Die EKD gibt “Orientierungshilfe”
Evangelischer Abschied vom christlichen Ehe- und Familienbild
Die Ehe sei keine göttliche Stiftung, und auch Homo-Partnerschaften seien Familie
Berlin, DT/Re/Idea/KNA, 19. Juni 2013
Die evangelische Kirche in Deutschland verabschiedet sich vom bisherigen Familienverständnis. Auf die Frage, was Familie ist, soll eine neue Orientierungshilfe des Rates der EKD Antwort geben. Sie trägt den Titel “Zwischen Autonomie und Angewiesenheit – Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“ und wurde am Mittwoch in Berlin vorgestellt.
Dienstanweisung für einen Unterteufel
“Wie man mit den negativen Stimmchen auf seinen Schultern umgehen sollte”
Amazon Kundenrezensionen (19) UPDATE Neue Dienstanweisung
KathTube: Johannes P. Lechner
Allumfassend…., 28. Dezember 2009, von Tobias Ehrlich, Mannheim
…. ja, ja… und wieder scheint einen der Autor durchschaut zu haben. Man könnte C.S. Lewis ja fast eine prophetische Begabung zusprechen, wenn man so seine Bücher liest… aber sicher kommen seine geschriebenen Zeilen aus seinem scharfen Verstand und seiner scharfen Zunge sowie seines Studiums philosophischer Schriften sowie der Bibel, die ja alles über den Menschen und sein Inneres Streben etc. sagt.
Nicht nur witzig, spritzig, amüsant und charmant, auch mindestens ebenso lehrreich wenn man wissen will, wie man mit den negativen Stimmchen auf seinen Schultern umgehen sollte. Weiterlesen
Die Gender-Bewegung ist einem ‘Wahn’ verfallen
Kritikerin: ‘Jobmaschine für meschuggene Akademikerinnen’
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Quelle
Doris Bischof-Köhler
Eine Darwin und Katholikin
Stuttgart/Hamburg, www.kath.net/ idea, 15. Juni 2013
Die Kritik in säkularen Medien an der sogenannten Gender-Forschung wächst. “Gender Mainstreaming” bedeutet die Gleichschaltung der Geschlechter, aber auch von Gruppen wie Homosexuellen oder Intersexuellen. Auch in der evangelischen Kirche spielt diese Bewegung eine grosse Rolle, etwa mit Gender-Beauftragten.
“Kirchenvolksbewegung”
Warum scheut diese Gruppierung die Öffentlichkeit?
Der deutsche Ableger der Anti-Rom-Gruppe “Wir sind Kirche” bezeichnet sich als Kirchenvolksbewegung. Im Hintergrund gibt jedoch nur eine Handvoll Aktivisten in einigen Bistümern. Eine kath.net-Recherche von Johannes Graf
München, kath.net/rn/jg, 14. Juni 2013
Die Gruppe “Wir sind Kirche” (WSK) bezeichnet sich selbst in Deutschland als “KirchenVolksBewegung”, von der KNA wird dies in den Berichten immer wieder unkritisch übernommen. Die Gruppe ist aus dem 1995 durchgeführten “KirchenVolksBegehren” hervorgegangen, das damals mehr als 1,8 Millionen Unterschriften erhielt. 1,5 Millionen Unterzeichner, das sind circa 83 Prozent, bezeichneten sich als “römisch katholisch”. In Deutschland gab es im Jahr 1995 mehr als 27 Millionen Katholiken.
Communiqué Bistum Chur:
Bischof von Chur bedauert Haltung des Kantons Zürich
Aus der Erklärung des Justizdirektors des Kantons Zürich vom 7. Juni 2013, verfasst im Namen des gesamten Regierungsrates, kommt aus Sicht des Bischofs von Chur zum Ausdruck, dass die zur Debatte stehenden Grundprobleme im Verhältnis der katholischen Kirche zum Staat im Kanton Zürich leider nicht verstanden wurden. Offenbar steht der Regierungsrat hinter der Feststellung des Justizdirektors, die römisch-katholische Kirche verstosse gegen Grundrechte, und er vertritt offenbar die Ansicht, die Religionsfreiheit im Kanton Zürich sei für die römisch-katholische Kirche bereits heute voll gewährleistet.
Gefährliches Gift?
Dan Brown und sein Werbeträger 1. Klasse
Der amerikanische Schriftsteller ist kein Freund des Vatikans, nutzt ihn jedoch als ‘Promotion’ für jedes seiner Bücher. Von Ulrich Nersinger
Rom, kath.net/un, 30. Mai 2013
“Alle Türen stehen ihm offen – ausser im Vatikan”, titelte die “Berliner Morgenpost” in einem Artikel über Dan Brown und seine Recherchemethoden. Der Bestsellerautor nutzte dieser Tage – wie schon oft zuvor – sein mehr als gespanntes Verhältnis zur katholischen Kirche geschickt als Werbung fur seinen neuen Roman “Inferno”. Wie seine Masche funktioniert, bewies er mit Bravour und perfekt in Szene gesetzt vor vier Jahren.
Kommentar
Die Lebenslüge der Wahlfreiheit
Die Tagespost, 21. Mai 2013, von Stephan Baier
Die Verlogenheit unserer Familienpolitik ist nicht minder empörend als die der demographischen Debatte. Seit Jahrzehnten rezitiert die Politik ohne Unterlass das Mantra der Wahlfreiheit: Die Lebensentwürfe von Frauen dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden, so heisst es auch jetzt wieder, um die Kritik von Kardinal Meisner abzuschmettern, ohne sich auf eine echte Debatte einzulassen. Tatsächlich ist die Wahlfreiheit der Frau allenfalls für die Gattinnen der Besserverdiener Wirklichkeit. Millionen Frauen in Europa haben gar nicht die Wahl, eine Familienphase einzulegen und sich mehrere Jahre um mehrere eigene Kinder zu kümmern.





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