Amazonas Synode

Amazonas-Synode

Dokumentiert: „Zum Offenbarungsverständnis des Arbeitspapiers“ der Amazonas-Synode

Quelle
KathTube: Wir reagieren auf DAS Arbeitspapier! | Magstrauss

Von CNA Deutsch/EWTN News, 16. Juli 2019

CNA Deutsch dokumentiert das Schreiben von Kardinal Gerhard Ludwig Müller, ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation, im vollen Wortlaut.

„Einen andern Grund kann niemand legen, als den, der gelegt ist: Jesus Christus“ (1Kor 3,11)

Zum Offenbarungsverständnis des Instrumentum Laboris für die Amazonien-Synode

1. Zur Methode des Instrumentum Laboris (IL)

Allen, die bei der Vorbereitung und der Durchführung der Synode für die Kirche in Amazonien mitwirken, wird niemand den guten Willen absprechen, alles Mögliche zu tun, um den katholischen Glauben unter den Bewohnern dieses riesigen Gebietes und in seiner faszinierenden Landschaft zu fördern.

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Schweiz

Schweiz: Bischof warnt vor Zerstörung des Priestertums

Quelle
Schweizer Bischof: Amazonas-Synode könnte „ganzen mystischen Leib der Kirche verseuchen … ihn schwer beschädigen“
Will man das Priestertum zerstören?
Eucharistie (371)

Schweiz: Bischof warnt vor Zerstörung des Priestertums

Die Priesterweihe befähigt den Priester zu einem dreifachen Amt: zu leiten, zu heiligen und zu verkünden. Das betont der Weihbischof von Chur, Marian Eleganti. Eine Aufsplittung dieser Aufgaben käme einer Zerstörung des Priestertums gleich.

In einem Video-Blog von kath.net erklärt der Weihbischof im Bistum Chur, worin das Wesen des Priestertums besteht. Ein Priester übe keinen Beruf wie jeden anderen aus. Durch das Sakrament der Priesterweihe habe er „etwas Sakrales“ bekommen, so Eleganti. Etwas, „das ihn von nun an von allen übrigen Getauften unterscheidet“. Ein Priester erhalte die Weihe, „weil er etwas hat, das absolut von oben kommt und nicht von unten, von Gott selbst, der ihn beruft“.

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Arbeitspapier zur Amazonas-Synode jetzt auf Deutsch

„Wir hoffen, dass die Amazonien-Synode ein unüberhörbares Signal zum Aufbruch gibt, dass Wandel in Politik, Wirtschaft, Technik und nicht zuletzt auch in Kirche möglich ist“

Quelle

Arbeitspapier zur Amazonas-Synode jetzt auch auf Deutsch

„Wir hoffen, dass die Amazonien-Synode ein unüberhörbares Signal zum Aufbruch gibt, dass Wandel in Politik, Wirtschaft, Technik und nicht zuletzt auch in Kirche möglich ist.“ Das schreiben die Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat und des Werkes für Entwicklungszusammenarbeit Misereor, Pater Michael Heinz und Pirmin Spiegel, in ihrem gemeinsamen Vorwort zur deutschen Übersetzung des sogenannten Instrumentum Laboris.

Vorbereitungspapier für

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Befreiungstheologie

Die Befreiungstheologie oder Theologie der Befreiung ist eine in Lateinamerika entstandene Richtung der Theologie

Befreiungstheologie – kathpedia
Instruktion ‚Libertatis nuntius‘ – Über einige Aspekte der „Theologie der Befreiung“.
Do.
Notifikation vom 11. März 1985
Instruktion ‚Libertatis conscientia‘ – Über die christliche Freiheit und Befreiung
Kongregation für die Glaubenslehre
Do.

Die Befreiungstheologie oder Theologie der Befreiung ist eine in Lateinamerika entstandene Richtung der Theologie. Sie will „Stimme der Armen“ sein und zu ihrer Befreiung von Ausbeutung, Entrechtung und Unterdrückung beitragen. Aus der Situation sozial deklassierter Bevölkerungsteile heraus interpretiert sie die biblische Tradition als Impuls für eine umfassende Gesellschaftskritik.

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Predigt von Pfarrer Kocher

Religionsfreiheit *UPDATE

*“Sie merken nicht, dass sie die Kirche zerstören“

Religionsfreiheit 2018

Konzilsaussagen schon 50 Jahre später nicht mehr normativ?“

„Sind Konzilsaussagen schon 50 Jahre später nicht mehr normativ?“

Quelle

„Sind Konzilsaussagen schon 50 Jahre später nicht mehr normativ?“

„Ich stimme Kardinal Brandmüller zu, wenn er kritisiert, dass wir nicht vom Amazonas reden sollten, wenn wir dabei in Wirklichkeit die Weltkirche meinen und im Visier haben.“ Von Weihbischof Marian Eleganti

Chur-Vatikan, kath.net/LifeSiteNews, 30. Juni 2019

Als Gesicht der Kirche wünsche ich mir das Antlitz Christi, wie es uns die Evangelien vorstellen. In diesem Sinn gibt es für mich keine Kirche mit «Amazonian Face». Und es ist auch nicht wünschenswert, dass eine bestimmte Weltregion der universalen Kirche ihr eigenes Gesicht aufdrückt.

Vielmehr soll das Antlitz Christi in allen Kulturen der Welt sichtbar werden. Dazu aber müssen sie sich zuerst zu Ihm bekehren.

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