Sao Paulo: Eine der weltweit grössten Kirchen eingeweiht
Weihegottesdienst wurde vom Diözesanbischof von Santo Amaro, Fernando Figueiredo, geleitet
Mehr als 70.000 Gläubige nahmen teil *UPDATE
Brasilia, kath.net/KAP, 5. November 2012
In Brasilien ist der grösste katholische Sakralbau des amerikanischen Doppelkontinents eingeweiht worden. Am Allerseelentag wurde in Sao Paulo die Kirche „Santuario Theotokos – Mae de Deus“ („Heiligtum zur Gottesgebärerin – Mutter Gottes“) mit einem Pontifikalamt und einem Konzert brasilianischer Musiker eröffnet. Mehr als 70.000 Gläubige nahmen teil. Den Weihegottesdienst leitete der Diözesanbischof von Santo Amaro, Fernando Figueiredo. Auch der Apostolische Nuntius, Erzbischof Giovannni D’Aniello, nahm teil.
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Bangladesch: Zukunft der Kirche liegt bei den Indigenen
Auf den indigenen Bevölkerungsgruppen Bangladeschs ruht nach Ansicht von Bischof Sebastian Tudu die Hoffnung für die Zukunft der Kirche im Land. Im Interview mit der Nachrichtenagentur Fides betont der Ortsbischof von Dinajpur im Nordwesten Bangladeschs: „Dort liegt die Zukunft.“ Die katholische Gemeinde in der Diözese wächst kontinuierlich – vor allem durch die missionarische Arbeit unter den indigenen Volksgruppen
Quelle
Bangladesch – Biscof Tudu: „Jedes Jahr haben wir mehr als tausend neue Taufen“ – Agenzia Fides
Olivia und Dijen – Opfer antichristlicher Gewalt – Christenverfolgung heute
Indien: Innenminister verspricht gegen antichristliche Angriffe vorzugehen – Vatican News
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Die Diözese Dinajpur mit ihren rund 100.000 Katholikinnen und Katholiken wurde 1927 gegründet. Im Gebiet der Diözese leben etwa 18 Millionen Menschen, von denen Katholiken rund 0,6 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Die Diözese umfasst mehr als 30 Pfarreien. In zahlreichen Missionsstationen in den Dörfern der indigenen Bevölkerung engagieren sich Katecheten, Ordensleute und Priester in der Evangelisierung sowie in der Bildungsarbeit und der Förderung des Gemeinwohls. Den größten Teil der katholischen Gläubigen bilden Angehörige indigener Volksgruppen, vor allem Santal und Oraon. „Im Gebiet von Dinajpur leben zahlreiche indigene Gemeinschaften zusammen“, erklärt Bischof Sebastian Tudu.
15. Juli 2010 – Erster Beitrag katholisch-informiert
Enzyklika Humanae vitae Originaltext *UPDATE
ENZYKLIKA SEINER HEILIGKEIT PAUL PP. VI.
HUMANAE VITAE
ÜBER DIE WEITERGABE DES LEBENS
An die Ehrwürdigen Brüder, die Patriarchen, die Erzbischöfe,
Bischöfe und die übrigen Ortsordinarien, die mit dem Apostolischen Stuhl
in Frieden und Gemeinschaft leben,
an den Klerus und die Christgläubigen des ganzen katholischen Erdkreises sowie an alle Menschen guten Willens
EHRWÜRDIGE BRÜDER, LIEBE SÖHNE UND TÖCHTER!
GRUSS UND APOSTOLISCHEN SEGEN!
Die Weitergabe des Lebens
1. Die überaus ernste Aufgabe, menschliches Leben weiterzugeben, durch die die Gatten freie und bewußte Mitarbeiter des Schöpfergottes sind, erfüllt sie immer mit großer Freude; doch ist die Freude vielfach mit nicht geringen Schwierigkeiten und Bedrängnissen verbunden. Zu allen Zeiten stellte die Erfüllung dieser Aufgabe das Gewissen der Gatten vor schwere Probleme. Die jüngste Entwicklung jedoch, die die menschliche Gesellschaft nimmt, bringt derartige Veränderungen mit sich, daß sich neue Fragen erheben, denen die Kirche sich stellen muß, weil sie aufs engste mit menschlichem Leben und Glück zusammenhängen. Weiterlesen
Der Papst spricht immer als Seelsorger
Auch wenn er über Frieden und Krieg, über die Aufnahme von Migranten oder darüber spricht, wie man im Zeitalter der künstlichen Intelligenz menschlich bleibt, ist und bleibt der Nachfolger Petri stets ein geistlicher Führer
Andrea Tornielli *
Die Tatsache, dass der Bischof von Rom kraft der Lateranverträge von 1929, die die „Römische Frage“ gelöst haben, auch Herrscher des kleinsten Staates der Welt ist – weniger als ein halber Quadratkilometer im Herzen der italienischen Hauptstadt –, bedeutet nämlich nicht, dass er als Politiker handelt oder sich als solcher äußert, wenn es um Themen geht, die das Schicksal unserer Menschheit betreffen.



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