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Tunesien

Tunesien: Bischof fordert nach Bootsunglück gemeinsame Verantwortung

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Erzbischof Nicolas Lhernould wird zum Erzbischof von Tunis ernannt – Katholische Kirche von Algerien
Kirche zur Migration: Neue Perspektiven von Kardinal Tagle bis zur Schweiz – Vatican News

Nach dem Tod von mindestens vierzig Migranten vor der Küste von Salakta hat der Bischof von Tunis, Nicolas Lhernould, zu einem entschlossenen gemeinsamen Handeln aufgerufen. “Wir dürfen uns an solche Tragödien nicht gewöhnen”, sagte er im Interview der katholischen Presseagentur Italiens sir.

Vor der tunesischen Stadt Salakta, nahe Mahdia, war in der Nacht zum 22. Oktober ein Boot mit Migranten auf dem Weg nach Europa gesunken. Die tunesische Küstenwache rettete dreißig Menschen, doch mindestens vierzig kamen ums Leben, darunter mehrere Kinder. “Das sind keine Zahlen, sondern Menschen, Männer, Frauen, Kinder”, betonte Lhernould. Sein Mitgefühl gelte auch den Familien, “die vielleicht nicht einmal wissen, dass ihre Angehörigen im Meer gestorben sind”.

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26. Oktober 2025 Angelus

Angelus – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

Das Evangelium lädt uns ein, zu sehen, wie Gott uns sieht
Leo beim Angelus: “Keine Angst haben, Fehler einzugestehen” – Vatican News

 

26.10.25 – Jubiläum der Synodenteams und Mitwirkungsgremien

Tagesimpuls + Schott-Messbuch

30. Sonntag im Jahreskreis – Heilige Messe – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Papst Leo: In Kirche folgen Beziehungen nicht “Logik der Macht”, sondern “Logik der Liebe”

Adoratio ’25: Ein starker Anfang

Mit einer Grundstimmung der Freude beschäftigten sich Besucher des “Adoratio”-Kongresses mit “Urworten des Glaubens” und schöpften Energie für die notwendige Erneuerung der Kirche

Quelle
Adoratio
Bernhard Meuser

24.10.2025

Bernhard Meuser

So schnell möchte ich die ADORATIO nicht vergessen. Jeder, der dabei war, konnte die Grundstimmung der Freude spüren. Sie ging nicht allein auf das Konto eines blendend aufgelegten Bischofs und der brillanten Organisatoren (dem Team sei Dank). Das manchmal karge Erdreich der Kirche brach sozusagen “geistlich” auf, Wasser sprudelten. Man kann es nur bezeugen, nicht beschreiben. Die kollektive Welle von Liebe zur Kirche ließ einen Moment vergessen, welche Mühen der Erneuerung noch vor uns liegen. Altötting erinnerte an die Stelle bei Nehemia, wo “das Buch vor aller Augen” wieder geöffnet wurde. “Alle Leute weinten”, heißt es, – wohl vor Ergriffenheit über die Schönheit des Gesetzes. Esra trifft den Ton: “Seid nicht traurig und weint nicht … Macht euch keine Sorgen; denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.” (Neh 8,10) In Anbetung und Lobpreis wird Jesus wieder in der Mitte (und als Mitte) der Kirche erkannt. Die Freude darüber gibt uns die Stärke, die wir so dringend brauchen für Diakonie und Mission.

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“Urworte des Evangeliums”

Initiative “Neuer Anfang” stellt neues Buch “Urworte des Evangeliums” vor

Bernhard Meuser
Äbtissin von Mariendonk: Die Kirche ist schön | Die Tagespost
“Grundlagen unseres Glaubens als Urworte neu entdecken”: Initiative “Neuer Anfang”
Deutsche Äbtissin rät zu weniger Medienkonsum

Wie sieht eine Kirche aus, die Gott gefällt? Über Jahre hinweg rangen deutsche Katholiken vergeblich um die Reinigung und vitale Regeneration ihrer Kirche. Von Anfang an gab es nicht nur römische Bedenken und restaurativen Widerstand. Mit der Initiative “Neuer Anfang” meldeten sich “zivilisierte Kritiker des Synodalen Wegs zu Wort”; ihrer “messerscharfen, zumal philosophischen Analyse der kirchlichen Verwerfungen” (FAZ) schlossen sich Tausende von Gläubigen an, denen die eher strukturellen Reformansätze des “Synodalen Weges” nicht weit genug gingen. Nun liegt ein mehr am Evangelium orientierter Reformansatz vor, ein Buch, das den Dialog mit allen in der Kirche will und Kraft hat, neu für die Schönheit der Kirche und die Wiederentdeckung ihrer Wurzeln zu begeistern.

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Vézelay

Vézelay, Kirche und Hügel – UNESCO-Weltkulturerbe/Übersetzung

Basilika von Vézelay | Willkommen
Vézelay – Wikipedia
Ste-Marie-Madeleine (Vézelay) – Wikipedia
Die Welterbeliste

Kurz nach ihrer Gründung im 9. Jahrhundert erwarb die Benediktinerabtei von Vézelay die Reliquien der Heiligen Maria Magdalena und ist seitdem ein wichtiger Wallfahrtsort. Der heilige Bernhard predigte dort 1146 den Zweiten Kreuzzug, und Richard Löwenherz und Philipp II. Augustus trafen sich dort, um 1190 zum Dritten Kreuzzug aufzubrechen. Die Madeleine von Vézelay, eine Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert, ist mit ihren skulpturalen Kapitellen und ihrem Portal ein Meisterwerk der burgundischen romanischen Kunst und Architektur.

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Maria Franziska von den heiligen fünf Wunden – Patronin der Arbeitslosen

24. November – Maria Franziska von den heiligen fünf Wunden – Ökumenisches Heiligenlexikon

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