Zehn Gebote

EU-Bischöfe bestürzt über Matic-Votum

„Wie kann ein Europa, das christliche Wurzeln hat und die Menschenwürde an die erste Stelle setzt, nur Abtreibung als ein Grundrecht ansehen?“ So fassungslos reagiert die EU-Bischofskommission Comece auf die Annahme des Matic-Berichts durch das EU-Parlament in Strassburg

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Jahrhundertpolitiker Robert Schuman: Vorbild für EU-Politik heute
Robert Schuman
Wehe denen, die Gottes Zorn herausfordern

Man stelle sich diesen Irrsinn bildlich vor: Die Eltern sollen ihren Kindern – rechtlich geschützt – nach dem Leben trachten dürfen und diese haben – persönlich – keinerlei Chance zu entkommen! Dass der ‚Gewissenvorbehalt‘ (Grundrecht auf Religions- und Meinungsfreiheit) gleich mit entsorgt werden soll ist furchterregend (Redaktion)

Die Abgeordneten hätten aus kirchlicher Sicht einen „grossen Irrtum“ begangen, so Comece-Generalsekretär Manuel Barrios Prieto im Gespräch mit Radio Vatikan. Natürlich trete auch die Kirche für die Rechte der Frauen ein. „Aber das Problem besteht darin, in diesem Zusammenhang von einem Recht auf Abtreibung zu sprechen. Es ist besorgniserregend, dass die Parlamentarier diesem Text zugestimmt haben.“

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Abtreibungs-Votum des Europäischen Parlaments

Mehrere europäische Bischöfe haben die Annahme des Matic-Berichts durch das Europäische Parlament bedauert

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Erzbischof Gadecki: Kirchenkritiker nutzen Missbrauchsthema aus
Europa braucht ein klares Ja zum Leben, ein Ja zur werdenden Mutter und ein Ja zum ungeborenen Kind!

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Brüssel, 25. Juni 2021 (CNA Deutsch)

Mehrere europäische Bischöfe haben die Annahme des Matic-Berichts durch das Europäische Parlament bedauert. Der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Erzbischof Franz Lackner, übte scharfe Kritik an der Entscheidung.

„Es ist höchst bedauerlich, wenn europäische Institutionen hier einen Weg gehen, von dem wir überzeugt sind, dass er falsch ist“, betonte Lackner am Freitag in einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur Kathpress.

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„Kultur des Lebens wird zur Kultur des Todes und der Diskriminierung“

Polnische Bischofskonferenz: „Kultur des Lebens wird zur Kultur des Todes und der Diskriminierung“

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„Maria 1.0“ ruft Kanzlerkandidaten auf, Matic-Report abzulehnen

Erzbischof Gądecki: „Nach der Entscheidung des Europäischen Parlaments aus, die die Möglichkeit der Tötung ungeborener Kinder fordert, drücke ich meine tiefe Trauer aus.“

Warschau-Brüssel, kath.net/Polnische Bischofskonferenz/pl, 25. Juni 2021

„Nach der Entscheidung des Europäischen Parlaments , die die Möglichkeit der Tötung ungeborener Kinder fordert, drücke ich meine tiefe Trauer aus.“ Das sagte der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki. Er fügte hinzu, dass die Kultur des Lebens zu einer Kultur des Todes und der Diskriminierung wird.

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Zürich: „Marsch fürs Läbe“ kann stattfinden *UPDATE

Der „Marsch fürs Läbe“ am 18. September kann voraussichtlich doch stattfinden

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Dunkle Stunde für Europa
*Europäisches Parlament stimmt trotz Protesten für „extremen“ Abtreibungsreport

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Zürich, 21. Juni 2021 (CNA Deutsch)

Der „Marsch fürs Läbe“ am 18. September kann voraussichtlich doch stattfinden – trotz politischer Bedenken und der Gefahr von Störungen und Angriffen durch Linksextreme wie Abtreibungs-Aktivisten.

Das hat die Stadt Zürich am heutigen Montag bestätigt. Allerdings ist noch unklar, welche Route und Veranstaltungsort letztlich möglich sind, so die Mitteilung.

Als Grund für das Verbot gab die Stadträtin Karin Rykart (Grüne) zuerst Sicherheitsbedenken an, wie CNA Deutsch berichtete. Der Stadtrat hatte den Demonstrationszug bereits vergangenes Jahr mit derselben Begründung verboten, nachdem sich linke Gegendemonstranten gewalttätige Ausschreitungen mit der Polizei lieferten.

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Römer 1,18-32 – Die Gottlosigkeit der Heiden *UPDATE

Wehe den Bischöfen, die es wagen, so etwas heute noch öffentlich zu verkünden

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Ungehorsam gegen Rom: Was sind die Konsequenzen?
*Schande

Die Gottlosigkeit der Heiden

18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Leben und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.
19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.
20 Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben.
21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
22 Die sich für Weise hielten, sind zu Narren geworden
23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüssigen und der kriechenden Tiere.
24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass sie ihre Leiber selbst entehren.
25 Sie haben Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit.

Amen.

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„Abtreibung ist kein Menschenrecht“

Ausserordentlicher Marsch fürs Leben in Wien

„Gezielte Verleumdungskampagne“ *UPDATE

„Gezielte Verleumdungskampagne“: Christliche Juristen prangern Bericht für EU-Parlament an

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*Druck auf Europa-Abgeordnete, christliche Gruppen auf „Schwarze Liste“ zu setzen

Von der CNA Deutsch Redaktion

Brüssel, 24. Juni 2021 (CNA Deutsch)

Als „gezielte Verleumdungskampagne“ hat eine christliche Menschenrechtsorganisation die Behauptung des Berichts „Tip of the Iceberg“ bezeichnet, sie gehöre zu einer Gruppe „religiöser Extremisten“.

Vergangene Woche legte die EPF einen „investigativen Bericht“ namens „Tip of the Iceberg“ vor. Darin wird behauptet, man decke Extremisten und „Anti-Gender-Akteure“ auf, die ein „Menschenrecht zurückdrängen“ wollten (CNA Deutsch berichtete).

Die EPF ist das Europäische Parlamentarische Forum für sexuelle und reproduktive Rechte (EPF), eine Gruppe europäischer Parlamentarier, die sich dafür einsetzt, die Anerkennung der Abtreibung als „Menschenrecht“ weltweit zu erzwingen.

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