Zeitzeichen

Die perverse Wurzel der Weltlichkeit

Franziskus-Perle des Tages

BartholomäusnachtDer weltliche Geist verhandelt über das Wesentliche und führt zur Apostasie.

Einheitsdenken, Globalisierung der hegemonialen Uniformität und pubertäres Fortschrittsdenken. Die neuen Menschenopfer. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 18. November 2013

Angesichts eines Angebotes der Weltlichkeit bevorzugt es das Volk Gottes, sich von Gott zu entfernen, und geht in die Apostasie. In seinen Betrachtungen zur heutigen heiligen Messe in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses “Domus Sanctae Marthae” ging Papst Franziskus von der Lesung aus dem ersten Buch an die Makkabäer aus (1 Makk 1,10-15.41-43.54-57.62-64) und beschäftigte sich mit der “perversen Wurzel” der Weltlichkeit.

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Schau mal, wer da lügt!

Gestern fand in Frankfurt eine “Diskussion” über Limburg statt

PinocchioUPDATE: VIDEOS

Quelle: Reaktionen
Unter Kulturkämpfern

Ausschliesslich Bischofskrititiker durften am Podium sitzen. Verantwortlich dafür ist Joachim Valentin. Ein Mann, der es selber mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.

Limburg, kath.net/rn/kna/red, 13. November 2013

“Aufräumen nach dem Knall”. Über die aktuelle Situation im Bistum Limburg fand gestern Abend in Frankfurt eine “Diskussion” statt, wobei die Podiumszusammensetzung schon im Vorfeld auf Kritik gestossen ist.

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Berichterstattung zur kath. Kirche 2013

Dazu gibt es jede Menge Applaus aus den eigenen Reihen

Quelle: Berichterstattung
Ex-UN-Generalsekretär Kofi Annan

Das katholische Drama

Durch unsere stillschweigende Akzeptanz sind wir alle mitschuldig!

 

Der Bischof von Basel erhebt Einspruch

Der Text der kirchlichen Gleichstellungsinitiative stösst bei Felix Gmür auf Widerstand

Pfarrer von ArsBistum Chur

Liestal, 7. November 2013 

Das Prozedere um die kirchliche Gleichstellungsinitiative gerät ins Stocken. Der Bischof von Basel, Felix Gmür, hat seine Zustimmung zu dem von den Synoden der Römisch-Katholischen Kantonalkirche Basel-Stadt und der Landeskirche Baselland verabschiedeten Verfassungstext nicht gegeben. Der Bischof schlägt “ein gemeinsames Gespräch zwischen ihm und den Präsidien der beiden Kirchenräte und den Präsidien der beiden Synoden vor”, heisst es in einer gestern veröffentlichten Medienmitteilung der beiden Kantonalkirchen.

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Zu Papst Franziskus und Familiensynode

“Wir sind Kirche” zu Papst Franziskus und Familiensynode

Pfarrer von ArsReformbewegung vereinbart in Dublin klare Schritte für die nächsten Jahre
“Wir sind Kirche” unterstützt Kurs von Papst Franziskus für substanzielle Reformen in der römisch-katholischen Kirche.
 
Die Internationale Bewegung Wir sind Kirche (IMWAC) unterstützt den Kurs von Papst Franziskus für substanzielle Reformen in der römisch-katholischen Kirche und fordert die Bischöfe auf, diesen neuen Kurs von mehr Transparenz, Dezentralisierung und Dialog mit den Gläubigen noch viel deutlicher als bisher zu unterstützen. Fast acht Monate nach der Wahl von Kardinal Jorge Mario Bergoglio aus Argentinien zum Bischof von Rom wird dieser neue Kurs immer deutlicher erkennbar, wie der Fragebogen für die Familien-Synode 2014 in Rom zeigt, der vergangene Woche veröffentlicht wurde.

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Seit 2008 liefen 7 Medien-Kampagnen gegen den Limburger Bischof

Ein Gastkommentar über die mediale Skandalisierungsspirale von Werner Rothenberger

Quelle

Die Presse arbeitete von Bischof Tebartz-van Elsts erstem Amtsjahr an mit Verzerrungen und Verdrehungen, Halbwahrheiten und Lügen. Ein Gastkommentar über die mediale Skandalisierungsspirale von Werner Rothenberger.

Limburg, 31. Oktober 2013, kath.net

Als Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst am 20. Januar 2008 im Limburger Dom feierlich eingeführt wurde, war er zunächst allseits willkommen – aber nur unter der Erwartung und Bedingung, dass er den liberalen Kurs seines Vorgängers Franz Kamphaus fortführen würde.

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Neuer Limburg-Eklat

Frankfurter Stadtdekan greift Papst Franziskus an

La Salette Tränen der Königin der ProphetenPfarrer von ArsQuelle/Welt
Transparenz muss im Dienste des Menschen stehen
Es braucht eine Volkswahl…” 
Beten wir für den Bischof von Limburg und seine Feinde

Johannes zu Eltz beanstandet in einem vertraulichen Brief die “merkwürdige Entscheidung” von Franziskus im Fall Tebartz-van Elst: “Ich werde alles, was in meinen Kräften steht, dafür tun, dass auch die Verantwortlichen in Rom das einsehen.”

Limburg, kath.net, 29. Oktober 2013

Der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz, gleichzeitig Mitglied des Limburger Domkapitels, hat Papst Franziskus in einem vertraulichen Brief an seine Mitarbeiter kritisiert. In dem Schreiben, das der “Welt” vorliegt, beanstandet zu Eltz, dass Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nur von seinen Pflichten entbunden, aber nicht aus Limburg abberufen wurde.

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