Zeitzeichen

Leserbrief, 28. Juli 2005, Südostschweiz

Zu Artikel “Kirchgemeinden bleiben autonom, die Seelsorge wird aber regionalisiert”

Achtet auf die ZeichenDieser harmlos daherkommende, elegant verpackte Artikel darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die geplante Seelsorgeinheit negativ für alle beteiligten Gemeinden entwickeln könnte. Dieser systemartige Grossangriff auf die Eucharistie, dem Kernstück unserer Religion, mit ein bis zwei verbleibenden Priestern für fünf Pfarreien ist ein Schock für jeden gläubigen Katholiken. Die Art und Weise, mit der man diese Seelsorgeeinheit über die Köpfe und hinter den Rücken von tausenden von Gläubigen durchsetzen will, ist eine Schande für jede christliche Kultur. Sie wird der Kirche und unseren Pfarreien erneut Schaden zufügen. Hoffentlich müssen wir in absehbarer Zeit, wenn alle Experimente versagt haben, nicht auch noch mitansehen, wie man die Türen unserer eigenen Gotteshäuser für immer schliesst.

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Was ist aus uns Katholiken geworden?

Klosterumnutzung

Quelle

Was tun mit Kloster, in denen keine Nonnen oder Mönche mehr leben? Das Dossier von kath.ch zeigt, welche alternativen Nutzungsmöglichkeiten schon Realität sind oder in Frage kommen.

Medienkampagne gegen Bischof Tebartz-van Elst

Forum Deutscher Katholiken

Bischof Franz-Peter Telbarz-van ElstSeit etwa drei Jahren tauchen regelmässig tendenziöse Artikel auf, die den Limburger Bischof Tebartz-van Elst in ein schlechtes Licht stellen. Ein Kommentar von Johannes Graf

Limburg, kath.net/jg), 2. Juli 2013

Die fragwürdige Berichterstattung über den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nimmt kein Ende. Den jüngsten Höhepunkt setzte Daniel Deckers mit einem tendenziösen Artikel gegen den jungen, treu zu Papst und Kirche stehenden Bischof in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (FAZ).

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Bistum Chur erwartet Distanzierung von Interzelebration

Keine Interzelebration

Keine InterzelebrationEcclesia de Eucharistia
Interzelebration 
Umstrittene Eucharistiefeier
Keine Interzelebration

Chur, 30.6.13 (Kipa)

Das Bistum Chur erwartet von der Pfarrei-Initiative Schweiz nach wie vor eine “unmissverständliche Distanzierung” von verbotenen liturgischen Handlungen. Dies teilte der Kommunikationsbeauftragte des Bistums, Giuseppe Gracia, am Sonntag mit. Die von der Ökumenischen Tischgemeinschaft Symbolon angekündigte “ökumenische Eucharistiefeier” hatte am Samstagabend nicht in der ursprünglich geplanten Form stattgefunden, die in der römisch-katholischen Kirche verboten ist.

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‘Tödliche Logik’

Generalsekretär der Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, zur aktiven Tötung schwerkranker Babys in den Niederlanden:

Schande“Macht man sich einmal auf den Weg sogenannter Kompromisse, gibt es offenbar kein Halten mehr”

Köln (kath.net/idea, 28. Juni 2013

“Der Schwachsinn vom Gnadentod greift immer weiter um sich”, kommentierte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart) die weitere Legalisierung der aktiven Sterbehilfe an todkranken Babys in den Niederlanden. Wie kath,net bereits berichtet hat, wird in den Niederlanden seit Jahren aktive Sterbehilfe bei todkranken Babys praktiziert, indem bei Neugeborenen mit geringer Lebenserwartung der Tod durch die Gabe von Muskelrelaxanzien (Medikamente zur Entspannung der Muskeln) herbeigeführt wird.

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Schweiz: ‘Ökumenische’ Eucharistiefeier?

Josef Annen, Generalvikar für Zürich und Glarus

“Die geplante ‘Ökumenische Eucharistiefeier’ in Konzelebration von reformierten Pfarrern und katholischen Priestern (ist) unwahrhaftig. Sie täuscht eine falsche Wirklichkeit vor”

Zürich, kath.net, 24. Juni 2013

 “Die geplante ‘Ökumenische Eucharistiefeier‘ in Konzelebration von reformierten Pfarrern und katholischen Priestern (ist) unwahrhaftig. Sie täuscht eine falsche Wirklichkeit vor und führt deswegen unweigerlich zu Irritationen und Enttäuschungen, die der Ökumene Schaden zufügen.” Dies äusserte Josef Annen, der Churer Generalvikar für die Kantone Zürich und Glarus, am Sonntag in seiner Stellungnahme, wie “kath.ch”, das Portal der katholischen Kirche in der Schweiz, an Montag bekannt gab.

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Die Schweiz der “Nabel” der katholischen Welt?

Jedem sein eigener katholischer Glaube, Verwirrung der Gläubigen

La Salette Tränen der Königin der ProphetenInterzelebration
Brief an Johannes Paul II.
Ordinatio Sacerdotalis

Interview:

Der Kapuziner Willi Anderau zum Manifest “Für eine ökumenische Reformation”

“Das Manifest folgt dem Auftrag Christi”

Von Josef Bossart / Kipa

Zürich, 22.6.13, Quelle

Geistliche verschiedener christlicher Konfessionen feiern am kommenden Samstag in der Lazariterkirche bei Dübendorf ZH gemeinsam Abendmahl.

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