Petrus, Kap. 2 Vers 1-3
Es gab auch falsche Propheten im Volk
Quelle
Mahnungen an die Ältesten und die Gemeinde
…so wird es auch bei euch falsche Lehrer geben. Sie werden verderbliche Irrlehren verbreiten und den Herrscher, der sie freigekauft hat, verleugnen; doch dadurch werden sie sich selbst bald ins Verderben stürzen. Bei ihren Aussschweifungen werden sie viele Anhänger finden und ihretwegen wird der Weg der Wahrheit in Verruf kommen. In ihrer Habgier werden sie euch mit verlogenen Worten zu kaufen versuchen; aber das Gericht über sie bereitet sich schon seit langem vor und
Hysterisch katholisch!
Eine neue Form der Ökumene aus Katholiken und Nichtkatholiken
Erneut wurde eine Dienstanweisung für einen Unterteufel in der Oberwelt abgefangen. Eine KATH.NET-Glosse der besonderen Art von Dr. Helmut Müller
Koblenz, kath.net, 25. Oktober 2013
Wie gewöhnlich möchte ich nichts über meine Quellen offenbaren, wie mir die protokollierte Fassung einer höllischen Feier, anlässlich eines grandiosen Erfolges teuflischer Hintergrundregie in die Hände gespielt wurde.
Wende bei Lebensschutz?
Tumult im Europa-Parlament – Keine Mehrheit für Recht auf Abtreibung mehr
Die Tagespost, 23. Oktober 2013, von Jürgen Liminski
Cohn-Bendit war die Sache klar: eine Resolution, die das Recht auf Abtreibung fordert und pädophile Tendenzen rechtfertigt, ja geradezu postuliert, muss vom Europa-Parlament verabschiedet werden. Also stimmte der für die französischen Grünen im Strassburger Hohen Haus aktive Altachtundsechziger mit Ja. Und wunderte sich, dass es solche tumultartigen Szenen wegen dieser in seinen Augen “Selbstverständlichkeit” gab.
In der Tat, mit diesem Widerstand hatten Sozialisten, Liberale und Grünen nicht gerechnet. Sie wollten die nach der portugiesischen Sozialdemokratin Edite Estrela benannte Resolution durchwinken.
Katholische Laien begrüssen Limburg-Entscheidung
“Notwendiger Raum zu einer vollständigen und konsequenten Klärung”
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat die Vatikanentscheidung zum Bistum Limburg begrüsst. ZdK-Präsident Alois Glück sagte am Mittwoch, der Beschluss schaffe “den notwendigen Raum zu einer vollständigen und konsequenten Klärung”. Papst Franziskus sei gegenüber “allen Beteiligten, dem Bischof, den Gremien und allen Katholiken in der Diözese Limburg” fair gewesen. Glück warnte jedoch davor, voreilige Schlüsse aus dem Wortlaut der päpstlichen Entscheidung zu ziehen. Es komme nun darauf an, alle Vorgänge im Hinblick auf die Baukosten des Bischofssitzes, der Beratungen in den Gremien und der Information der Öffentlichkeit in voller Transparenz offenzulegen. Vollständige Transparenz sei auch wichtig, um Verschwörungstheorien zu begegnen, die eine Aufarbeitung erschweren könnten, so Glück.
“Wir bekommen täglich Morddrohungen”
“Bunte” berichtet von Drohungen gegen Tebartz-van Elsts Familie
München, 23.10.13 (Kipa)
Die Illustrierte “Bunte” berichtet von Drohungen gegen die Familie des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst. “Wir bekommen täglich Morddrohungen. Per Telefon oder in Briefen”, zitiert die Illustrierte in einem Vorab-Bericht den Schwager des Bischofs, Johannes Winkels.
Auch im Heimatort am Niederrhein werde die Familie beschimpft, so Winkels: “Mein Schwager liegt doch schon am Boden. Aber man will ihn noch weiter vernichten. Und seine Familie dazu. Am liebsten würden wir alles hinwerfen und Deutschland verlassen.” Auch die 87-jährige Mutter des Bischofs leide unter der Situation, aber die Familie stehe weiter zu ihm.
“Unsere normale Medienwelt ist aus dem Ruder gelaufen”
D: “Es begann mit hartnäckiger Berichterstattung und Recherche”
Es begann mit hartnäckiger Berichterstattung und Recherche, vor allem durch die FAZ und den Spiegel: Seit Monaten wurde immer mal wieder berichtet und die Geschichten um den Flug des Bischofs von Limburg nach Indien oder um das diözesane Zentrum ins Blatt gehoben. Grossartig interessiert hatte sich medial dafür eigentlich niemand. Bis in der vergangenen Woche mit dem Antrag eines Strafbefehls gegen Bischof Tebartz-van Elst alle Medien auf die Berichte aufsprangen und eine Berichtsflut begann, die ihresgleichen suchte. Darüber haben wir mit Alexander Filipovic gesprochen, er hat an der Hochschule für Philosophie in München den Lehrstuhl für Medienethik inne.
Blitzkrieg gegen das ungeborene Leben
Im Europäischen Parlament tobt ein Ringen um den Lebensschutz
Gender Mainstreaming: Gabriele Kuby. Und sie hat doch recht!
Gender Revolution: Gabriele Kuby
Brüssel, Die Tagespost, 18. Oktober 2013, von Jürgen Liminski
Der Kampf um das Recht auf Leben scheidet im Europäischen Parlament die Geister. Eine Gruppe von Abgeordneten, allen voran die Sozialisten, versucht mit einer Entschliessung (Estrela-Bericht) das Recht des ungeborenen Lebens weiter auszuhöhlen und die Bürgerinitiative “One of us” zu neutralisieren. Weiterlesen



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