Zeitzeichen

Blitzkrieg gegen das ungeborene Leben

Im Europäischen Parlament tobt ein Ringen um den Lebensschutz

One of usGender Mainstreaming: Gabriele Kuby. Und sie hat doch recht!
Gender Revolution: Gabriele Kuby

Brüssel, Die Tagespost, 18. Oktober 2013, von Jürgen Liminski

Der Kampf um das Recht auf Leben scheidet im Europäischen Parlament die Geister. Eine Gruppe von Abgeordneten, allen voran die Sozialisten, versucht mit einer Entschliessung (Estrela-Bericht) das Recht des ungeborenen Lebens weiter auszuhöhlen und die Bürgerinitiative “One of us” zu neutralisieren. Weiterlesen

Die frohen Botschafter

Sind die Medien einseitig?

Quelle

Der Publizist Paul Badde kritisiert in “Christ und Welt” die Kritiker von Tebartz-van Elst: Ein guter Bischof muss kein guter Bauherr sein. Treue zu Jesus reicht aus

Limburg, kath.net/Christ und Welt, 18. Oktober 2013

Tebartz-van Elst bleibt Bischof. Bischofsweihen gelten in der katholischen Kirche lebenslänglich, und das trifft natürlich auch auf “Skandalbischöfe”, “Protzbischöfe” und sogar auf kriminell gewordene Bischöfe zu. Bischofssitze sind auch keine Kegelbahnen. Ob Tebartz-van Elst in Limburg bleibt, scheint dennoch fast keine Frage mehr. Allerdings steht in seiner Causa noch ein anderer Konflikt im Raum, der in Rom weder unbekannt noch neu ist. Das ist die Frage: Wer bestimmt, wer Bischof ist und wer nicht?

Weiterlesen

Das rechte Mass verloren

Das gilt offensichtlich genauso für die Medien selbst

Markus RederDie Tagespost, 16. Oktober 2013, von Markus Reder

Der Bischof von Limburg, über dessen Zukunft gerade in Rom gesprochen wird, habe beim Bau seines Bischofshauses jedes Mass verloren, heisst es überall in den Medien. Doch das gilt offensichtlich genauso für die Medien selbst. Vieles von dem, was gesendet und geschrieben wurde und wird, geht in Form und Inhalt deutlich über das berechtigte Interesse der Medien an der Aufdeckung von Missständen in der Kirche hinaus. Nichts ist mehr zu schäbig, nichts zu geschmacklos. Was da stattfindet, ist auch ein Stück Menschenjagd. Hemmungs- und gnadenlos. Längst geht es auch nicht mehr nur um Limburg, seinen Bischof, dessen Millionen-Bauten und die Folgen seiner eidesstattlichen Erklärung. Der “Fall Tebartz-van Elst” ist Öl ins Feuer einer kulturkämpferischen Grundstimmung, die gezielt befeuert wird. Da unterscheidet man dann nicht mehr zwischen berechtigten Forderungen und massloser Hatz.

Weiterlesen

Markus Günther kritisiert Medien im Fall Tebartz-van Elst

Journalist kritisierte Berichterstattung über die Vorgänge in Limburg

Hl. Ignatius von AntiochienQuelle
Der Wahrheit letzter Schluss?
“Eine Badewanne” bewegt die Welt! Interessantes Video!

Er sprach bei Markus Lanz von einem “Kesseltreiben” und sagte: “Was wir hier erleben ist ein Spektakel: Deutschland jagt den Bischof.”

– 15.000-Euro-Badewanne war Falschmeldung

Limburg, kath.net, 17. Oktober 2013

Der renommierte Journalist Markus Günther hat die Berichterstattung im Fall Limburg scharf kritisiert. In der Talkshow “Markus Lanz” sagte Günther am Mittwochabend: “Wir sind hier im römischen Zirkus”.

Weiterlesen

‘Jesus ist Arzt, Freund und Retter der Menschen’

Was macht eigentlich der ehemalige Oberhirte von Augsburg, Bischof Walter Mixa?

Quelle
Opfer einer Kirchenintrige?
Walter Bischof Mixa

PURmagazin hat ihn besucht. Im Interview mit Bernhard Müller gibt er Auskunft

Gunzenheim (kath.net/Pur Magazin, 1. Mai 2013

Kein deutscher Bischof ist in den letzten Jahren öffentlicher Kritik massiver ausgesetzt gewesen, als der frühere Augsburger Oberhirte Walter Mixa. Dabei hatte für den Stadtpfarrer von Schrobenhausen 1996 alles so gut begonnen. Überraschend ernannte ihn damals Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Eichstätt. Sein Wahlspruch lautete IESUS HOMINIS SALVATOR (Jesus, der Retter des Menschen). Er war der 80. Nachfolger des heiligen Willibald auf dem Eichstätter Bischofsstuhl.

Weiterlesen

Limburg: Die Ratgeber des Bischofs haben komplett versagt

Martin Lohmann im kath.net-Interview zu den neusten Enthüllungen über Limburg:

Der Mensch lebt nicht vom Brot alleinQuelle 

“Ich habe von Anfang an nicht geglaubt, dass der Bischof so raffiniert und heimtückisch wie trickreich sein kann, alles ganz alleine verbockt zu haben.”

Limburg, kath.net, 16. Oktober 2013

“Ich habe von Anfang an nicht geglaubt, dass der Bischof so raffiniert und heimtückisch wie trickreich sein kann, alles ganz alleine verbockt zu haben.“ Dies sagt der Journalist und Theologe Martin Lohmann im kath.net-Interview über neueste Meldungen, wonach die Kostenentwicklung des Baus des Diözesanen Zentrums schon früher im Verwaltungsrat bekannt gewesen waren, kath.net hat berichtet.

Weiterlesen

Papst zum Welternährungstag

Schluss mit Lebensmittelverschwendung!

Lebensmittel sind genug für alle da 
842 Millionen Menschen hungern
Es wäre genug zu essen für alle da
Tourismus und Wasser: Unsere gemeinsame Zukunft schützen

Es ist ein “Skandal”, dass es immer noch Hunger und Unterernährung in der Welt gibt. Das schreibt Papst Franziskus an diesem Freitag in einer Botschaft zum Welternährungstag 2013. Das Schreiben des Papstes an den Generaldirektor der Welternährungsorganisation FAO, Jose Graziano da Silva, wurde vom Welternährungs-Beauftragten des Vatikans, Erzbischof Luigi Travaglino, bei einer Vollversammlung der FAO am Morgen verlesen.

Hunger und Unterernährung in der Welt könnten nicht als “normal” oder “naturgegeben” hingenommen werden, so Papst Franziskus. Der Kampf gegen den Hunger dürfe sich jedoch nicht allein auf Lebensmittelhilfen in akuten Notfällen beschränken – Solidarität mit den Hungernden bedeute vielmehr, diesen Menschen dauerhaft die Möglichkeit zu geben, wirtschaftlich unabhängig zu sein. Hierfür sei ein Wandel des Lebensstils in der westlichen Welt erforderlich.

Weiterlesen

Archiv

[Not a valid template]

Empfehlung

Ausgewählte Artikel