Jerusalem: Orthodoxer Protest
Das griechisch-orthodoxe Patriarchat in Jerusalem hat tiefe Besorgnis über die Wahrung der Rechte und der Sicherheit von Christen in Jerusalem geäußert
Quelle
Silwan – Wikipedia
In Silwan (Jerusalem) “wollen wir Gerechtigkeit für alle” | World Council of Churches
Überblick über die Ostkirchen | Institut für Ökumenische Studien | Universität Freiburg
Es reagiert damit auf die Beschlagnahmung eines Grundstücks, die der Kirche gehören, durch israelische Behörden am 15. Juni. Das Grundstück liegt neben einem Kloster im palästinensischen Stadtteil Silwan in Jerusalem. Die Maßnahme stelle eine „rechtswidrige und unrechtmäßige Beschlagnahmung“ dar, die „einen gefährlichen Präzedenzfall schafft“, so das Patriarchat in einer Erklärung. Das Patriarchat gab an, sein Vertreter vor Ort sei gewaltsam entfernt worden.
Missio Österreich
Pfarrer Johannes Laichner wird neuer Nationaldirektor von Missio Österreich
Missio
Karrer Pfarrer Johannes Laichner legte bei Kirchensanierung selbst Hand an: Ein Historiker vor dem Herrn – Imst
Johannes Laichner neuer „Missio“-Nationaldirektor
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Dienstag, 23. Juni 2026
Pfarrer Johannes Laichner aus dem Bistum Innsbruck wird neuer Nationaldirektor von Missio Österreich und folgt auf Pater Karl Wallner OCist, der das Amt seit 2016 innehatte. Laichner hat bereits Erfahrung als Missio-Diözesandirektor im Bistum Innsbruck gesammelt.
Mit dem Namen Missio werden die Päpstlichen Missionswerke in zahlreichen Ländern bezeichnet. Sie unterstehen direkt dem Heiligen Stuhl, konkret dem Dikasterium für die Evangelisierung.
Perlen vor die Säue? – Tagessegen vom 23. Juni 2026
Ukraine: Ordensfrauen bringen Frieden und Freude ins Leid
Neue Folge unserer Serie Sisters Project: In der Großstadt Krywyi Rih in der umkämpften ukrainischen Region Dnipropetrowsk tragen die Franziskanerinnen Missionarinnen Mariens (FMM) Frieden und Freude in die Gesellschaft. Inmitten des unerbittlichen Lärms von Luftangriffssirenen und der täglichen Härten des Konflikts teilen sie unermüdlich Mahlzeiten an die Armen aus, unterstützen Kinder vor Ort und schaffen durch Musik Inseln des Trostes
Vatican News
Inmitten des andauernden Krieges leben die Missionarinnen Mariens in der Ostukraine ihr franziskanisches Charisma, indem sie in einem von Unruhen und Ungerechtigkeit geprägten Umfeld Frieden bringen. Auch in der Ungewissheit des Alltags, der ständigen Bedrohung durch Gefahren und der Erschöpfung durch die häufigen Warnsirenen bei Luftangriffen bleiben sie in ihrer Sendung standhaft.
Quelle

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