‘Tödliche Logik’
Generalsekretär der Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, zur aktiven Tötung schwerkranker Babys in den Niederlanden:
“Macht man sich einmal auf den Weg sogenannter Kompromisse, gibt es offenbar kein Halten mehr”
Köln (kath.net/idea, 28. Juni 2013
“Der Schwachsinn vom Gnadentod greift immer weiter um sich”, kommentierte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart) die weitere Legalisierung der aktiven Sterbehilfe an todkranken Babys in den Niederlanden. Wie kath,net bereits berichtet hat, wird in den Niederlanden seit Jahren aktive Sterbehilfe bei todkranken Babys praktiziert, indem bei Neugeborenen mit geringer Lebenserwartung der Tod durch die Gabe von Muskelrelaxanzien (Medikamente zur Entspannung der Muskeln) herbeigeführt wird.
Schweiz: ‘Ökumenische’ Eucharistiefeier?
Josef Annen, Generalvikar für Zürich und Glarus
“Die geplante ‘Ökumenische Eucharistiefeier’ in Konzelebration von reformierten Pfarrern und katholischen Priestern (ist) unwahrhaftig. Sie täuscht eine falsche Wirklichkeit vor”
Zürich, kath.net, 24. Juni 2013
“Die geplante ‘Ökumenische Eucharistiefeier‘ in Konzelebration von reformierten Pfarrern und katholischen Priestern (ist) unwahrhaftig. Sie täuscht eine falsche Wirklichkeit vor und führt deswegen unweigerlich zu Irritationen und Enttäuschungen, die der Ökumene Schaden zufügen.” Dies äusserte Josef Annen, der Churer Generalvikar für die Kantone Zürich und Glarus, am Sonntag in seiner Stellungnahme, wie “kath.ch”, das Portal der katholischen Kirche in der Schweiz, an Montag bekannt gab.
Die Schweiz der “Nabel” der katholischen Welt?
Jedem sein eigener katholischer Glaube, Verwirrung der Gläubigen
Interzelebration
Brief an Johannes Paul II.
Ordinatio Sacerdotalis
Interview:
Der Kapuziner Willi Anderau zum Manifest “Für eine ökumenische Reformation”
“Das Manifest folgt dem Auftrag Christi”
Von Josef Bossart / Kipa
Zürich, 22.6.13, Quelle
Geistliche verschiedener christlicher Konfessionen feiern am kommenden Samstag in der Lazariterkirche bei Dübendorf ZH gemeinsam Abendmahl.
Die EKD gibt “Orientierungshilfe”
Evangelischer Abschied vom christlichen Ehe- und Familienbild
Die Ehe sei keine göttliche Stiftung, und auch Homo-Partnerschaften seien Familie
Berlin, DT/Re/Idea/KNA, 19. Juni 2013
Die evangelische Kirche in Deutschland verabschiedet sich vom bisherigen Familienverständnis. Auf die Frage, was Familie ist, soll eine neue Orientierungshilfe des Rates der EKD Antwort geben. Sie trägt den Titel “Zwischen Autonomie und Angewiesenheit – Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“ und wurde am Mittwoch in Berlin vorgestellt.
Dienstanweisung für einen Unterteufel
“Wie man mit den negativen Stimmchen auf seinen Schultern umgehen sollte”
Amazon Kundenrezensionen (19) UPDATE Neue Dienstanweisung
KathTube: Johannes P. Lechner
Allumfassend…., 28. Dezember 2009, von Tobias Ehrlich, Mannheim
…. ja, ja… und wieder scheint einen der Autor durchschaut zu haben. Man könnte C.S. Lewis ja fast eine prophetische Begabung zusprechen, wenn man so seine Bücher liest… aber sicher kommen seine geschriebenen Zeilen aus seinem scharfen Verstand und seiner scharfen Zunge sowie seines Studiums philosophischer Schriften sowie der Bibel, die ja alles über den Menschen und sein Inneres Streben etc. sagt.
Nicht nur witzig, spritzig, amüsant und charmant, auch mindestens ebenso lehrreich wenn man wissen will, wie man mit den negativen Stimmchen auf seinen Schultern umgehen sollte. Weiterlesen
Die Gender-Bewegung ist einem ‘Wahn’ verfallen
Kritikerin: ‘Jobmaschine für meschuggene Akademikerinnen’
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Quelle
Doris Bischof-Köhler
Eine Darwin und Katholikin
Stuttgart/Hamburg, www.kath.net/ idea, 15. Juni 2013
Die Kritik in säkularen Medien an der sogenannten Gender-Forschung wächst. “Gender Mainstreaming” bedeutet die Gleichschaltung der Geschlechter, aber auch von Gruppen wie Homosexuellen oder Intersexuellen. Auch in der evangelischen Kirche spielt diese Bewegung eine grosse Rolle, etwa mit Gender-Beauftragten.
“Kirchenvolksbewegung”
Warum scheut diese Gruppierung die Öffentlichkeit?
Der deutsche Ableger der Anti-Rom-Gruppe “Wir sind Kirche” bezeichnet sich als Kirchenvolksbewegung. Im Hintergrund gibt jedoch nur eine Handvoll Aktivisten in einigen Bistümern. Eine kath.net-Recherche von Johannes Graf
München, kath.net/rn/jg, 14. Juni 2013
Die Gruppe “Wir sind Kirche” (WSK) bezeichnet sich selbst in Deutschland als “KirchenVolksBewegung”, von der KNA wird dies in den Berichten immer wieder unkritisch übernommen. Die Gruppe ist aus dem 1995 durchgeführten “KirchenVolksBegehren” hervorgegangen, das damals mehr als 1,8 Millionen Unterschriften erhielt. 1,5 Millionen Unterzeichner, das sind circa 83 Prozent, bezeichneten sich als “römisch katholisch”. In Deutschland gab es im Jahr 1995 mehr als 27 Millionen Katholiken.



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