Zeitzeichen

Petition: Frauen als Kardinäle

“Mehr als die Hälfte aller Mitglieder in der Kirche sind weiblich”

La Salette Tränen der Königin der ProphetenBaum der ErkenntnisQuelle
Der Fall des Menschen

Die Hinwendung von Papst Franziskus zu den Armen und Unterdrückten erweckt besondere Freude, aber auch Erwartungen. Ebenso seine Aussage, Frauen sollten eine viel stärkere Rolle in der römisch-katholischen Kirche spielen und an Entscheidungen beteiligt werden. Fast überall auf der Welt sind Frauen besonders von Armut, Benachteiligung und Gewalt betroffen. Mehr als die Hälfte aller Mitglieder in der Kirche sind weiblich.

Weiterlesen

Eklat um Familien-Fragebogen der Schweizer Bischofskonferenz

Bistümer waren nicht in den SBK-Onlinefragebogen für die Vatikanumfrage für Bischofssynode 2014 involviert

Quelle

Anmerkung der Redaktion: Die Katholiken sind mitschuldig. Dass jahrelange laissez-faire rächt sich jetzt.

– Churer Mediensprecher: “Wir bedauern, dass nun Mitarbeitende die Bischofsfkonferenz gegen den Diözesanbischof ausspielen können”

Freiburg i.Ü. (kath.net/pl, 25. November 2013

Die Schweizer Bischofskonferenz hat in Reaktion auf die Vatikanumfrage zu Ehe und Familie zur Vorbereitung der Bischofssynode 2014 einen Fragebogen online gestellt und die Gläubigen dazu eingeladen, ihn zu beantworten. Nach Angabe in der Hinführung zum Fragebogen handle es sich “um eine Kurzform des ausführlicheren Fragekataloges, den das Sekretariat der Bischofssynode in Rom verschickt hat”.

Weiterlesen

Gleichstellungsinitiative blockiert? Nein ungültig!

Ziel: Anpassung an den Zeitgeist

Hl. Bruderklaus beschütze unser Land in dieser schwierigen ZeitKatholische Wochenzeitung, 22. November 2013, Nr. 47, von Hans Baur

In der “BaZ” vom 12.11.13 schreibt Redaktor Thomas Gubler: “Bischof bremst Initiative aus” – Der Bischof hat nicht einfach die Initiative ausgebremst, sondern hat nach seinem Gewissen und nach seiner Pflicht als Bischof der Diözese Basel und als Mitglied des weltweiten Bischofskollegiums gehandelt. Die kirchlichen Vorschriften gemäss Konzilsbeschluss und Kanonischem Recht (CIC) gelten für die ganze Welt. Wir Schweizer Katholiken machen nur ca. 0,25% der katholischen Weltbevölkerung aus, die Basler Katholiken müssen also einige wenige Promille sein. Und von diesen ca. 28’000 Basler Katholiken haben 878 Personen die Initiative gültig unterschrieben, (notwendige Unterschriftenzahl gemäss Verfassung: 700).

Weiterlesen

Was geht in unseren kath. Bildungsinstituten vor sich?

Ränder inspirieren – Gender und feministische Theologie

Quelle 
Wollten Sie schon mal mit Jesus beim “Letzten Abendmahl” anstossen?
Beitrag zu Limburg

25. November 2013, 14.00 bis 17.30, Romero Haus
24. Katholischer Dialog

Obwohl die Frauen zumindest in der nördlichen Hemisphäre dank vieler Kämpfe und Anstrengungen in Gesellschaft und Kirche inzwischen Räume und Positionen erobert haben, die zuvor den Männern vorbehalten waren, sind wir noch weit von einer vollumfänglichen Gleichstellung von Mann und Frau entfernt. Dies gilt insbesondere für den kirchlichen Binnenraum, aber auch für die Aufteilung von Care-Arbeit, Kindererziehung und Hausarbeit.

Limburg

Weiterhin keine Barmherzigkeit mit Tebartz-van Elst

La Salette Tränen der Königin der ProphetenQuelle: Beiträge Forum

Die Limburger Diözesanversammlung hält auch nach der vorläufigen Einstellung des Hamburger Strafverfahrens gegen Diözesanbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst daran fest, dass ein Neubeginn mit dem Bischof nicht möglich sei.

Limburg, kath.net/KNA, 20, November 2013

Die Limburger Diözesanversammlung hält auch nach der vorläufigen Einstellung des Hamburger Strafverfahrens gegen Diözesanbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst daran fest, dass ein Neubeginn mit dem Bischof nicht möglich sei. Das betonte die Präsidentin der Versammlung, Ingeborg Schillai, am Dienstag auf Anfrage in Limburg.

Weiterlesen

Kritik an der Bischofswahl in Salzburg

Wir sind Kirche kritisiert die Vorgänge rund um die Bischofswahl in Salzburg

Quelle

18.11.2013, Hans Peter Hurka

Franz Lackner Der Dreiervorschlag, den Rom – wie kolportiert wurde – dem Domkapitel in Salzburg zur Bischofswahl präsentierte, ist ein Skandal, denn in Wirklichkeit kam für das Domkapitel nur ein einziger Kandidat in Frage. Der Vorschlag war einseitig und schränkte die Wahl dadurch deutlich ein.

Es stellt sich die Frage, wie kommt es zu dem in den Medien kolportierten Wahlvorschlag? Grundlage dafür sollten gemäss dem Kirchenrecht die Vorschläge des Nuntius und anderer Bischöfe nach Rom sein. Entweder die nach Rom gemeldeten Kandidaten waren bereits einseitig vorgesiebt oder aber, die Prozedur in Österreich ist blosse Farce.

Weiterlesen

Mit der Axt am Bischofsamt

Kommentar: Von Markus Reder

Markus RederDie Tagespost, 18. November 2013

Auch wenn immer von Limburg die Rede ist. Es geht längst nicht mehr “nur” um ein Bistum und seinen Bischof. Was in Limburg geschieht, betrifft alle. Besonders die Bischöfe. Denn in Limburg wird gerade die Axt an das Bischofsamt gelegt. Nach dem Domkapitel hat sich auch die Diözesanversammlung, das oberste Laiengremium der Diözese, dafür ausgesprochen, Tebartz-van Elst zu feuern. Der Bischof kann nicht zurückkehren, liess man Papst und Kirche am Wochenende wissen. Prüfbericht? Egal! Strafverfahren eingestellt. Na und. Klappe zu, Bischof erledigt, das Domkapitel soll einen neuen wählen.

Weiterlesen

Archiv

[Not a valid template]

Empfehlung

Ausgewählte Artikel