Wer kennt die Definition von Gender?
Bischof Huonder verteidigt seine Haltung zu “Gender” und gleichgeschlechtlicher Ehe
Bischof Huonder verteidigt die Lehre der katholischen Kirche (Red.)
Chur, 15.12.13, Kipa
Der Churer Bischof Vitus Huonder hält im Interview mit dem “Sonntagsblick” weiter an seinen kritischen Aussagen zur gleichgeschlechtlichen Ehe und dem Begriff “Gender” fest. Sein Schreiben zum Tag der Menschenrechte vom 10. Dezember hatte jüngst heftige Reaktionen ausgelöst.
Er habe eine Debatte zur Gender-Ideologie lancieren wollen, sagte Bischof Vitus Huonder im Interview.
Gegen den Zeitgeist
Über das familienpolitische DBK-Votum wird am besten nicht berichtet…
Die Deutsche Bischofskonferenz sandte gestern eine Stellungnahme zu familienpolitischen Themen aus. Die Reaktion der nichtkirchlichen Medien in den folgenden 18 Stunden lag bei ungefähr Null.
Ja, hätte die Deutsche Bischofskonferenz eine gründliche Verurteilung des Limburger Bischofs veröffentlicht, dann hätten sich die Nachrichten noch gestern Abend überschlagen! Doch das Thema der DBK-Stellungnahme war bei den Mainstreammedien höchst unbeliebt: Der DBK-Vorsitzende Robert Zollitsch hatte sich mit einem Votum, das an Klarheit nichts vermissen liess, in familienpolitischen Themen gegen den Zeitgeist geäussert. Es geht um den Estrela-Bericht, der heute im Europäischen Parlament in Strassburg auf der Tagesordnung steht.
Von Limburg nach Köln und zurück
Die Veteranen sind etwas unvorsichtig geworden
Quelle: Video
Mediales Eigentor
Von langer und etwas zittriger Hand werden “spontane” Aktionen geplant
– Ein kath.net-Kommentar von Professor Wolfgang Ockenfels OP
Trier, kath.net, 6. Dezember 2013
Noch ist der verdienstvolle Joachim Kardinal Meisner von seinem Amt als Erzbischof von Köln nicht feierlich verabschiedet worden, da machen sich schon die einschlägigen Kirchenreformer über seine Nachfolge her. Sie wissen zwar noch nicht, wer es werden soll, aber wer es nicht werden soll, ist ihnen schon klar. Entsprechende “Listen” – in des Wortes doppelter Bedeutung – sind in Vorbereitung und werden raffiniert angewandt.
Meisners Nachfolger
Kölner Katholiken verlangen Mitbestimmung bei Bischofswahl UPDATE
Quelle
Erklärungen von Mariatrost, Königstein und Solothurn korrigieren! (Red.)
Kölner Erklärung 1989
“Schwankende Moden der Zeiten”
Im Erzbistum Köln regt sich Widerstand: Anfang des nächsten Jahres wird ein Nachfolger für Erzbischof Kardinal Joachim Meisner gewählt. Eine Priesterinitiative fordert in einem offenen Brief an Papst Franziskus mehr Mitsprache bei der Entscheidung.
Kölner Dom: Priesterinitiative sendet offenen Brief an Papst Franziskus
Stillhalten war gestern. In einem offenen Brief an Papst Franziskus fordert eine Priesterinitiative im Erzbistum Köln Mitbestimmung bei der Wahl des Nachfolgers von Kardinal Joachim Meisner, der demnächst aus Altersgründen abtritt.
Wunde Punkte
Allerdings treffen wir in diesem Dokument auch auf traditionell umstrittene, für unsere Reform-ideen wunde Punkte
Quelle
Direktorium für Dienst und Leben der Priester
Ordinatio Sacerdotalis
Hl. Pfarrer von Ars beschütze unsere katholische Kirche
Dieser reformwillige Papst lehnt Abtreibung und Homosexualität, Frauenpriestertum und die Aufhebung des Zölibats ab; sie scheinen für ihn ein integraler Teil der alten kirchlichen Lehre und Praxis zu sein. Hier herrscht also nach wie vor ein enormer Diskussionsbedarf, der endlich auf eine angemessene Anthropologie und ein rechtes Schriftverständnis zurückgreifen muss. Da wird noch geduldig, aber entschieden zu argumentieren sein; um der Kirchenerneuerung willen, die auch der Papst vorantreibt, müssen auch wir am Ball bleiben.
Kölner Protestler instrumentalisieren für ihre Positionen den Papst!
Am meisten aber erstaunt mich das Selbstbewusstsein der Initiatoren
Quelle
KathTube: KTV-Interview mit Msgr. Robert Kleine
Kölner Stadtdechant Kleine übt scharfe Kritik an einer Anti-Meisner-Erklärung von sechs Kölner Katholiken, die Papst Franziskus für eine Anti-Meisner-Agitation missbrauchen.
Köln, kath.net/pek/red, 29. November 2013
“Am meisten aber erstaunt mich das Selbstbewusstsein der Initiatoren. Sie meinen, Papst Franziskus für sich und ihre Position wie selbstverständlich in Anspruch nehmen zu können.” Mit klaren Worten wendete sich der Kölner Stadtdechant Robert Kleine in einer gestern veröffentlichten Stellungnahme gegen die von sechs Kölner Katholiken unterzeichnete “Denkschrift” (siehe auch unten “Hintergrund”).
Attacke auf Glaubenspräfekt
Freiburger Memorandisten attackieren Glaubenspräfekten Müller
Quelle: Screenshot
Wir “bedauern… die Äusserungen des Präfekten der Glaubenskongregation” – Zollitsch wird ohne Ende gelobt – Zollitsch-Sprecher Eberle war Teilnehmer bei Treffen der Anti-Rom-Gruppierung.
Freiburg, kath.net, 25. November 2013
“Wir “bedauern… die Äusserungen des Präfekten der Glaubenskongregation, Erzbischof G. Müller im L’ Osservatore Romano vom 13.11.2013. Weder Inhalt noch Form seiner Intervention entsprechen einem dialogischen und communialen Verständnis von Kirche in der Welt von heute, wie es das II. Vat. Konzil vorgezeichnet hat.”




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