Jugendtreffen in der gemarterten Stadt Aleppo
Zeitgleich mit Rio beteten 850 junge Syrer mit vier katholischen Bischöfen
Fides Dienst: Syrien
Zeitgleich mit Rio beteten 850 junge Syrer mit vier katholischen Bischöfen: „Ich war verwundert, so viele Jugendliche zu sehen, die keine Angst hatten… Alle bezeugten einen inneren Frieden, der gewiss ein Geschenk des Herrn ist“, sagt ein Bischof.
Aleppo, kath.net/Fidesdienst, 3. August 2013
Während Papst Franziskus mit den Jugendlichen in Rio de Janeiro den Schlussgottesdienst zum Weltjugendtag feierte, versammelten sich zeitgleich Jugendliche in Aleppo zum gemeinsamen Gebet.
Der Weltjugendtag in Zahlen
Bis zu 3,7 Millionen Besucher an der Copacabana – aber weniger Müll als beim letzten Silvesterfest
Erzbischof von Rio: „Die Copacabana hat noch nie so viele Menschen in Frieden, glücklich und engagiert für den Aufbau einer besseren Welt gesehen“
Rio de Janeiro, kath.net/KNA, 1. August 2013
Bis zu 3,7 Millionen Besucher an der Copacabana – aber weniger Müll als beim letzten Silvesterfest. Das sind zwei markante Zahlen unter vielen anderen zum Weltjugendtag, die das örtliche Organisationskomitee in Rio de Janeiro veröffentlicht hat.
Papst Franziskus und die Journalisten
Eine Stunde und zwanzig Minuten: so viel Zeit widmete Papst Franziskus den Journalisten
Was wollte der Papst wirklich sagen?
Wovon sprach der Papst im Flugzeug wirklich?
Vatikan
Ein langer Flug: von der Homolobby imVatikan über das IOR, die wiederverheirateten Geschiedenen bis hin zum ‚Grossvater Benedikt XVI.’. Von Armin SchwibachRom, kath.net/as, 29. Juli 2013Eine Stunde und zwanzig Minuten: so viel Zeit widmete Papst Franziskus den Journalisten, die ihn im Flugzeug von Rio de Janeiro nach Rom begleiteten. Ein Fragesturm, dem der Papst in freien, nicht vorbereiteten Antworten begegnete. Der italienische Journalist Andrea Tornielli sammelte sie für die Internetseite „Vatican Insider“. Weiterlesen
Nach Rio:
Lateinamerika wird eine wichtigere Rolle spielen
Der Weltjugendtag in Rio ist vorbei, aber der Impuls geht weiter, für die gesamte Kirche. Davon zeigt sich Kurienkardinal Marc Ouellet überzeugt. Als Präsident der Päpstlichen Lateinamerikakommssion ist er Fachmann für den Kontinent und hat den Papst bei seiner Reise begleitet. Im Augenblick nimmt Ouellet am Treffen der lateinamerikanischen Bischöfe in Rio teil.
„Ich nehme die Hoffnung auf eine Erneuerung der Kirche im ganzen lateinamerikanischen Kontinent mit nach Hause“.
Polizisten nennen Baby Francisco
Polizisten in der brasilianischen Stadt Salvador de Bahia haben zu Ehren des Papstes ein ausgesetztes Baby Francisco genannt
Salvador da Bahia
Wie die Internetseite „G1 de Globo“ berichtete, hatten Anwohner das Neugeborene in einem Pappkarton auf der Strasse entdeckt – es trug noch die Nabelschnur. Die herbeigerufenen Polizisten brachten es ins Krankenhaus, von dort zog es bei guter Gesundheit in ein Kinderheim um. „Die Polizisten haben es Francisco genannt, als Hommage an den Papst“, sagte der Major Mattos, der am Dienstag in dem Quartier patrouillierte.
afp 26.07.2013 mg
Papst zurück in Rom
Ein Fussball für die Gottesmutter
Seit diesem Montag ab 11.25 ist der Papst zurück in Rom.
Nach seinem Brasilienaufenthalt und Teilnahme am 28. Weltjugendtag begab sich Franziskus zur Päpstlichen Basilika Santa Maria Maggiore. Dort betete Franziskus kurz und bedankte sich bei der Muttergottes für die Reise nach Lateinamerika.
Das berichtete Vatikansprecher Federico Lombardi. Insgesamt sei der Papst rund zehn Minuten in der Basilika gewesen. In Ermangelung von Blumen legte er unter der Marienikone einen Fussball und ein Trikot nieder, das Jugendliche in Rio de Janeiro ihm geschenkt hatten. Danach begab
Papst im TV-Interview
„Ich mag keinen Jugendlichen, der nicht protestiert“
Warum fährt Papst Franziskus im Fiat, warum lebt er in der Casa Santa Marta und warum verzichtet er auf das gepanzerte Papamobil? Diese Fragen wurden seit dem Beginn des Pontifikats immer wieder gestellt und nun hat Franziskus sie selbst beantwortet: In einem Interview mit dem brasilianischen Fernsehsender „TV GLOBO“. Das Interview – übrigens das erste seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus im März – war bereits am Donnerstag in der erzbischöflichen Residenz Sumaré in Rio de Janeiro aufgezeichnet worden. Dort ging Franziskus aber auch auf aktuelle Themen ein, wie die Proteste in Brasilien.



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