Zeitzeichen

Matthias Matussek in der ‘Krömer-Show’

Über Menschenwürde und ethischen Verfall im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

Quelle
Weitere Beiträge: Zu Matthias Matussek

Ein Gastkommentar von Michael Schneider-Flagmeyer.

Trier (kath.net/blog.forum-deutscher-katholiken.de, 22. Juli 2013

Eine Sendung, die den öffentlich-rechtlichen Auftrag der ARD wohl tief unterläuft, ist die “Krömer – Late Night Show”. Dorthin hatte sich “Spiegel” – Autor Matthias Matussek (“Das katholische Abenteuer. Eine Provokation”), der sich mutig als katholisch bekennt, verirrt, in der Hoffnung, sein neues Buch vorstellen zu können.

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Katholische Wochenzeitung Nr. 27 Juli 2013

Wie die “Kirche Schweiz” funktioniert

Dr. Martin Grichting
Weitere Beiträge des Autors

Von Prälat Dr. Martin Grichting. Generalvikar Bistum Chur

In letzter Zeit sind in der Finanzwelt internationle Netzwerke aufgeflogen, die zum Ziel hatten, Eigentumsverhältnisse und Verantwortlichkeiten zu verschleiern. An solche Off-shore-Konstrukte fühlt man sich erinnert, wenn man versucht, die Zuständigkeiten innerhalb der katholischen Kirche der Deutschschweiz zu eruieren.

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Schweiz: Kritik an Comic zur Sexualaufklärung

Sexualität werde als billiges Konsumgut dargestellt, die verwendete Sprache sei obszön, kritisiert das Bündnis Christliche Schweiz

Im Namen GottesQuelle
Bündnis Christliche Schweiz

Bern, kath.net/jg, 17. Juli 2013

Das “Bündnis Christliche Schweiz” (BCS) übt scharfe Kritik an dem Comic “Hotnights”, das derzeit als Lehrmittel zur Sexualerziehung für Schüler ab der 6. Schulstufe eingeführt wird.

Sexualität werde dabei “weitgehend als billiges Konsumgut dargestellt”, heisst es in einer Stellungnahme des BCS wörtlich. Der Comic erzählt die sexuellen Erlebnisse von sechs befreundeten Jugendlichen vor dem Hintergrund eines Open-Air-Festivals.

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Leserbrief, 28. Juli 2005, Südostschweiz

Zu Artikel “Kirchgemeinden bleiben autonom, die Seelsorge wird aber regionalisiert”

Achtet auf die ZeichenDieser harmlos daherkommende, elegant verpackte Artikel darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die geplante Seelsorgeinheit negativ für alle beteiligten Gemeinden entwickeln könnte. Dieser systemartige Grossangriff auf die Eucharistie, dem Kernstück unserer Religion, mit ein bis zwei verbleibenden Priestern für fünf Pfarreien ist ein Schock für jeden gläubigen Katholiken. Die Art und Weise, mit der man diese Seelsorgeeinheit über die Köpfe und hinter den Rücken von tausenden von Gläubigen durchsetzen will, ist eine Schande für jede christliche Kultur. Sie wird der Kirche und unseren Pfarreien erneut Schaden zufügen. Hoffentlich müssen wir in absehbarer Zeit, wenn alle Experimente versagt haben, nicht auch noch mitansehen, wie man die Türen unserer eigenen Gotteshäuser für immer schliesst.

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Was ist aus uns Katholiken geworden?

Klosterumnutzung

Quelle

Was tun mit Kloster, in denen keine Nonnen oder Mönche mehr leben? Das Dossier von kath.ch zeigt, welche alternativen Nutzungsmöglichkeiten schon Realität sind oder in Frage kommen.

Medienkampagne gegen Bischof Tebartz-van Elst

Forum Deutscher Katholiken

Bischof Franz-Peter Telbarz-van ElstSeit etwa drei Jahren tauchen regelmässig tendenziöse Artikel auf, die den Limburger Bischof Tebartz-van Elst in ein schlechtes Licht stellen. Ein Kommentar von Johannes Graf

Limburg, kath.net/jg), 2. Juli 2013

Die fragwürdige Berichterstattung über den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nimmt kein Ende. Den jüngsten Höhepunkt setzte Daniel Deckers mit einem tendenziösen Artikel gegen den jungen, treu zu Papst und Kirche stehenden Bischof in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (FAZ).

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Bistum Chur erwartet Distanzierung von Interzelebration

Keine Interzelebration

Keine InterzelebrationEcclesia de Eucharistia
Interzelebration 
Umstrittene Eucharistiefeier
Keine Interzelebration

Chur, 30.6.13 (Kipa)

Das Bistum Chur erwartet von der Pfarrei-Initiative Schweiz nach wie vor eine “unmissverständliche Distanzierung” von verbotenen liturgischen Handlungen. Dies teilte der Kommunikationsbeauftragte des Bistums, Giuseppe Gracia, am Sonntag mit. Die von der Ökumenischen Tischgemeinschaft Symbolon angekündigte “ökumenische Eucharistiefeier” hatte am Samstagabend nicht in der ursprünglich geplanten Form stattgefunden, die in der römisch-katholischen Kirche verboten ist.

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