiben.
Der Priester, Krieger – Bruder – Bräutigam
Der Priester – Krieger – Bruder – Bräutigam
Kurzbeschreibung
Was macht eigentlich einen Priester aus? Das ist, zumal in Zeiten des Priestermangels, eine drängende Frage. Die Antwort hat der US-amerikanische Theologe und Bestsellerautor Scott Hahn. Aus der Bibel und der Tradition der Kirche erschliesst er die Fundamente des Priesteramtes und stösst dabei auf überraschende Facetten. Denn wer hätte schon gedacht, dass der Priester nicht nur Vermittler und Lehrer, Vater und Bruder, sondern auch Krieger und Bräutigam ist? Weiterlesen
Freunde des Bräutigams
Freunde des Bräutigams: Für ein erneuertes Verständnis des Priestertums (Sammlung Theologia Romanica)

Das Modell des Priesters scheint gescheitert zu sein. Die Priester selbst fühlen sich nicht mehr angezogen und nicht erfüllt in ihrem Dienst. Dennoch, davon ist Marc Ouellet überzeugt, kann die Kirche nicht auf ihre Dienste verzichten oder für sie Ersatzkräfte suchen, ohne ihre eigene Sendung zu verraten. Sie hat nicht das Recht, den Mangel an Priesterberufen resigniert hinzunehmen und sich neu zu erfinden mit dem, was ihr so zur Verfügung steht, und so zu tun, als ob sie auf der Höhe ihrer Sendung wäre.Wird der Herr durch ein ganz ihm überantwortetes Leben nicht besser bezeugt als blosse Worte es tun können?Marc Kardinal Ouellet ist seit 2010 Präfekt der Bischofskongregation.
Abschluss des Priesterjahres *UPDATE
Abschluss des Priesterjahres – Gebetswache anlässlich des Internationalen Priestertreffens
Quelle
Annus sacerdotalis
*Das Geschenk des Zölibats – das endgültige ‚Ja’
Jahr des geweihten Lebens (30)
Gespräch von Papst Benedikt XVI. mit den Priestern
Petersplatz, Donnerstag 10. Juni 2010
Amerika:
Heiliger Vater, mein Name ist Don José Eduardo Oliveira y Silva, und ich komme aus Amerika, genauer aus Brasilien. Die Mehrheit von uns, die wir hier anwesend sind, ist in der Gemeindepastoral eingesetzt, in der Pfarrei, und nicht nur in einer Gemeinde, manchmal sind wir Pfarrer von mehreren Pfarreien oder flächenmässig besonders ausgedehnten Gemeinden. Mit allem guten Willen bemühen wir uns, Sorge zu tragen für die Bedürfnisse einer stark veränderten Gesellschaft, die nicht mehr als ganze christlich ist. Aber wir merken, dass unser »Tun« nicht ausreicht. Wohin sollen wir gehen, Heiligkeit? In welche Richtung?
Im Land des Herrn
Alle Ergebnisse zur Kategorie Im Land des Herrn
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Die Franziskanische Zeitschrift für das Heilige Land. Die Informationszeitschrift der deutschsprachigen Kommissariate des Heiligen Landes erscheint vierteljährlich und enthält Artikel, Berichte, Interviews und Reportagen zu allen Themen rund um das Heilige Land, zu Pilgerreisen, zu Projekten und über Spiritualität. Die Zeitschrift können sie kostenlos abonnieren. Auch einzelne Hefte der vergangenen Jahrgänge können sie Nachbestellen wenn Sie sich für ein darin behandeltes Thema speziell interessieren.
Heilige Messe zum 24. Welttag des geweihten Lebens
Fest der Darstellung des Herrn – 24. Welttag des geweihten Lebens
Quelle
Vatikan: Welttag des geweihten Lebens
Heilige Messe für die Personen des Geweihten Lebens – Predigt von Papst Franziskus
Vatikanische Basilika, Samstag, 1. Februar 2020
»Meine Augen haben das Heil gesehen« (Lk 2,30). Das sind die Worte des Simeon, den das Evangelium als einen einfachen Mann beschreibt. »Dieser Mann war gerecht und fromm«, sagt der Text (V. 25). Doch unter allen Menschen, die sich an jenem Tag im Tempel aufhielten, hat nur er in Jesus den Retter erkannt. Was sah er? – Ein Kind, ein kleines, zierliches und einfaches Kind. Doch darin sah er das Heil, weil der Heilige Geist ihn in diesem zarten Neugeborenen »den Christus des Herrn« (V. 26) erkennen ließ. Als er das Kind in seine Arme nahm, spürte er im Glauben, dass Gott in diesem Kind seine Verheißungen zur Erfüllung brachte. Daher konnte er, Simeon, in Frieden scheiden; denn er hatte die Gnade gesehen, die besser ist als das Leben (vgl. Ps 63,4). Mehr erwartete er nicht.






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