Zeitschriften/Magazine

Kardinal Prevost sei stets dort hingegangen, wo die Kirche ihn brauchte

Kardinal Prevost sei stets dort hingegangen, wo die Kirche ihn brauchte. André Ciszewski, sein ehemaliger Mitarbeiter, über die Zeit mit ihm im Dikasterium für die Bischöfe

Missionarisch bis in Verwaltung und Bürokratie | Die Tagespost
NDR Info: Freude im Norden über neuen Papst – hier anschauen

15.05.2025

Elisabeth Hüffer

André Ciszewski dient derzeit als Priester im Bistum Münster. Die letzten eineinhalb Jahre arbeitete er in Rom im Dikasterium für die Bischöfe unter der Leitung des damaligen Kardinals Prevost. Mit ihm und anderen Mitarbeitern habe er täglich den Angelus gebetet, verbunden mit einer kleinen Kaffeepause. Im Gespräch mit der “Tagespost” beschreibt Ciszewski seinen ehemaligen Chef.

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Das diplomatische Gewicht des Vatikans ist gewachsen

Auch nach dem Telefonat zwischen Trump und Putin sollte man sich keine allzu große Hoffnung auf baldige Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine machen. Einen Hoffnungsschimmer gibt es aber: den neuen Papst

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Zum Frieden muss Putin gezwungen werden | Die Tagespost
“Er sieht nett aus und ist schlau”: Stimmen vom Petersplatz zu Leo XIV.
Ukraine (835)

20.05.2025

Maximilian Lutz

Dreieinviertel Jahre sind seit der großangelegten russischen Invasion der Ukraine im Februar 2022 vergangen. Was man aus dem für beide Seiten blutigen und verlustreichen Krieg, dessen Ende wohl ziemlich jeder herbeisehnt, insbesondere die leidgeprüften Ukrainer, bislang lernen konnte: Mit der voreiligen Verkündigung unmittelbar bevorstehender Waffenstillstands-, ja sogar Friedensverhandlungen, sollte man vorsichtig sein. Schon oft war man in der Vergangenheit an einem ähnlichen Punkt – und die Kampfhandlungen nahmen kein Ende.

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Hl. Papst Johannes Paul II. – 105. Geburtstag am 18. Mai

“Die Anthropologie Johannes Pauls II. ist heute wieder revolutionär”

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Johannes Paul II. – Der Papst, der die Welt veränderte
Johannes Paul II. – Das Gewissen der Welt

Das ganze Leben des polnischen Papstes war ein Zeugnis dessen, dass der Mensch stets der Hoffnung treu bleiben kann, meint der polnische Vatikanexperte und Publizist Michał Kłosowski. Und er empfiehlt die perfekte Einführung in Spiritualität und Denkweise des Heiligen.

19.05.2025

Agnieszka Will

Herr Kłosowski, zum 105. Geburtstag von Johannes Paul II.: Welche seiner Botschaften halten Sie heute – in einer Zeit globaler Spannungen und kultureller Brüche – für besonders aktuell und was könnten gerade junge Menschen von ihm neu entdecken?

In der heutigen Zeit einer beschleunigten Globalisierung, digitaler Spannungen, der Kriege, der Identitätskrise und der Konflikte innerhalb der Kirche selbst scheint mir eine Botschaft Johannes Pauls II. besonders relevant zu sein: “Fürchtet euch nicht!” Nicht ohne Grund hat auch der neu gewählte Papst Leo XIV. sie in seinem ersten Sonntagsgebet am 11. Mai wiederholt.

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Das singende Lehramt

Nicht jammern, sondern proben: Papst Leos “Regina coeli” zieht musikalische Kreise.

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19.05.2025

Regina Einig

Traditionsvermittlung kann Spaß machen: Papst Leos gelungenes musikalisches Solo “Regina coeli“ ist ein glänzendes Beispiel dafür, wie liturgische Schätze gehoben werden können. Der Mut des Papstes, trotz der schwierigen Akustik auf dem Petersplatz das “Regina coeli” in lateinischer Sprache zu singen, hat sich gelohnt: Man spricht wieder über den lateinischen Gesang in der Kirche.

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Papst nimmt päpstliche Insignien gerührt entgegen

Amtseinführung von Papst Leo XIV. – “Ich wurde ohne jegliches Verdienst ausgewählt und komme mit Furcht und Zittern zu euch als ein Bruder”, sagte Papst Leo XIV. während seiner Amtseinführung auf dem Petersplatz

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Amtseinführung für Leo XIV.: „Brüder und Schwestern, dies ist die Stunde der Liebe!” – Vatican News

18.05.2025

Meldung

Während der feierlichen Amtseinführung von Papst Leo XIV. auf dem Petersplatz übertrugen drei Kardinäle dem Papst die päpstlichen Insignien: Pallium und Fischerring. Diese sind zuvor in einer Prozession vom Grab des Apostels Petrus unter der Kuppel des Petersdoms auf den mit Blumen geschmückten Platz vor der Basilika getragen worden. Sichtlich gerührt nahm der Papst selbige entgegen.

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Der Pontifex und die Politik – Leo XIV. bricht Tabus

Friede, Gerechtigkeit und Wahrheit als drei Schlüsselwörter und ein Appell für die Familien und Ungeborenen: Der Papst empfing das Diplomatische Corps

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17.05.2025

Guido Horst

Um die zweihundert Nationen werden morgen der Messe zur Amtseinführung von Papst Leo XVI. beiwohnen – das sind mehr Staaten als die, mit denen der Heilige Stuhl diplomatische Beziehungen unterhält. Für die USA wird Vizepräsident J. D. Vance erwartet, Deutschland ist mit Bundespräsident und Bundeskanzler vertreten, selbstverständlich Peru sowie die meisten lateinamerikanischen Staaten, und auch der israelische Staatspräsident Jitzchak Herzog hat sich angesagt. Beim Requiem für Franziskus hatte das Land nur den Botschafter Tel Avivs geschickt.

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Papst Leo XIV. und die Theologie des Leibes

Die Theologie des Leibes gehört zu den tiefgreifendsten anthropologischen Lehren des kirchlichen Lehramts im 20. Jahrhundert. Wie verhält sich Leo XIV. zu ihr? Eine Spurensuche

Quelle
Theologie des Leibes
Amazon.de : Theologie des Leibes

17.05.2025

Corbin Gams

Die Theologie des Leibes, entfaltet von Johannes Paul II. in 133 Mittwochskatechesen (1979–1984), wurde durch Benedikt XVI. in seiner Enzyklika “Deus caritas est” theologisch vertieft und von Papst Franziskus in “Amoris laetitia” pastoral weitergeführt. Sie ist heute ein bleibender Bestandteil des kirchlichen Lehramts. Umso naheliegender ist es, nach dem Verhältnis von Papst Leo XIV. (Robert Francis Prevost) zu dieser Lehre zu fragen – jenem Papst, der am 8. Mai 2025, dem Fest der Gottesmutter von Pompeji, zum Nachfolger Petri gewählt wurde. Welche Elemente der Theologie des Leibes finden sich in seinem bisherigen Lehramt?

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