Allgemein

Hubert Liebherr – Umkehr in Medjugorje

Hubert Liebherr, 1950 in Memmingen geboren, war bis 1988 als Mitge­sell­schafter des globalen Liebherr-Konzerns tätig

Der studierte Diplom­ingenieur zeichnete für Baumaschinen, Fahrzeugkrane und Flugzeug­aus­rüstung des Familienunternehmens verantwortlich.

Nach einem Autounfall im Jahr 1988 begann seine Bekehrung, in deren Folge er auf sein Erbe verzichtete und sich ganz in den Dienst Gottes stellte. Seither arbeitet Hubert Liebherr nur noch für die Weitergabe der Bot­schaf­ten von Medjugorje, organisiert Pilgerreisen dorthin und hält Vorträge über seine Umkehr. Mit seinem Jugendfreund Albrecht Graf Brandenstein-Zeppellin gründete er den Verein Medjugorje Deutschland e.V. und verlegt die Zeitschrift medjugorje aktuell. Darüber hinaus engagiert er sich im Verein Kirchen für den Osten und organisiert Fusswallfahrten durch ganz Europa. Zu Zeiten des Bosnienkrieges brachte er Hilfslieferungen ins Krisen­­gebiet und rief einen Friedensmarsch ins Leben.
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Die Situation in den syrischen Städten Homs und Maalula

Zwischen Hoffen und Angst

mit frohen farbenSyrien flüchtlinge im LibanonSyrische Flüchtlinge im Libanon: “Das sind lebende Märtyrer”
Homs: Weitere Beiträge
Maalula: Diverse Beiträge

Die Situation in den syrischen Städten Homs und Maalula.

Bunte Farben im Grau der Zerstörung: Kinder und Jugendliche bemalen Hauswände in einer der Strassen in der vom Krieg heimgesuchten Altstadt von Homs. “So sollen nach den heftigen Kämpfen wieder Hoffnung und Freude in unserer Stadt einkehren”, erklärt der syrisch-orthodoxe Pfarrer Lukas Awad.

“Jugendliche unserer Pfarrei hatten die Idee, eine ‘Straße der Hoffnung‘ zu gestalten. Sie haben dazu Kinder aus ganz Homs eingeladen. Sie wollten den Kleinen eine Freude machen und die Eltern ermutigen, wieder in die Altstadt zurückzukehren.“”

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Spruch des Tages

Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln

gefahrJean Cocteau

Ausnahmeerscheinung/Phänomen

‘Erscheinung, die in ihrer Besonderheit unter vielen eine Ausnahme bildet’

phänomenWie ist es möglich, dass Millionen Menschen Mitglieder einer Gemeinschaft sind, deren Wohlergehen ihnen herzlich egal ist und die sie jährlich trotzdem mit Tausenden von Franken unterstützen?

Gottesbezug

Gottesbezug – Ein Kompass für Schleswig Holsteins Verfassung

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Für Halt. Für Gott in Schleswig Holstein
Präambel des Grundgesetzes

“Für Gott in Schleswig Holstein“ – Was im Herbst 2014 im Parlament nicht geklappt hat, wird nun über eine Bürgerinitiative wieder vorgelegt: Die Verfassung des deutschen Bundeslandes Schleswig Holstein soll einen eigenen Gottesbezug bekommen. Eine Initiative hat dazu eine Unterschriftenaktion gestartet, diese ist für eine Volksinitiative nötig.  Die Überraschung: Man brauchte 20.000 Unterschriften innerhalb eines Jahres, nach vier Monaten waren es aber schon 40.000. So konnte der Stapel an diesem Dienstag dem Parlament in Kiel übergeben werden.

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Franziskus spricht von Deutschland-Reise

Papst Franziskus plant offenbar einen Deutschland – Besuch

Quelle

Auf dem Flug von Rom nach Quito sagte er am Sonntag vor Journalisten, Bundeskanzlerin Angela Merkel habe ihn eingeladen; das sei “eine sehr gute Sache”.

Es solle eine europäische Friedensmission werden, so der Papst weiter. Ein konkretes Datum nannte er nicht, machte aber klar, dass es sich um eine aktuelle Reiseplanung handelt. Franziskus hat bereits Einladungen der Deutschen Bischofskonferenz, der Bundeskanzlerin und dem Vernehmen nach auch des Bundespräsidenten nach Deutschland erhalten. Eine offizielle Bestätigung der Einladung durch Bundespräsident Joachim Gauck steht

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Predigt Papst Benedikt XVI., 19. Juni 2009

Zweite Vesper am Hochfest des Heiligsten Herzen Jesu

Hl. Pfarrer von ArsQuelle

Eröffnung des Priester-Jahres 
Anlässlich des 150. Todestages des Hl. Johannes Maria Vianney

Predigt von Benedikt XVI., Petersdom, Freitag, 19. Juni 2009

Liebe Brüder und Schwestern!

In der Antiphon zum Magnifikat werden wir gleich singen: “Der Herr schloss uns in sein Herz – Suscepit nos Dominus in sinum et cor suum.” Im Alten Testament ist 26 Mal vom Herzen Gottes die Rede, das als der Sitz seines Willens angesehen wird: nach dem Herzen Gottes wird der Mensch beurteilt. Aufgrund des Schmerzes, den sein Herz wegen der Sünden des Menschen leidet, beschliesst Gott die Sintflut, dann aber rührt ihn die menschliche Schwäche, und er vergibt. Dann gibt es einen alttestamentlichen Abschnitt, in dem das Thema des Herzens Gottes ganz klar Ausdruck findet: im 11. Kapitel des Buches des Propheten Hosea, wo die ersten Verse die Grösse der Liebe beschreiben, mit der sich der Herr an Israel zu Beginn seiner Geschichte gewandt hat:

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