Eine Aufforderung zum Kampf
Die Bürger des kleinen haitianischen Dorfes Bois-Neuf leben in völliger Unterwerfung unter den Magier Saintil

Buchtipp: Ein literarisches Mahnmal gegen die Unterdrückung – Vatican News
Frankétienne: Eine Aufforderung zum Kampf – Perlentaucher
Die Bürger des kleinen haitianischen Dorfes Bois-Neuf leben in völliger Unterwerfung unter den Magier Saintil. Clodonis, ein Student, dessen „unverschämte“ Bildung Saintils Macht bedroht, wird von ihm in einen Zombie verwandelt und muss Sklavenarbeit auf Reisfeldern verrichten, doch Saintils Tochter verliebt sich in ihn. Sie gibt ihm Salz und weckt ihn so aus seiner Apathie. Clodonis verteilt ds Salz an die anderen Zombies, die ebenfalls erwachen. Wird es ihnen im Bund mit den Dorfbewohnern gelingen, die Macht des Zauberer zu brechen?
Vatikan und Italien: Religionen im Einsatz für Frieden und Dialog
Akademiker, Wissenschaftler und Vertreter verschiedener Religionen haben sich von Dienstag bis Mittwoch in Rom bei einer Tagung zum Thema „Buddhisten, Christen, Hindus, Jains und Sikhs in Europa: Brüderlichkeit durch Dialog und Zusammenarbeit schaffen“ getroffen. Organisator war das vatikanische Dikasterium für interreligiösen Dialog. Am Donnerstag wollen Vertreter der Religionsgemeinschaften in Italien einen Pakt zu Dialog und sozialem Zusammenhalt unterzeichnen
Quelle
Dikasterium Dikasterium für den interreligiösen Dialog Profil
Präfekt Koovakad über Leos Afrikareise: Religionsdialog sichert Frieden
Bei der Tagung am Angelicum in Rom hatten die Teilnehmer das gemeinsame Engagement für die Förderung einer Kultur der Begegnung und Zusammenarbeit zum Wohle aller bekräftigt, um „Brüderlichkeit und Frieden“ in der Welt zu schaffen, teilte das Dikasterium für interreligiösen Dialog zum Ende des Treffens diesen Mittwoch mit. Die Veranstaltung brachte Menschen zusammen, die sich für die Stärkung der menschlichen Brüderlichkeit durch interreligiösen Dialog und Zusammenarbeit in Europa einsetzen.
100-Jahr-Feier der vatikanischen Verlagsbuchhandlung
„Gott offenbart sich in menschlichen Geschichten, … er spricht durch Fakten und Begegnungen, Gesichter und Geschichten.“ Das hat Leo XIV. an diesem Mittwoch zu Schriftstellern gesagt.
Stefan von Kempis – Vatikanstadt
„Deshalb wiederhole ich euch, liebe Schriftstellerinnen und Schriftsteller, was der heilige Paul VI. allen Künstlern gesagt hat: Wir brauchen euch, eure Vorstellungskraft, eure erzählerische Fantasie, eure geistige Lebendigkeit. Wir brauchen sie, um Räume der Freiheit und der Authentizität zu schaffen, in denen die göttliche Gnade ein Versprechen des Trostes und des Friedens erklingen lassen kann.“


Neueste Kommentare