Trumps pragmatische Ukraine-Wende
Wladimir Putin ist an einem Kompromissfrieden in der Ukraine gar nicht interessiert. Das hat der US-Präsident jetzt verstanden – und daraus die Konsequenzen gezogen

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Putin ließ Trump ins Leere laufen | Die Tagespost
Unterscheidung der Geister
25.09.2025
Was ist in Donald Trump gefahren? Noch vor wenigen Wochen setzte er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj unter Druck, Gebietsabtretungen an Russland zu akzeptieren, verkündete das Ende der amerikanischen Waffenhilfe und hofierte Wladimir Putin in Alaska. Nun aber erklärt er Russland zum „Papiertiger“, der auf die Dauer „nicht gut aussehen“ werde, und ermutigt die Ukrainer zur Rückeroberung ihrer russisch besetzten Gebiete. Wörtlich: „Mit Zeit, Geduld und der finanziellen Unterstützung von Europa sowie, besonders, der NATO ist die Rückkehr zu den ursprünglichen Grenzen vor Beginn des Krieges eine echte Option.“
Erika Kirks beeindruckendes Zeugnis *UPDATE
Charlie Kirks Witwe zeigt bei der Trauerfeier für ihren Ehemann, was die christlichen Tugenden der Vergebung und der Feindesliebe bedeuten – und hebt sich damit deutlich von Donald Trump ab


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*’Charlie und die Wahrheit, die er repräsentierte, werden sich weiter ausbreiten‘
Bischof Oster bekräftigt Warnung vor „Nähe und Allianzen“ von Christen und rechter Politik
22.09.2025
Die Rede, die Erika Kirk, die Witwe des konservativen Aktivisten Charlie Kirk, am Sonntag bei der Trauerfeier für ihren verstorbenen Ehemann hielt, war zeitweise schwer erträglich. Schonungslos offen und ehrlich ließ sie die fast 100.000 Anhänger in Glendale im Bundesstaat Arizona an ihrer Trauer teilhaben. Kaum einer dürfte von diesem Auftritt ungerührt geblieben sein. Weiterlesen
Die Anerkennung Palästinas als Staat schafft keine neue Wirklichkeit
Die Anerkennung Palästinas als Staat schafft keine neue Wirklichkeit. Sie zeigt aber die Isolation, in die Netanjahus Kriegskurs Israel geführt hat
24.09.2025
Die Anerkennung der palästinensischen Staatlichkeit durch eine Reihe westlicher, nicht-muslimischer Staaten, allen voran Großbritannien und Frankreich, ist das weltpolitische Topthema dieser Woche. Doch US-Präsident Donald Trump war sie bei seinem einstündigen Auftritt vor der UN-Generalversammlung am Dienstag in New York nur ein paar Sätze wert: Die einseitige Anerkennung eines palästinensischen Staates sei eine Belohnung für die Hamas, referierte Trump die Position der israelischen Regierung. Er forderte die Freilassung der etwa 20 verbliebenen Geiseln und ein Ende des Gaza-Krieges.
Sie warteten acht Tage, um bei ihm beichten zu können
Der Volksheilige Pater Pio, dessen Gedenktag die katholische Kirche heute begeht, besaß die Gabe der Seelenschau. Seine Popularität ist bis heute ungebrochen
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Der beliebteste Heilige in Italien: Pater Pio, der stigmatisierte Kapuziner
Pilgerstätte Padre Pio im Gargano – San Giovanni Rotondo – Puglia.plus
Wallfahrtskirche in San Giovanni Rotondo | Mauerwerk | Kultur | BauNetz Wissen
Pater Pio
23.09.2025
Wer zu ihm zur Beichte kam, brauchte im Grunde nicht viel zu sagen – denn der heilige Pater Pio, dessen Gedenktag die katholische Kirche heute begeht, besaß die Gabe der Seelenschau. Der Kapuzinermönch sah, was in dem Pönitenten vor sich ging und dessen Sünden, ohne dass nur ein Wort gewechselt wurde. Wer jedoch etwas verschwieg oder keine Reue zeigte, dem verweigerte Pater Pio schon mal die Absolution. Mit solch ungewöhnlichen, zuweilen harten Methoden wollte er die Sünder zur Umkehr bewegen.
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