Assisi

Assisibesuch des Papstes

Assisibesuch des Papstes: Der „Kanal“ der Vergebung

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Papst in Assisi:  Besuch in einem kleinen Jerusalem
In voller Länge: Die Papstrede in Assisi
Portiuncula-Ablass
Hl. Franz von Assisi: Div. Beiträge

Papst Franziskus hat an diesem Donnerstag neuerlich Assisi besucht. Bei seinem Aufenthalt in der Basilica Santa Maria degli Angeli betete er zunächst allein – nur von wenigen Franziskanerbrüdern begleitet – in der Kapelle Portiuncula, dem zentralen Heiligtum des Franz von Assisi. Bei seiner Meditation sprach der Papst über Vergebung, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit: denn Anlass für seinen Besuch im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit war der 800. Jahrestag des Portiuncula-Ablasses, der auf Franz von Assisi zurückgeht.„Ich will euch alle ins Paradies schicken!“: Es klingt heute wie eine Drohung, war vom heiligen Franziskus aber als Versprechen gemeint.

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Papstreise nach Assisi

Meditation über Vergebung: Eine kurze Papstreise nach Assisi

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Vatican Player: Live
Papst Franziskus fliegt morgen nach Assisi

Papst Franziskus wird an diesem Donnerstag die franziskanische Kapelle der Portiuncula zu Füssen der Stadt Assisi besuchen. „Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal vergeben!”: eine Meditation zu dieser Antwort Jesu auf eine Frage Petrus steht im Zentrum der kurzen Papstreise. Nach einem Besuch in der kleinen Kapelle im inneren der Basilika Santa Maria degli Angeli in Assisis Unterstadt wird er seine Meditation halten. Radio Vatikan wird live übertragen.

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Zur Feier des Weltfriedenstages 2011

Botschaft seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI.   UPDATE

Religionsfreiheit, ein Weg für den Frieden

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Weltgebetstag für den Frieden

1. Zu Beginn eines neuen Jahres will mein Glückwunsch alle und jeden einzelnen erreichen; es ist ein Wunsch für ein frohes Wohlergehen, vor allem aber ist es ein Friedenswunsch. Auch das Jahr, das seine Türen schliesst, war leider von Verfolgung, von Diskriminierung, von schrecklichen Gewalttaten und von religiöser Intoleranz gezeichnet.

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In Christus verliebt: Das Geheimnis von Franz von Assisi

Franziskus ist der universale Mensch

IN Chrsitus verliebtIN Chrsitus verliebtFranziskus ist der universale Mensch; zu Lebzeiten sprach er zu allen, den Gelehrten genauso wie den Ungebildeten, und der franziskanischen Legende zufolge sogar mit den Vögeln und dem Wolf. Über Franziskus kann man nur „auf franziskanische Weise“ sprechen, das heisst auf einfache und direkte Art; und für die, die es können, auch aufpoetische Weise. Bekannt ist die Frage, die Bruder Masseo eines Tages unvermittelt an Franziskus richtete: „Warum dir? Warum folgt dir die ganze Welt?“. Diese Frage ist heute umso berechtigter, da die Welt, die sich für den Heiligen interessiert, nicht mehr nur die kleine Welt des Mittelalterlichen Italiens ist, sondern buchstäblich die ganze Welt, inklusive vieler Nichtgläubiger oder Gläubiger anderer Religionen.

Über den Autor

Pater Raniero Cantalamessa O.F.M. Cap. Der italienische Priester, Theologe und Prediger (geb. am 22. Juli 1934 in Colli del Tronto) ist Angehöriger des Ordens der Minderen Brüder Kapuziner. Seit 1980 wirkt er als Prediger des Päpstlichen Hauses. In dieser Funktion stand er im Dienst der Päpste Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus.

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Chesterton: Franz von Assisi

Die Franziskusbiographie des grossen britischen katholischen Schriftstellers liegt jetzt in Neuübersetzung vor

G.K. ChestertonQuelle
Weitere Beiträge zu G. K. Chesterton

Illertissen, kath.net, 04. Dezember 2014

G. K. Chesterton veröffentlichte diese grossartige spirituelle Biografie im Jahre 1923, unmittelbar nach seiner Konversion zum Katholizismus. Er beschreibt darin das aussergewöhnliche Leben des grossen Heiligen der katholischen Kirche – seine Berufung, seine Liebe zur Natur, seinen Einfluss auf die Kirche und auf die Menschen – in einem Stil, der brillant und faszinierend ist, auch für Leser, die der Kirche fernstehen. Das Buch wurde von Dieter Hattrup neu übersetzt.

Gilbert K. Chesterton (1874-1936) gehört zu den grossen Schriftstellern und Apologeten des Katholizismus.

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Franziskus zwischen Rom und Assisi

„Menschen spüren, dass Franziskus echt ist“

Weihnachten im Zeichen von Franziskus: für die Gemeinschaft der Franziskaner in Assisi war die diesjährige Feier der Geburt Christi eine Besonderheit. Das sagt im Gespräch mit Radio Vatikan Franziskanerbruder Thomas Freidel. Er ist der Seelsorger, Fremdenführer, Übersetzer, Organisator und vieles mehr für die vielen Deutschsprachigen in Assisi. Das Interview führte Mario Galgano.

Wir haben das erste Weihnachtsfest mit einem Papst namens Franziskus gefeiert. Wie war das für eure Gemeinschaft in Assisi? Was ist bei euch von seiner Weihnachtsbotschaft geblieben?

„Bei uns Franziskaner in Assisi klingt natürlich zuallererst noch der Besuch von Papst Franziskus vom 4. Oktober nach. Er hatte ja in seiner ganz persönlichen Art uns gerade bei diesem Besuch viele Impulse und Anregungen gegeben. Ich denke hierbei an seine Begegnungen mit den Menschen, sein Aufruf zu Einfachheit und Bescheidenheit, zum Einsatz für die Armen.
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Pastoralbesuch in Assisi: Eucharistiefeier

Homilie des Heiligen Vaters

Vatikan: Pastoralbesuch in Assisi
KathTube
Franziskanerinnen

Franziskus-Platz, Assisi, Freitag, 4. Oktober 2013

„Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast“ (Mt 11,25).

Friede und Heil euch allen! Mit diesem franziskanischen Gruss danke ich euch, dass ihr hier auf diesen geschichtsträchtigen und vom Glauben geprägten Platz gekommen seid, um gemeinsam zu beten.

Heute bin auch ich wie viele Pilger gekommen, um den himmlischen Vater für all das zu preisen, was er einem dieser „Kleinen“, von denen das Evangelium spricht, hat offenbaren wollen: Franziskus, dem Sohn eines reichen Kaufmanns aus Assisi.

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