Heiligt der Zweck jedes Mittel? (Red.)
Lesermeinungen
Quelle: Lesermeinungen
Sachkritik Ja – Vorverurteilung Nein
Alpenglühen
@myschkin 1
Sie fühlen sich von Bf. F.-P. getäuscht?! Warum geben Sie nicht ihm und auch sich selbst die Chance, das Ganze zu klären? Bedenken Sie: nicht die Badewanne! kostete 15.000 €, sondern das gesamte Bad, incl. Arbeitslohn u. Materialien für Kanalisation, Wasserleitungen, Fliesen, Stromleitungen, Waschbecken, Toilette, etc.. Was die Medien nach wie vor verschweigen!
Das eigentliche Rätsel in Limburg
Affäre “kaum mit den Baukosten zu erklären”
Quelle
Experte sieht Stimmungsmache
“Echter Prunk sieht anders aus“, urteilt Burkart Ewert im Kommentar der “Neuen Osnabrücker Zeitung”, “die Limburger Affäre sei “kaum mit den Baukosten zu erklären”
Limburg-Osnabrück, kath.net, 14. Oktober 2013
“Echter Prunk sieht anders aus: Die Limburger Bischofsresidenz wurde mit Grips und Stil geplant und mit Sinn für Denkmalschutz und Qualität gebaut. Andere Bistümer haben prachtvollere Sitze oder mehr Geld für die Neugestaltung ihrer Zentralen ausgegeben.” Darauf wies Burkhart Ewert in seinem Kommentar in der “Neuen Osnabrücker Zeitung” zur Causa Limburg hin. Das Mitglied der Chefredaktion statuierte weiter: “Auch ein Behörden-, Museums- oder Firmengebäude kann unter vergleichbaren Bedingungen schnell mit 30 Millionen Euro und mehr zu Buche schlagen.
Warum ich mich für Bischof Tebartz-van Elst einsetze
Heikle Aufgabe – Das Bistum im Sinn des Genuin-Katholischen zu sanieren
Dem Limburger Bischof war die naturgemäss heikle Aufgabe zugefallen, das Bistum im Sinn des Genuin-Katholischen zu sanieren.
Ein Gastkommentar von Bernhard Mihm
Limburg-Paderborn, kath.net, 14. Oktober 2013
Seit vielen Jahren lebe ich in Paderborn. Was also bringt mich dazu, mich für einen Mann einzusetzen, der in seinem anderen Kirchensprengel Bischof ist, dort im Klerus und bei Funktionären im Laienstand offensichtlich nur wenige Freunde hat und derzeit von der Medienmeute gehetzt wird?
D: Medienhype um Limburg
Berichterstattung der Deutschen Medien
Limburger Bischof nun doch in Rom
In einem Kommentar zum gegenwärtigen Medienhype um den Limburger Bischof betont der Redaktionsleiter von Radio Vatikan P. Bernd Hagenkord SJ, dass ohne Transparenz, Offenheit und Verantwortung das Bistum Limburg und die deutsche Kirche nicht zur Ruhe kommen werden. Zugleich hinterfragt er aber kritisch die Berichtserstattung in den deutschen Medien
“Gottes teurer Diener” ist der Titel des neuen Spiegel. Seit Tagen hören wir dauernd Neues aus Limburg, die grossen Medien werden nicht müde, jede Einzelheit und jeden Vorwurf einzeln zu benennen.
Architekturkritiker:
Das Limburger Bauwerk ist nicht protzig
Quelle
KathTube: Führung durch das in die Diskussion geratene Diözesane Zentrum in Limburg – Amateurvideo vom 5.9.2013 direkt vor Ort
Bischofsdienst liegt in den Händen des Papstes
Sanierung Kloster Fahr
Sanierung Kloster Einsiedeln
Rainer Haubrich in “Die Welt”: Das “Diözesane Zentrum ist exzellente Baukunst, eines der besten deutschen Neubauvorhaben seiner Art aus den letzten Jahren”, “man darf den architektonischen Gestus sogar ausgesprochen bescheiden nennen”
Limburg, kath.net/pl, 12. Oktober 2013
“Was die Architektur betrifft, sind die Millionen der katholischen Kirche gut angelegt: Das Diözesane Zentrum ist exzellente Baukunst, eines der besten deutschen Neubauvorhaben seiner Art aus den letzten Jahren.”
Sichtbares Zeichen für wiederverheiratete Geschiedene
“Sollen wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion gehen oder nicht”?
Ein heisses Eisen: Sollen wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion gehen oder nicht?
Ein kath.net-Klartext von Weihbischof Andreas Laun
Salzburg, kath.net, 9. Oktober 2013
Die Frage, ob Katholiken, die geschieden sind und dann staatlich eine neue Verbindung eingegangen sind, zur hl. Kommunion gehen können oder nicht, ist eines der “heissen Themen” in der öffentlichen Meinung geworden und manchmal nehmen sogar Menschen dazu Stellung, die gar nicht gläubig sind und nicht einmal Mitglieder der Kirche.
Will Freiburg eine Kirchenspaltung?
Der Botschaft Jesu sieht sich die katholische Kirche gegen jede Verweltlichung verpflichtet
Ein Gastkommentar von Hubert Gindert / Forum Deutscher Katholiken
Freiburg, kath.net, 8. Oktober 2013
Die Erzdiözese Freiburg stellt sich mit der “Handreichung zum praxisgerechten Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten” nicht nur gegen die kirchliche Ehelehre und gegen das Kirchenrecht, sondern “gegen das Gesetz Gottes, wie Christus es gelehrt hat”(KKK1665).
Wir fragen: Wo bleibt die Handreichung für Eheleute, die an der Ehe festhalten wollen, für die, die sich nach einer Trennung nicht wiederverheiraten, für die Kinder, die unter der Scheidung leiden?




Neueste Kommentare