„Sehr schwere Stunden“ der Attacke auf Hauptstadt Kyiv
Ukraine: „Sehr schwere Stunden“ der Attacke auf Hauptstadt Kyiv
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Apostolischer Nuntius in der Ukraine warnt vor wachsender Erschöpfung der Bevölkerung
Do.
Nach den schweren russischen Angriffen auf Kyiv mit mindestens 24 Toten hat der Apostolische Nuntius in der Ukraine, Erzbischof Visvaldas Kulbokas, von „sehr schweren“ Stunden für das ganze Land gesprochen. Russische Streitkräfte griffen am Donnerstag die ukrainische Hauptstadt und andere Städte mit Hunderten Drohnen und Raketen an.
Vatikan: Gebetswache für den Frieden – Papst Leo XIV.
Petersdom: Gebetswache für den Frieden unter dem Vorsitz von Papst Leo XIV – Gebet des Rosenkranzes
18.00 Uhr – Rosenkranzgebet für den Frieden – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Österreich: Bischof Glettler ruft zu Teilnahme an Gebetsinitiative auf – Vatican News
Schewtschuk: Die Ukrainer beten mit dem Papst für den Frieden – Vatican News
Friedensgebet mit Papst Leo XIV. am Samstag um 18 Uhr – Vatican News
Wortlaut: Betrachtung von Leo XIV. bei der Gebetsvigil am 11.4.2026 – Vatican News
Papstappell an die schweigende Mehrheit, die Frieden will – Vatican News
Ukraine: Nuntius kritisiert Schwäche der Diplomatie weltweit
Der Apostolische Nuntius in Kiew ruft zur internationalen Solidarität auf und hofft zumindest auf eine Oster-Waffenruhe zum Schutz der christlichen Gläubigen. In einem Interview mit der katholischen Nachrichtenagentur SIR kritisiert Erzbischof Visvaldas Kulbokas die Schwäche der Diplomatie. Es brauche die Stimme des Papstes
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Russland: Kleine Gemeinde feiert Ostern – Vatican News
Nicht nur in Bezug auf die Ukraine bestehe weltweit die Tendenz, „noch mehr Chaos zu säen als zuvor“. In diesem Chaos seien „neue globale Akteure“ versucht, „auf Atomwaffen zurückzugreifen“, so der Nuntius. In diesem Kontext brauche es die Stimme des Papstes, der an das Völkerrecht erinnere und dazu dränge auf Massenvernichtungswaffen zu verzichten.
Ukraine: Kirchen verurteilen Angriff auf UNESCO-Weltkulturerbe in Lviv
Am Dienstag hat ein Angriff russischer Drohnen das historische Zentrum der westukrainischen Stadt Lemberg getroffen. Nach offiziellen Angaben wurden dabei 27 Menschen verletzt. Die UNESCO drückte am darauffolgenden Mittwoch ihre „tiefe Besorgnis“ über die Schäden an der Infrastruktur und die Gefährdung der Bewohner aus. Besonders betroffen ist die St.-Andreas-Kirche, ein Barockbau des 17. Jahrhunderts, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt
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St.-Andreas-Kirche (Lwiw) – Wikipedia
Apostolische Exarchie für katholische Ukrainer des byzantinischen Ritus in Deutschland und Skandinavien
„Vergesst uns nicht“: Ukrainischer Erzbischof Mokrzycki sendet Hilferuf in den Westen
Mario Galgano – Vatikanstadt
Bohdan Dzyurakh, Exarch der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche in Deutschland, bezeichnete die jüngsten Angriffe im Interview mit Radio Vatikan als Beleg dafür, dass für das „Kremlregime keine Grenzen mehr“ bestünden. Weder das menschliche Leben noch das kulturelle Erbe stellten ein Hindernis für die Fortsetzung der „barbarischen Angriffe“ dar.
Dzyurakh sieht in der Eskalation eine gezielte Strategie: „Terrorismus ist leider zu staatlicher Politik Russlands geworden.“ Er beobachte eine Vermehrung der Angriffe auf zivile Einrichtungen, Schulen und Kirchen insbesondere dann, wenn die russische Armee an der Front keine Erfolge erziele. Ziel sei es, die Zivilbevölkerung zu „demoralisieren und die Widerstandskraft zu brechen“. Diese Entwicklung sei eine Fortsetzung nicht aufgearbeiteter kommunistischer Herrschaftsstrukturen der vergangenen Jahrzehnte.
Warnung vor Angriffen auf religiöse Stätten
Vertreter des Heiligen Stuhls bei UN in Genf warnt vor Angriffen auf religiöse Stätten


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