Belgiens Rückfall in die Barbarei
Im Jahr 318 n. Chr. erliess Kaiser Konstantin ein Gesetz
Die Tagespost, 14. Februar 2014, von Stefan Rehder
Im Jahr 318 n. Chr. erliess Kaiser Konstantin ein Gesetz, das es allen Römern verbot, ihre Kinder zu töten. Bis dahin war es bei ihnen Brauch gewesen, jedes neu geborene Kind dem „pater familias“ vor die Füsse zu legen. Nur diejenigen, die er vom Boden aufhob, durften weiterleben und wurden in die „familia“ aufgenommen. Uneheliche und behinderte Kinder sowie Mädchen hatten damals derart schlechte Karten, dass Kaiser Konstantin die Beachtung seines neuen Gesetzes nur durch Verhängung tödlicher Strafen durchzusetzen vermochte.
„Aufschrei der Menschlichkeit“
Scharfe Kritik aus Politik und Kirche
Scharfe Kritik aus Politik und Kirche an der Entscheidung des belgischen Parlaments, aktive Sterbehilfe auf Kinder auszuweiten.
Berlin/Bonn, DT/kks/KNA, 14. Februar 2014
Vertreter von Politik und Kirche haben die Entscheidung des belgischen Parlaments für eine Ausweitung der aktiven Sterbehilfe auf Kinder scharf kritisiert. Eine gesellschaftliche „Bankrotterklärung“ nannte der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Brand, der in der Unionsfraktion die Diskussion über ein Sterbehilfe-Verbot koordiniert, die Entscheidung gegenüber der „Welt“ (Freitag). Weiterlesen
Belgien stimmt über Sterbehilfe für Minderjährige ab
„Lebenswichtige Solidarität von allen Bürgern mit leidenden Menschen“

Quelle
Schweiz: Nationale „Ethikommission“ will Regeln lockern
Die Todesengel
Schon jetzt hat die Zahl der Menschen, die aktive Sterbehilfe in Anspruch nahmen, ein Rekordstand erreicht: Rund zwei Prozent aller gemeldeten Todesfälle.
Brüssel, 13. Februar 2014, kath.net/KNA
Am Donnerstag stimmt Belgiens Abgeordnetenkammer über die gesetzliche Freigabe von aktiver Sterbehilfe für Minderjährige ab.
Närrisches Treiben am heiligen Ort
Ökumenischer Abendgottesdienst Grundlage „Al dente“ & „A point“
See & Gaster Zeitung, 12.2.2014
„Wir erleben über das ganze Jahr oftmals Schweres. Der Narrengottesdienst gibt Gelegenheit einmal fröhlich zu sein, an einem ungewohnten Ort.“
Nicht die Glocken vom Kirchturm luden die Fasnächtler zum Narrengottesdienst ein, sondern die Glocken der Einscheller. So sicher wie jedes Jahr am 11.11. die Fasnacht beginnt, so sicher ist es, das ein Team den Narrengottesdienst in Uznach vorbereiten. Er ist die Stunde der harten Töne, des stillen Gebets, der Besinnung und Fröhlichkeit. Am diesjährigen Narrengottesdienst vom Freitagabend in der Stadtkirche fragte Pastoralassistentin Annemarie Marty: „haben sie schon das Nachtessen eingenommen, hoffentlich nicht, denn wir laden sie zum gemeinsamen Mal ein“.
Urner Katholiken wehren sich gegen Bischof Huonder
Was ist mit unseren Frauen los? (Redaktion)
(Redaktion: Ein eindeutiges Indiz fehlender katholischer Bildung)
Altdorf UR, 12.2.14 (Kipa)
Das Urner Komitee „Nicht mit uns, Herr Bischof Vitus Huonder“ startet am 12. Februar an verschiedenen Orten im Kanton eine Unterschriftensammlung. Die Unterzeichnenden sprechen sich gegen den Vorschlag Bischof Huonders aus, Menschen, die in „irregulären Situationen“ leben, anstelle der Kommunion einen Segen zu erteilen. Das Komitee organisiert überdies eine Carreise an die Demonstration vom 9. März in St. Gallen, welche eine neue Leitung für das Bistum Chur fordert.
Totalitäre Phantasien gegen Andersdenkende
„Bedenklicher Eingriff in das Grundrecht auf freie Meinungsäusserung“
Eine Homo-Plattform möchte Druck auf Maischberger ausüben, weil bei einer Diskussion über den umstrittenen Bildungsplan auch Kritiker eingeladen wurden. Maischberg lehnt das ab. Jetzt tobt eine Hassorgie von Schwulen. Sogar zur Gewalt wird aufgerufen.
Berlin, kath.net, 11. Februar 2014
Die bekannte Familienrechtlerin und Buchautorin Birgit Kelle sieht im Bemühen einiger Interessenverbände, die TV-Moderatorin Sandra Maischberger durch massiven öffentlichen Druck zu nötigen, Gäste ihrer Talkshow heute Abend auszuladen, einen bedenklichen Eingriff in das Grundrecht auf freie Meinungsäusserung.
Ein Bistum – zwei Welten
Warum greifen vor allem Sonntagsblätter bevorzugt die kath. Kirche an?
Quelle
„Die Lehre der Kirche über Jahrzehnte verschwiegen“
Bistum Chur: Zur SBK Umfrage
Nicht nur Huonder, sondern das katholische Lehramt wird abgelehnt
Verwirrung
„Aufbruch“
Schweiz am Sonntag, Samstag, 08. Februar 2014
Zürich gehört zum Bistum Chur. Doch die Zürcher Seelsorger sehen die Nöte und Ängste der Gläubigen diametral anders, als jene im Umfeld von Bischof Vitus Huonder. Papst Franziskus will wissen, was Gläubige von der katholischen Sexualmoral halten.



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