Aufruf des Papstes an die jungen Menschen:
Seid Missionare der Freude
Aussendung der Botschaft Benedikts XVI. anlässlich des XXVII. Welttages der Jugend
Von Luca Marcolivio
Vatikanstadt, 27. März 2012, zenit.org
Mit dem Herzen noch in Madrid und im Geiste bereits in Rio verbreitete Benedikt XVI. heute seine Botschaft anlässlich des XXVII. Welttages der Jugend, der von der Diözese am Palmsonntag, den 1. April 2012, feierlich begangen wird.
Werk des Heiligen Geistes: Weltjugendtag 2013
Vatikanische Delegation bereitet den WJT 2013 in Brasilien vor
Kardinal Rylko vom Rat für die Laien betont das Werk des Heiligen Geistes
Rom, 1. März 2012, zenit.org, von Maria Emilia Marega
Kardinal Stanislaw Rylko, Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Laien, hat dem brasilianischen Volk versichert, dass Benedikt XVI. bereits mit grosser Aufmerksamkeit die Vorbereitungen für den Weltjugendtag 2013 verfolge.
Kein Europa ohne Familie
Die Familie – Schmiede der Zukunft der Menschheit und der Kirche
Botschaft der spanischen Bischöfe zum Festtag der heiligen Familie am 30. Dezember
Madrid, 12. Dezember 2011, kath.net
Die Zukunft Europas hängt von der Familie ab. Für den alten Kontinent wird es unmöglich sein, aus der aktuellen tiefen Krise herauszukommen, die nicht nur wirtschaftlicher Natur ist, wenn nicht entschlossen die Werte und die konkreter Unterstützung der traditionellen, in ihrer Struktur von Gott gewollten Familie in den Mittelpunkt gestellt werden. Dies unterstreichen die Bischöfe Spaniens in einer Botschaft zum kommenden Fest der Heiligen Familie am 30. Dezember. Das Schreiben der Bischöfe mit dem Titel „Christliche Familie. Verwurzelt in Christus“ geht von der im vergangenen Sommer in Madrid erlebten Erfahrung des Weltjugendtags aus. Dieser hatte die Erneuerung eines in Christus verwurzelten und auf ihn gegründeten Glaubens zum Thema. Der von diesem Leitgedanken gewiesene Weg gelte auch für die Familie, aus der die Zukunft des Kontinents hervorgehe.
Papst bei der Generalaudienz: „WJT war eindrücklich“
Benedikt XVI. widmete seine erste Generalaudienz nach seiner Spanienreise dem Weltjugendtag
Rom, Radio Vatikan, 24.08.2011
In einer Rückschau auf die schönsten Momente in Madrid ging der Papst auch auf einige besondere Höhepunkte ein. So erinnerte er an den Windsturm bei der Gebetsvigil auf dem Fluggelände Cuatro Vientos.
„Die Jugendlichen waren standhaft und hatten keine Angst vor dem Wind. Das war eindrücklich. Ich habe den Enthusiasmus der Jugend erfahren und gemerkt, dass sie sich nach der tiefen Wahrheit sehnen, die nichts anderes ist, als die Gotteserfahrung, die wir durch Jesus Christus erleben. Mögen alle Teilnehmer des Weltjugendtages dem Auftrag treu bleiben, ihr Leben in Christus zu verwurzeln.“
Überzeugende Missionsreise
Der Papstbesuch in Madrid markiert eine Zäsur in der Geschichte der Weltjugendtage
So sehr die Glaubenskrise der katholischen Kirche in Spanien auch zu schaffen macht – nie zuvor haben sich in Madrid mehr Katholiken mit dem Nachfolger Petri getroffen. Entschiedener als bei früheren Weltjugendtagen hat Benedikt XVI. den Politikern ins Gewissen geredet. Vor dem Hintergrund der Protestdemonstrationen wirkte der Papstbesuch wie ein gesellschaftspolitischer Klärungsprozess. Indem sich der oberste Hirte der Kirche erneut zum Sprachrohr der begründeten Existenzsorgen der Jugend machte, schuf er die gebotene Distanz zwischen dem friedlichen Flügel der Protestbewegung des 15. Mai, dem auch überzeugte Christen angehören und antikirchlichen Randalierern. Welcher radikale Laizist wird nach Benedikts Ansprachen der letzten Tage noch ernsthaft unterstellen dürfen, die Kirche sei blind für die Probleme Jugendlicher im Diesseits?
„Den Glauben öffentlich teilen“
Eine WJT-Bilanz von Alejandro Rodríguez
-Historiker an der katholischen Universität CEU San Pablo in Madrid. Von Regina Einig
Madrid, Die Tagespost, 22.08.2011
Worin besteht für ihre Landsleute die Quintessenz des Weltjugendtags?
Als Kernbotschaft ist hier angekommen, dass der Glaube nicht versteckt werden darf, sondern gemeinsam mit anderen öffentlich geteilt werden soll. Der Glaube ist ein Geschenk an die Gesellschaft.
Benedikt XVI. hat im Escorial zu jungen Hochschullehrern gesprochen; Sie haben an der Begegnung teilgenommen. Was war aus Ihrer Sicht dort die zentrale Botschaft?
Abschiedszeremonie
Internationaler Flughafen Madrid-Barajas, Sonntag, 21. August 2011
Ansprache von Papst Benedikt XVI.
Eure Majestäten!
Sehr geehrte Repräsentanten des Staates, der Region und der Stadt Madrid!
Verehrter Herr Kardinalerzbischof von Madrid und Präsident der Spanischen Bischofskonferenz!
Meine Herren Kardinäle, liebe Mitbrüder im bischöflichen Dienst!
Liebe Freunde!
Der Moment des Abschieds ist gekommen. Diese in Madrid verbrachten Tage mit einer so zahlreichen Teilnahme von jungen Menschen aus Spanien und der ganzen Welt werden tief in meinem Gedächtnis und in meinem Herzen eingeprägt bleiben.




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