Ukraine

Kurze Erklärung vom Antichrist *UPDATE

Die apokalyptische Erzählung über das Erscheinen des Antichrist am Ende der Zeiten fasziniert ununterbrochen seit ihrem Erscheinen im Jahr 1900 und hat ihren Verfasser Wladimir Solowjew weltberühmt gemacht

Gedanken eines friedlich gebliebenen Kleinbürgers
Wladimir Solowjew  – Die Rechtfertigung des Guten. Eine Moralphilosophie (ruhr-uni-bochum.de)
Wladimir Sergejewitsch Solowjow – Wikipedia
Pastoralreise in die Ukraine, 2001 | Johannes Paul II. (vatican.va)
Pastoralreise in die Ukraine: Gebet an Unsere Liebe Frau von Zarvaniza – griechisch-katholische St.Nikolaus-Kirche (23. Juni 2001) | Johannes Paul II. (vatican.va)
Sarwanyzja (Ternopil) – Wikipedia
Fünfundzwanzig Selige der griechisch-katholischen Kirche der Ukrainer – Wikipedia
Seligsprechungen in der Ukraine, 23. – 27. Juni 2001 (vatican.va)
Papst wirbt für polnisch-ukrainische Versöhnung – WELT
Ljubomir Kardinal Husar
*Der heilige John Henry Newman über den Antichrist
Internationales Zentrum der Newman-Freunde – Cor ad cor loqitur (newmanfriendsinternational.org)

Die apokalyptische Erzählung über das Erscheinen des Antichrist am Ende der Zeiten fasziniert ununterbrochen seit ihrem Erscheinen im Jahr 1900 und hat ihren Verfasser Wladimir Solowjew weltberühmt gemacht. Auch Papst Benedikt XVI. nimmt in seinem Buch “Jesus von Nazareth” Bezug auf diesen Text, der hier in der einzigen verfügbaren Ausgabe in deutscher Sprache vorliegt. Weiterlesen

Ukraine: “Russland beabsichtigt Völkermord”

Religionsführer in der Ukraine beschuldigen Russland angesichts der jüngsten Angriffe auf das Land, einen Völkermord begehen zu wollen

Quelle
Ukraine (908)
Ukraine: Die Bomben, die Kälte – Vatican News

Die russische Armee habe mit Raketen und Drohnen unter anderem gezielt Anlagen der ukrainischen Energie-Infrastruktur zerstört und beschädigt, damit Zivilisten bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius Strom, Heizung und Trinkwasser fehlten. Das erklärte der Gesamtukrainische Rat der Kirchen und Religionsgemeinschaften am Mittwochabend.

Es sei klar, “dass es sich hierbei um Akte des Staatsterrors der Russischen Föderation handelt, die auf einen Genozid am ukrainischen Volk abzielen”. Dem Religionsrat zufolge wurden in den vergangenen Tagen viele Wohnhäuser zerstört, Dutzende Zivilisten getötet und Hunderte verwundet. Obwohl Russland als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates eine besondere Verantwortung für den Schutz des Friedens trage, missachte es “systematisch, vorsätzlich und zynisch” das humanitäre Völkerrecht.

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Kyiv ohne Strom und Heizung: “Es ist das schlimmste Jahr”

Russische Angriffe auf ukrainische Energieanlagen haben in Kyiv zehntausende Menschen ohne Strom, Heizung und Wasser zurückgelassen. In den vergangenen 24 Stunden trafen Dutzende Raketen und Hunderte gelenkte Bomben Ziele im ganzen Land. Die Temperaturen liegen bei bis zu minus 20 Grad

Quelle

Der humanitäre Koordinator der Hilfsorganisation VIS (Volontariato Internazionale per lo Sviluppo), Alberto Livoni, schildert die Lage drastisch: “Es fehlt überall an Strom, Heizung und Wasser. Es ist das schlimmste Jahr.” Die Organisation arbeitet seit März 2022 in der Ukraine, die russische Aggression gegen das Nachbarland begann am 24. Februar 2022.

