Gute Gründe für ein Nein **UPDATE
Offizielle Website des überparteilichen Abstimmungskomitees ‚Nein zur Ehe für alle‘
Quelle
Weitere Beiträge zum Thema
Das lässt sich gendern
*Das Kindeswohl im Schweizer Recht
**Ehe für alle: Stellungnahme von Mgr. Valerio Lazzeri, 10.09.2021
SRF – Arena
Offizielle Website des überparteilichen Abstimmungskomitees ‚Nein zur Ehe für alle‘
Romantisierte „Regenbogenfamilien“ vs. Realität
Weil Kinder nicht mitentscheiden können, in welche Familie sie hineingeboren werden, sind sie darauf angewiesen, dass Erwachsene ihr Wohl an die erste Stelle setzen und diesem auch in der Gesetzgebung höchste Priorität einräumen. Regelmässig wird in der Debatte um die „Ehe für alle“ beteuert, Studien bewiesen, dass die Kinder gleichgeschlechtlicher Paare keinerlei Nachteile hätten. Festzuhalten ist dabei, dass das Phänomen gleichgeschlechtlicher Elternschaft in den Ländern Europas noch jung ist und daher eine gewisse Zurückhaltung beim „Zementieren“ oder Übertragen von Studienergebnissen auf Schweizer Verhältnisse geübt werden sollte. Zudem wird bei der Behauptung, es gebe keine Unterschiede, in aller Regel unterschlagen, dass namhafte Wissenschaftler dieser Aussage entschieden widersprechen.
5 konkrete Tipps, wie man sich vor dem Bösen schützt
„Erlöse uns von dem Bösen“, lehrt Jesus uns beten im Vaterunser **UPDATE

Quelle
*Schweizer Bistum St. Gallen auf Häresie-Kurs
**Das Skapulier
5 konkrete Tipps, wie man sich vor dem Bösen schützt
Von CNA Deutsch/National Catholic Register
München, 30. Mai 2017 (CNA Deutsch)
„Erlöse uns von dem Bösen“, lehrt Jesus uns beten im Vaterunser. Selbst die grössten Zweifler wissen: Das Böse existiert – sei es aus Erfahrungen im eigenen Leben, sei es aus der Berichterstattung vieler Medien oder der Geschichte der Menschheit. Wie schützen wir uns aber ganz konkret am besten davor?
Keine Privatsphäre?
Keine Privatsphäre? Generalsekretär der US-Bischöfe tritt wegen „Schwulen-App“ zurück
Von der CNA Deutsch Redaktion
Washington, D.C., 21. Juli 2021 (CNA Deutsch)
Der Generalsekretär der US-Bischofskonferenz (USCB), Monsignore Jeffrey Burrill, ist zurückgetreten, nachdem ein katholischer Newsletter die USCCB informierte, Zugang zu dessen Handy-Daten zu haben. Der Auswertung dieser Daten zufolge soll der Priester regelmässiger Nutzer von „Grindr“ und häufiger Besucher von Schwulenbars gewesen sein.
Das berichtet die „Catholic News Agency„, die englischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch.
„Grindr“ ist eine beliebte Dating-App für homosexuelle und bisexuelle Männer, um potentielle Partner in der Nähe zu finden. Der Fall wirft eine Reihe schwerwiegender Fragen auf, nicht zuletzt über den Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte von Priestern – und letztlich allen Katholiken.
Vom Verhalten in der Anfechtung
Vom Verhalten in der Anfechtung – Mein Kind, willst du Gottes Diener sein, so bereite dich auf Anfechtung vor
Quelle
Unterscheidung der Geister
Das Buch Jesus Sirach (Sir 1,1-42,14)
Mein Kind, willst du Gottes Diener sein, so bereite dich auf Anfechtung vor.
Mache dein Herz bereit und steh fest und wanke nicht, wenn sie über dich kommt.
Halt dich an Gott und weiche nicht, damit du am Ende erhöht wirst.
Die Zehn Gebote *UPDATE
Kurzbeschreibung

Die Zehn Gebote (118)
Kindle Ausgabe (20)
Verlag/Bestellung
Vatikan: Katechismus der Katholischen Kirche
Die Zehn Gebote gehören zu den bekanntesten Texten der Bibel. Sie haben in der Kulturgeschichte tiefe Spuren hinterlassen. Ihnen verdanken sich unser Wochenrhythmus und der wöchentliche Ruhetag. Bis heute berufen sich Politiker auf dieses Grundgesetz der Menschheit. Das Buch zeichnet die Entstehung der Zehn Gebote nach, es erhellt ihren ursprünglichen Sinn und stellt wichtige Stationen ihrer Wirkungsgeschichte in Judentum, Christentum und Islam vor.
‚Maria 1.0 – Ablehnung des Matic-Reports‘ **UPDATE
„Maria 1.0“ ruft Kanzlerkandidaten auf, Matic-Report abzulehnen
Quelle
Papst empfängt Präsidenten des EU-Parlaments
Lebensrecht Ungeborener
Die Geburt von Mose -Mose 2.2
*Nach Abstimmung über Abtreibung: Papst Franziskus trifft Präsidenten des EU-Parlaments
**Prioritäten der DBK: Biodiversität vor Lebensschutz
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
München, 25. Juni 2021 (CNA Deutsch)
Die katholische Fraueninitiative „Maria 1.0“ kritisiert die Entscheidung des Europäischen Parlamentes, dass die EU-Staaten dem Matic-Bericht folgen und Abtreibung ungeborener Kinder als Grundrecht gewährleisten sollen.
„Das Europaparlament hat den Zugang zu sicheren und legalen Abtreibungen in der Europäischen Union gefordert. Das grenzt für uns an grausamste Barbarei“, so Clara Steinbrecher, Sprecherin der Initiative. „Die Gefühlskälte, mit der die Brüsseler Technokraten über die Legalisierung von Kindstötungen reden, ist erschreckend“, so Steinbrecher weiter.



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