Assisi

Pastoralbesuch in Assisi: Eucharistiefeier

Homilie des Heiligen Vaters

Vatikan: Pastoralbesuch in Assisi
KathTube
Franziskanerinnen

Franziskus-Platz, Assisi, Freitag, 4. Oktober 2013

„Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast“ (Mt 11,25).

Friede und Heil euch allen! Mit diesem franziskanischen Gruss danke ich euch, dass ihr hier auf diesen geschichtsträchtigen und vom Glauben geprägten Platz gekommen seid, um gemeinsam zu beten.

Heute bin auch ich wie viele Pilger gekommen, um den himmlischen Vater für all das zu preisen, was er einem dieser „Kleinen“, von denen das Evangelium spricht, hat offenbaren wollen: Franziskus, dem Sohn eines reichen Kaufmanns aus Assisi.

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Dichtes Assisi-Programm für den Papst am 4. Oktober

Der Vatikan hat an diesem Montag das Programm der Papstreise nach Assisi veröffentlicht

KLoster San DamianoFranziskus besucht die Stadt des Franz von Assisi am 4. Oktober, dem liturgischen Fest des Heiligen.

Um 7.45 Uhr wird der Papst per Hubschrauber in Assisi eintreffen und zunächst kranke und behinderte Kinder im „Istituto Serafico“ besuchen. Nach einem Gebet im Kloster von San Damiano trifft er dann um 9.30 Uhr im Bischofshaus Arme und Obdachlose.

Um 10.20 Uhr wird er in die Oberkirche von „San Francesco“ kommen, um am Grab des heiligen Franziskus zu beten; anschliessend zelebriert er um 11 Uhr die Messe auf dem Platz vor der Unterkirche. Dabei soll er auch die Votivlampe segnen, die daraufhin am Grab des Heiligen brennen wird.

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Peres dankte der Stadt Assisi

 Shimon Peres würdigt in Assisi Rettung von vielen Juden 1943

Shimon Peres by David ShankbonePeres dankte der Stadt Assisi, dass sie in einer vom Ortsbischof koordinierten Aktion eine grosse Anzahl Menschen jüdischen Glaubens gerettet hatten, indem sie in den Klöstern versteckt wurden

Rom, kath.net/KAP, 4. Mai 2013

Israels Staatspräsident Shimon Peres ist am Mittwoch in der Franziskus-Basilika mit der „Ehrenbürgerschaft des Friedens“ ausgezeichnet worden.

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Heilige und Selige: Grosse Frauengestalten des Mittelalters

Kurzbeschreibung (ANTIQUARIAT)

In diesem Band setzt Papst Benedikt XVI. seine Katechesenreihe fort und stellt die grossen Frauengestalten des Mittelalters vor. Er bezieht sich besonders auf die Heiligen und Seligen, die im Mittelalter für die Verteidigung des christlichen Glaubens gekämpft haben. Insgesamt werden fünfzehn Heilige und Selige vorgestellt, u.a. Hildegard von Bingen, Klara von Assisi, Birgitta von Schweden, Katharina von Siena, Gertrud die Grosse und Johanna von Orléans. Ein hochwertiger Band, der durch seine schöne Ausstattung mit vielen farbigen Abbildungen aus dem Vatican beeindruckt.

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Auf den Spuren des Heiligen Franziskus von Assisi

Die Ordensbrüder aus Näfels und ihre Wurzeln in Assisi       

Die Brüder des Klosters Mariaburg Näfels reisen regelmässig nach Assisi. Bruder Gottfried Egger bringt die Stadt nun auch einer Glarner Reisegruppe näher.

Näfels, Juni 2012

In Assisi lebte der Heilige Franz, der Begründer des Franziskanerordens. Die Pilgerstadt, die terrassenförmig auf einem Felsrücken des Monte Subasio erbaut wurde, ist Unesco-Weltkulturerbe. Der Ordensbruder Gottfried Egger, der im Kloster Näfels lebt, hat die Gedenkstätten des Heiligen Franz von Assisi schon über 50 Mal besucht.

Nun zeigt er sie auch einer Glarner Reisegruppe:

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Bekenntnis zum Frieden

25 Jahre nach dem historischen Gebetstreffen in Assisi

Gemeinsame Absage an die Gewalt

Benedikt XVI. pilgert 25 Jahre nach dem historischen Gebetstreffen mit Religionsführern nach Assisi.

Assis, Die Tagespost, 28.10.2011, von Guido Horst

Einmal Rom – Assisi und zurück: Auf den Spuren der seligen Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. ist Benedikt XVI. am Donnerstag mit dem Zug in die Franziskus-Stadt gereist. An Bord des „Silberpfeils“ der italienischen Eisenbahn eine Reisegesellschaft der ganz besonderen Art: Dreihundert Oberhäupter und Vertreter anderer christlicher Bekenntnisse und Weltreligionen. Und da der Bahnhof im Vatikan über keine Oberleitungen verfügt, musste eine Diesellok den eleganten Hochgeschwindigkeitszug in die nahe gelegene „Stazione San Pietro“ ziehen – und dann ging es los, mit Papst Benedikt in einem Abteil der ersten Klasse.

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Papst: „Assisi -Treffen sind eine Ausnahme“

„Ich danke auch allen, die keiner religiösen Tradition folgen“

„Das Treffen von Assisi war gewissermassen repräsentativ für Milliarden von Männern und Frauen in der ganzen Welt, die sich aktiv für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen.“ Das meinte Papst Benedikt an diesem Freitag in Rom bei einer Audienz für die Teilnehmer an der „Wallfahrt des Friedens, Wallfahrt der Wahrheit“ von Assisi. Der Gipfel sei auch „ein Zeichen der Brüderlichkeit und Freundschaft, die aus der Arbeit so vieler Pioniere des Dialogs erwachsen ist“, so Benedikt XVI. weiter. Er hoffe, das „diese Freundschaft unter den Anhängern der Weltreligionen und allen Menschen guten Willens weiter wächst“.

„Ich danke meinen christlichen Brüdern und Schwestern, aber auch den Vertretern des jüdischen Volkes, denen wir besonders nahestehen, und Ihnen allen, den Vertretern der Weltreligionen… Ich danke auch allen, die keiner religiösen Tradition folgen, sich aber für die Suche nach der Wahrheit engagieren. Sie waren dazu bereit, diese Pilgerschaft zusammen mit uns zu unternehmen, als ein Zeichen ihres Wunsches, dass wir alle gemeinsam an einer besseren Welt bauen.“

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