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‘”Berechtigte Demonstrationen” gegen WEF’ *UPDATE

Pfarrer von Davos sieht “berechtigte Demonstrationen” gegen Weltwirtschaftsforum

Quelle
Kirche beim WEF in Davos: Eine gern gehörte Stimme – Vatican News
Schweiz: Davos ist nicht nur Treffpunkt der Mächtigen – Vatican News
“Der Staat ist nicht die Lösung, der Staat ist das Problem”

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Davos – Dienstag, 16. Januar 2024

Zum Beginn des Weltwirtschaftsforums, das in dieser Woche wie jedes Jahr in Davos in der Schweiz stattfindet, hat der dortige Pfarrer und Dekan eingeräumt: “Ich spüre immer mehr Kritik an diesem riesigen Event mit den enormen Sicherheitsvorkehrungen.”

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Russland: Patriarch Kyrill im Weihnachts-Interview *UPDATE

Der Moskauer Patriarch Kyrill sieht in Russland einen vortrefflichen Hort der Menschenrechte und Religionsfreiheit

Quelle
Papst Leo schickt Hilfen in die Ukraine
Leo XIV. ruft zu Waffenstillstand an Weihnachten auf
Der vergessene Soldat: Autobiographie
*Putin und Kyrill pervertierten zu Weihnachten erneut die Botschaft vom Christentum

Im traditionellen Weihnachtsinterview, das vom Sender “Rossija 1” zum orthodoxen Weihnachtsfest ausgestrahlt wurde, erörterte das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche u.a. die Frage, woher die Spannungen zwischen Russland und dem Westen rührten. Nach dem Ende der Sowjetunion hätten das Volk und die Regierung erkannt, dass Menschenrechte und Religionsfreiheit unbedingt geachtet werden müssen. Zudem seien in Russland inzwischen auch Marktwirtschaft und Freizügigkeit vollumfänglich gegeben.

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Papst Leo schickt Hilfen in die Ukraine

Leo XIV. hat zum Fest der Heiligen Familie Lebensmittelhilfen in die Ukraine geschickt. Das teilte Kurienkardinal Konrad Krajewski am Samstag gegenüber den Vatikanmedien mit

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Drei Lastwagen haben 100.000 Hühnchen- und Gemüse-Fertigsuppen in die Nähe der Front gebracht, wo sie an Bedürftige verteilt werden sollen. Damit will der Papst seine Nähe zu den leidenden Menschen in der Ukraine zeigen. Krajewski, der das päpstliche Almosenamt leitet und schon häufig seit Kriegsausbruch in der Ukraine war, erklärt, die Hilfen seien in Gegenden gebracht worden, die häufig bombardiert würden und in denen es an Strom, Wasser und Heizmöglichkeiten mangele.

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Ukraine: Tod und Zerstörung statt Weihnachtsfrieden

Auch im vierten Kriegswinter ist die Ukraine noch weit von einem Weihnachtsfrieden entfernt: Die humanitäre Lage spitze sich weiter dramatisch zu, berichtete der Wiener Caritasdirektor Klaus Schwertner, der soeben von einer sechstägigen Solidaritätsreise zurückgekehrt ist

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Statt Weihnachtsfrieden herrsche Tod, Verzweiflung und Zerstörung; 12,7 Millionen Menschen seien auf tägliche humanitäre Hilfe angewiesen. Insbesondere Kinder und ältere Menschen litten unter der Not und den täglichen Angriffen, berichtete Schwertner in einer Aussendung der Caritas der Erzdiözese Wien vom Sonntag. “Während internationale Hilfen zurückgehen, ist der Bedarf an humanitärer Notversorgung und psychosozialer Hilfe nach fast vier Jahren Angriffskrieg größer denn je”.

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