Weltjugendtag

Angelus: “Christus nachfolgen, nicht dem Papst!”

“Der Weltjugendtag in Rio solle auch im Alltag der Jugendlichen wirksam bleiben”

Hl. Pfarrer von ArsKathTube
Vatikan: Santa Maria Maggiore
Hl. Pfarrer von Ars 

Dieser Hoffnung hat Papst Franziskus beim Angelusgebet am Sonntag Ausdruck verliehen. Die Erfahrungen in Rio müssten übersetzt werden in alltägliches Verhalten und in “wichtige Lebensentscheidungen”. Franziskus mahnte ausserdem, Christus nachzufolgen und nicht dem Papst. Weljugendtage seien kein “Feuerwerk” und kein “Selbstzweck”. Papst Johannes Paul II. habe den Jugendlichen das Kreuz anvertraut und ihnen versprochen, sie zu begleiten. Das wolle auch er tun, wie schon sein Vorgänger Benedikt XVI. 

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Jugendtreffen in der gemarterten Stadt Aleppo

Zeitgleich mit Rio beteten 850 junge Syrer mit vier katholischen Bischöfen 

Fides Dienst: Syrien

Zeitgleich mit Rio beteten 850 junge Syrer mit vier katholischen Bischöfen: “Ich war verwundert, so viele Jugendliche zu sehen, die keine Angst hatten… Alle bezeugten einen inneren Frieden, der gewiss ein Geschenk des Herrn ist”, sagt ein Bischof.

Aleppo, kath.net/Fidesdienst, 3. August 2013

 Während Papst Franziskus mit den Jugendlichen in Rio de Janeiro den Schlussgottesdienst zum Weltjugendtag feierte, versammelten sich zeitgleich Jugendliche in Aleppo zum gemeinsamen Gebet.

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Der Weltjugendtag in Zahlen

Bis zu 3,7 Millionen Besucher an der Copacabana – aber weniger Müll als beim letzten Silvesterfest

by Osmar ArouckQuelle
Vatikan: WJT

Erzbischof von Rio: “Die Copacabana hat noch nie so viele Menschen in Frieden, glücklich und engagiert für den Aufbau einer besseren Welt gesehen”

Rio de Janeiro, kath.net/KNA, 1. August 2013

Bis zu 3,7 Millionen Besucher an der Copacabana – aber weniger Müll als beim letzten Silvesterfest. Das sind zwei markante Zahlen unter vielen anderen zum Weltjugendtag, die das örtliche Organisationskomitee in Rio de Janeiro veröffentlicht hat.

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Nach Rio:

Lateinamerika wird eine wichtigere Rolle spielen

Der Weltjugendtag in Rio ist vorbei, aber der Impuls geht weiter, für die gesamte Kirche. Davon zeigt sich Kurienkardinal Marc Ouellet überzeugt. Als Präsident der Päpstlichen Lateinamerikakommssion ist er Fachmann für den Kontinent und hat den Papst bei seiner Reise begleitet. Im Augenblick nimmt Ouellet am Treffen der lateinamerikanischen Bischöfe in Rio teil.

“Ich nehme die Hoffnung auf eine Erneuerung der Kirche im ganzen lateinamerikanischen Kontinent mit nach Hause”.

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Polizisten nennen Baby Francisco

Polizisten in der brasilianischen Stadt Salvador de Bahia haben zu Ehren des Papstes ein ausgesetztes Baby Francisco genannt

Grabplatte in der FranziskanerkircheSalvador da Bahia

Wie die Internetseite “G1 de Globo“ berichtete, hatten Anwohner das Neugeborene in einem Pappkarton auf der Strasse entdeckt – es trug noch die Nabelschnur. Die herbeigerufenen Polizisten brachten es ins Krankenhaus, von dort zog es bei guter Gesundheit in ein Kinderheim um. “Die Polizisten haben es Francisco genannt, als Hommage an den Papst”, sagte der Major Mattos, der am Dienstag in dem Quartier patrouillierte.

afp 26.07.2013 mg

Quelle

Franziskus und die Journalisten

 Eine Stunde und zwanzig Minuten: so viel Zeit widmete Papst Franziskus den Journalisten

Was wollte der Papst wirklich sagen?

Wovon sprach der Papst im Flugzeug wirklich?
Vatikan

Ein langer Flug: von der Homolobby imVatikan über das IOR, die wiederverheirateten Geschiedenen bis hin zum ‘Grossvater Benedikt XVI.’. Von Armin SchwibachRom, kath.net/as, 29. Juli 2013Eine Stunde und zwanzig Minuten: so viel Zeit widmete Papst Franziskus den Journalisten, die ihn im Flugzeug von Rio de Janeiro nach Rom begleiteten. Ein Fragesturm, dem der Papst in freien, nicht vorbereiteten Antworten begegnete. Der italienische Journalist Andrea Tornielli sammelte sie für die Internetseite “Vatican Insider”. Weiterlesen

Papst zurück in Rom

Ein Fussball für die Gottesmutter

Seit diesem Montag ab 11.25 ist der Papst zurück in Rom.

Nach seinem Brasilienaufenthalt und Teilnahme am 28. Weltjugendtag begab sich Franziskus zur Päpstlichen Basilika Santa Maria Maggiore. Dort betete Franziskus kurz und bedankte sich bei der Muttergottes für die Reise nach Lateinamerika.

Das berichtete Vatikansprecher Federico Lombardi. Insgesamt sei der Papst rund zehn Minuten in der Basilika gewesen. In Ermangelung von Blumen legte er unter der Marienikone einen Fussball und ein Trikot nieder, das Jugendliche in Rio de Janeiro ihm geschenkt hatten. Danach begab

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