Leo XIV. besucht Apostolische Bibliothek
Ihre Wurzeln reichen ins vierte Jahrhundert nach Christus zurück, in ihrer heutigen Form besteht sie seit 1475: die Apostolische Bibliothek des Vatikan. An diesem Montag – übrigens seinem 71. Geburtstag – hat Papst Leo sie besucht
Ausstellungszyklus „Katastrophe und Wunder“.pdf
Chirograph des Heiligen Vaters zu den neuen Räumlichkeiten, die für das Vatikanische Apostolische Archiv und die Vatikanische Apostolische Bibliothek vorgesehen sind – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Papst Leo XIV. wird 71 und gewährt Kardinälen eine stattliche Gehaltserhöhung

Happy Birthday Papst Leo XVI.
Papst Leo feiert Geburtstag: „Bin stolz, dass er nicht zusammengebrochen ist“ – DiePresse.com
Vatikan: Papst Leo XIV. feiert 71. Geburtstag – religion.ORF.at
Ein leiser Löwe im Vatikan – Papst Leo XIV. wird 71 | katholisch.de
Papst: Leo XIV. begeht seinen 71. Geburtstag im Dienst – Glückwünsche – Vatican News
Das Fest der Kreuzerhöhung *Update
Papst Benedikt XVI., Generalaudienz
„Wir wollen treu zum Kreuz Jesu stehen, auch wenn wir als wirklichkeitsfremd bekämpft werden“
O Crux, ave spes unica – die Gnade von ‚Summorum Pontificum’
Papst-Tweet zum Fest Kreuzerhöhung
*Albert von Jerusalem (karmel.at)
Das Fest der Kreuzerhöhung – und die dramatische Geschichte dahinter – katholisch.de
Fest der Kreuzerhöhung
Kreuzerhöhung
Audienzhalle, Mittwoch, 14. September 2011
Liebe Brüder und Schwestern!
Das Fest Kreuzerhöhung, das wir heute feiern, ist ein geeigneter Anlass, über den Psalm 22 zu sprechen, ein Gebet, das uns auf das Kreuzesleiden Christi hinweist und den doppelten Aspekt seiner Passion – Erniedrigung und Verherrlichung, Tod und Leben – zum Ausdruck bringt. Der Psalm stellt uns die Gestalt eines unschuldig Verfolgten vor Augen, den seine Bedränger töten wollen. Er aber nimmt in seiner schmerzerfüllten Klage Zuflucht zu Gott. In seinem Gebet wechseln sich die bedrängende Wirklichkeit der Gegenwart und die tröstliche Erinnerung über die Hilfe Gottes in der Vergangenheit ab. Im tiefsten Leid angesichts seiner verzweifelten Situation, angesichts von Gottes scheinbarer Abwesenheit und seinem Schweigen ruft er aus: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Er fühlt sich verlassen. Gott antwortet nicht. Und doch nennt er den Herrn „Mein Gott“; er bleibt sein Gott, er gibt die Hoffnung nicht auf, dass Gott ihn hört und erhört.
WeiterlesenFrankreich: Renaissance des Christentums?
Der vatikanische Nachrichtendienst fides rät dazu, das außergewöhnliche Interesse am bevorstehenden Papstbesuch in Frankreich nicht als Anzeichen für ein Wiedererwachen des Christentums im Land zu deuten
Quelle
Frankreich – Bischof Guillet: So kehren die Geschichten der Apostelgeschichte in Saint-Denis wieder – Agenzia Fides
Programm der Papstreise nach Frankreich veröffentlicht
Frankreich: Papst wird auf Kirche im Wandel treffen
Das steht in einer Analyse auf der Internetseite von fides. Im Jahr 2021 sei der Anteil derjenigen, die sich als gläubig bezeichnen, in Frankreich unter 50 Prozent gefallen, und weniger als ein Viertel der jungen Franzosen bezeichneten sich als katholisch. „Zu diesem Rückgang kommt auch der Rückgang der Berufungen hinzu, was den Historiker Guillaume Cuchet zu der Annahme veranlasst, dass es sich nicht mehr um eine individuelle Abkehr vom Glauben handelt, sondern vielmehr um eine Abkehr der zweiten oder dritten Generation, die den Zusammenbruch der familiären Weitergabe des Glaubens besiegelt“.

Instruktion ‚Memoriale Domini‘ *UPDATE
‚Indem sie das Gedächtnis des Herrn feiert, bezeugt die Kirche durch den Ritus selbst den Glauben und die Anbetung Christi, der im Opfer gegenwärtig ist und der denen, die am Eucharistischen Tisch teilnehmen, als Speise gegeben wird
Handkommunion oder Mundkommunion? | katholisch.de
Prof. Dr. Georg May – Die sogenannte Handkommunion
Gott ist für viele in Vergessenheit geraten
Kardinal Sarah: warnt vor dem Risiko, die Heilige Messe auf „gute Gefühle“ zu reduzieren
Kardinal Sarah fordert Mundkommunion auf Knien
Indem sie das Gedächtnis des Herrn feiert, bezeugt die Kirche durch den Ritus selbst den Glauben und die Anbetung Christi, der im Opfer gegenwärtig ist und der denen, die am Eucharistischen Tisch teilnehmen, als Speise gegeben wird. Aus diesem Grunde ist die Kirche sehr daran interessiert, dass die Eucharistie auf die würdigste und fruchtbringendste Weise gefeiert und an ihr teilgenommen werde. Unverletzt bewahrt werde dabei jene, durch einen gewissen Fortschritt an uns heranreichende Überlieferung, deren Reichtümer in das Brauchtum und das Leben der Kirche übergegangen sind. Mit geschichtlichen Dokumenten ist es nämlich bewiesen, dass die Weise, die Heiligste Eucharistie zu feiern und zu geniessen, vielfältig gewesen ist.
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