Papst empfängt Familien der Opfer des spanischen Busunglücks
Beim Unfall in der Nähe von Tarragona kamen vor einem Jahr 13 Erasmus-Studenten ums Leben
Quelle, Zenit.org, 21. März 2017, Anne Kurian
Ein Jahr nach dem tragischen Busunglück, bei dem am 20. März in der Nähe von Tarragona (in der spanischen autonomen Region Katalonien) 13 Erasmus-Studenten ums Leben kamen, hat Papst Franziskus gestern die Eltern der Opfer getroffen.
Der römischen Fernsehagentur „RomeReports“ zufolge nahmen die Eltern am Montag an der Frühmesse im vatikanischen Gästehaus „Domus Sanctae Marthae“ teil. Nach der Messe begrüsste Franziskus sie nacheinander.
Die Frau am Jakobsbrunnen — eine moderne Frau
Impuls zum 3. Fastensonntag 2017 im Jahreskreis A — 19. März 2017
Zenit.org, 17. März 2017, Peter von Steinitz
Im heutigen Evangelium hören wir die Geschichte von der Frau am Jakobsbrunnen, in der man in mancher Hinsicht die Menschen unserer Zeit wieder erkennen kann. Was hat sie mit uns gemeinsam?
Zunächst einmal ist sie ein ganz offener Mensch und lässt sich auf ein Gespräch mit Jesus ein, ohne sich daran zu stören, dass das nach den Konventionen nicht üblich ist. Zwar ist es Jesus, der als erster den alten Brauch durchbricht. Aber wir könnten sagen: typisch Jesus, er findet es töricht, dass Juden mit Samaritern keinen Umgang haben sollen. Wie oft erleben wir es, dass der Herr sich über solche von Menschen errichteten Schranken hinwegsetzt. Auf dieser Ebene treffen sie sich, und die Frau ist froh, einen Gesetzeslehrer getroffen haben, der ganz normal mit ihr spricht.
Von den Tugenden des menschlichen Herzens
Ein Lesebuch
Josef Pieper – Quelle
Herausgegeben von Berthold Wald
Was ist ein gutes Leben? Darauf gibt es viele Antworten. Eine lautet: im Einklang leben mit sich selbst, mit anderen, mit Gott. Das gelingt nicht von selbst. Halt und Orientierung auch in schwierigen Momenten des Lebens finden wir in den Tugenden des menschlichen Herzens. In diesem Sinne lädt das Lesebuch dazu ein, sich auf den Weg zu machen zu einem guten Leben und zum Glück.
Josef Pieper, geb. 1904; studierte in Münster und Berlin Philosophie, Rechtswissenschaften und Soziologie. Von
Was bleibt von uns?: Das Ende der westlichen Weltherrschaft
Wendezeit:
Der Westen kann die Welt nicht mehr beherrschen. Chaos oder neue Ordnung?
„Es ist nicht sicher, dass auf das 20. Jahrhundert ein 21. folgen wird. Dennoch: Die schieren Dimensionen der entfesselten Energien machen die Rückkehr zu einer vom Westen kontrollierten globalen Ordnung unmöglich. Eine Krise Chinas würde die Vereinigten Staaten und Europa genauso in ihren Sog ziehen, wie der Aufstieg Chinas es tut. Ein Stein, der zu Boden geht, hat nicht weniger Kraft als einer, der fliegt; auf die Masse kommt es an. Die alte Macht- und Wirtschaftsherrlichkeit des weissen Mannes ist vorbei und wird nicht wiederkehren.“
‚Asche Verstorbener zu verstreuen bleibt unerlaubt‘
Vatikan: Asche Verstorbener zu verstreuen bleibt unerlaubt
Quelle
Die katholische Kirche bleibt bei ihrer Bevorzugung einer Erdbestattung für Verstorbene gegenüber der Feuerbestattung. Gleichzeitig regelt sie aber letztere neu, insbesondere die Aufbewahrung der Asche Verstorbener. Das geht aus der Instruktion „Ad resurgendum cum Christo“ über die Beerdigung der Verstorbenen und die Aufbewahrung der Asche hervor, welche die Glaubenskongregation an diesem Dienstag vorgestellt hat.
Joseph-Ratzinger-Preis
Ein orthodoxer Theologe und ein katholischer Priester mit dem causgezeichnet
Quelle, Zenit.org, 18. Oktober 2016, Anne Kurian
Vatikanische Stiftung Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.
Der prestigeträchtige Preis gilt als „Nobelpreis der Theologie“
Der orthodoxe Theologe Ioannis Kourempeles und der italienische Priester und Historiker Inos Biffi sind mit dem Ratzinger-Preis 2016 ausgezeichnet worden. Wie die Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ am Montag bekanntgab, wird die Verleihung der sechsten Ausgabe des „Nobelpreises der Theologie“ am 26. November im Vatikan stattfinden.



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