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Rettet mich!

Rettet mich!: Eine pakistanische Christin kämpft gegen ihre Hinrichtung

rettet michDer zum Tode verurteilten Christin Asia Bibi geht es schlecht

Als die pakistanische Christin Asia Bibi während der Feldarbeit Wasser aus einem Brunnen schöpft, begeht sie einen folgenschweren Fehler. Denn ihr wird vorgeworfen, den Brunnen mit ihrem Becher verunreinigt zu haben. Wegen Blasphemie wird die Mutter von fünf Töchtern zum Tode verurteilt. Seitdem sitzt sie im Gefängnis und wartet auf ihre Hinrichtung.
Doch Asia Bibi ist bereit zu kämpfen: für ihren Mann, für ihre Kinder und um ihr Leben. Mutig meldet sie sich nun zu Wort, um die Welt auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Asia Bibi, geboren zwischen 1964 und 1971, ist pakistanische Bäuerin und gehört einer christlichen Minderheit an. Seit zwei Jahren sitzt sie im Gefängnis und wartet auf ihre Hinrichtung. Nur ihr Mann und ihr Anwalt dürfen sie sehen. Asia Bibi ist die erste Frau, die in Pakistan wegen Gotteslästerung zum Tode verurteilt wurde. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sie den Brunnen des Propheten mit ihrem Becher verunreinigt hat. Zwei pakistanische Politiker, die sie unterstützten, wurden ermordet. Die UN und der Papst setzen sich für Asia Bibi ein.

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‘Ich halte dieses Vorgehen für journalistisch äusserst fragwürdig’

Leserbrief an die “Süddeutsche Zeitung” zum Artikel über Lebensrechtsorganisation:

ALfAALFA-Aktion Lebensrecht für alle
Quelle

Ihr Artikel überschüttet die ALFA “mit wild zusammengeklaubten populären Totschlag-Wörtern”.

Gastbeitrag von Antonia Egger

München, kath.net, 02. Februar 2015

Antonia Egger schrieb diesen Leserbrief in Reaktion auf den Artikel “Designierter Gesundheitsreferent: Sympathie für radikale Abtreibungsgegner” in der “Süddeutschen Zeitung” am 27.1.2015. Egger ist erste Vorsitzende der “Aktion Lebensrecht für Alle e.V.” (ALfA)/Regionalverband München.

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Krippenkunst in Neapel

Krippenkunst in Neapel: Ein Besuch in der Werkstatt

‘Die Welt wird wundervoll sein, solange es Menschen gibt, die fähig sind, einfach Sachen zu bewundern’

In der süditalienischen Stadt Neapel gibt es eine Strasse, die das ganze Jahr über einer einzigen Sache gewidmet ist: nämlich der neapolitanischen Krippe. Via San Gregorio Armeno, oder auch “Via dei pastori”, also die Strasse der Hirten genannt. Sie hat derzeit Hochsaison. Gedränge in der engen Gasse, vor allem jetzt zur Adventszeit. Klingende Weihnachtslieder aus allen Ecken, leuchtende Lichterketten und Krippen. Krippenszenerien: von klein bis gross, Häuser, Paläste, Tempel, Märkte, Figuren aus Holz, Ton, Utensilien jeder Art. Man scheint inmitten einer Puppenwelt angekommen zu sein. In manchen Krippenfiguren identifiziert man Politiker und Fernsehstars, anderes ist chinesischer Kitsch; auch die traditionsreiche Krippenstrasse in Neapel ist im 21. Jahrhundert angekommen.

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Wahrheit kann nur in Gott gründen

Der Weg zur Wahrheitsfindung kann nicht beliebig sein

Wahrheit – Wer aber die Regeln umstösst, bringt die Würde des Menschen in Gefahr.

Von Alexander Riebel

Die Tagespost, 10. Dezember 2014

“Es scheint offensichtlich, dass Menschen im Vergleich zu anderen Tierarten auf besondere Weise denken.” Der das in seinem gerade erschienenen Buch “Eine Naturgeschichte des menschlichen Denkens” behauptet, ist der Shooting Star der heutigen Anthropologie und Co-Direktor am Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Michael Tomasello.

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Europa braucht Mauerbrecher

‘Freiheit kann man verspielen’

RosapopejohnpauliiBesuch Papst Johannes Paul II. 1996: DVD
Papst Johannes Paul II. Ansprache beim Brandenburgertor: 23. Juni 1996
Vatikan: Pastoralbesuch in Deutschland 1996

Die Tagespost, 07. November 2014

Von Markus Reder

Historische “Penner” gab es immer, damals wie heute. Vor 25 Jahren galt als “historischer Penner”, wer die Nacht des Mauerfalls verschlief.

Heute passt das eher auf jene, die Mallorca, Gran Canaria oder die Malediven kennen, aber noch nie in Erfurt, Dresden oder Leipzig waren. Die wissen gar nicht, was sie verpassen. Wer sich im Osten umtut, erkennt unschwer: Die vergangenen 25 Jahre sind eine Erfolgsgeschichte.

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Nigeria

Nigeria: Hoffnung auf Freilassung der entführten Schülerinnen

Bringbackourgirls

Die rund 300 Schülerinnen, die vor einem halben Jahr von der terroristischen Gruppe Boko Haram in Nigeria entführt wurden, sollen möglicherweise bald freikommen. Medienberichten zufolge haben die nigerianische Armee und die Terrorgruppe Boko Haram einen Waffenstillstand vereinbart. Eine Einigung der Verhandlungen soll durch die Unterstützung des Nachbarstaates Tschad erzielt worden sein. In weiteren Verhandlungen werde die Freilassung der Mädchen und jungen Frauen angestrebt, sagte Regierungssprecher Mike Omeri dem Sender BBC. Welche Zugeständnisse Nigeria der radikalislamischen Terrorgruppe machte ist noch unklar.

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Papstpredigt

Papstpredigt: “Versteckt eure Sünden nicht”

Auch wenn der Alltag viele Termine und viel Arbeit vorsieht, ist es wichtig, immer an Gott zu denken und zu beten. Das betonte der Papst an diesem Dienstag bei der Frühmesse in der Casa Santa Marta im Vatikan. Ausgehend von der Ersten Lesung, in der der Apostel Paulus über seinen Werdegang nachdenkt und seine Sünden einräumt, sagte Franziskus:

“Sich erinnern ist eine Gewohnheit, die in unserem Leben nicht sehr verbreitet ist. Wir vergessen oft viele Dinge und leben im Jetzt. Wir vergessen oft auch die Geschichte! Doch jeder von uns hat eine eigene Geschichte, einen Werdegang der Güte, einen Weg der Sünde usw. Es ist gut, wenn wir mit unserer eigenen Geschichte im Gepäck beten. So wie es Paulus tat, der aus seinem Leben erzählt und betont, dass Gott ihn auserwählt und berufen hat. Gott hat ihn gerettet und ihn auf seinem Lebensweg begleitet.”

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